Du kannst Menschen nicht ändern – nur die Spielregeln. So gelingt Change – mit Johannes Schley #151

Shownotes

Du kannst Menschen nicht ändern – nur die Spielregeln.

Genau darum geht es in dieser Folge mit Johannes Schley, Geschäftsführer des IOS-Instituts in Hamburg und systemischer Organisationsberater.

Wir sprechen darüber, warum Veränderung in Unternehmen selten am Plan scheitert – aber fast immer an Führung, Kultur und den (oft unsichtbaren) Regeln des Alltags: Entscheidungswege, Meeting-Logiken, Zuständigkeiten, Kommunikationsmuster.

Johannes zeigt, wie nachhaltiger Wandel gelingt, ohne dass man Menschen „umbauen“ muss, sondern indem man das Betriebssystem der Zusammenarbeit verbessert.

Mit dabei: ein praktisches 6‑Phasen‑Modell, das Change nicht als Projektmarketing versteht, sondern als kontinuierliche Unternehmensgestaltung.

📌 Was dich in dieser Folge erwartet:

  • ✅ Warum Change „oben“ beginnt und was Führung konkret tun muss, damit Wandel nicht verpufft
  • ✅ „Spielregeln statt Menschen ändern“: Wie Verhalten sich über gemeinsame Regeln wirklich verändert
  • ✅ Warum Werte als reine Buzzwords selten helfen und wie Kernwerte als Verhaltensüberzeugungen handlungsleitend werden
  • ✅ Das 6‑Phasen‑Modell für Change, der bleibt: Diagnostik → Vision/Ziel → Musterwechsel → Aktion/Übung → Reflexion → Etablierung
  • ✅ Wie du Kulturarbeit machst, ohne im Luftigen zu landen (und ohne PowerPoint-Foliensatz-Vibes)

🎧 Wenn du wissen willst, warum Change nicht an der Motivation scheitert, sondern an unsichtbaren Regeln, dann hör unbedingt rein. Nur hier, im devonSPORT Podcast! Let’s go!

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DU FRAGST - ICH ANTWORTE: Stelle mir gerne deine konkrete Frage oder berichte von deiner konkreten Herausforderung. In regelmäßigen Abständen wähle ich Fragen aus und beantworte sie ganz individuell in einer Podcast-Episode.

Transkript anzeigen

00:00:00: Mir ist wichtig, dass ihr euch entscheidet.

00:00:01: Ihr könnt euch für W, A, B, C oder D entscheiden.

00:00:04: Ich will nur, dass es eine bewusste Entscheidung ist und dann auch ein bewusstes Leiden... ...oder ein bewusstem Einkauf nehmen von Nebenkosten die das hat.

00:00:12: Das einzige wo ich eine richtige Meinung habe ist, dass man sagt ja wir können nichts machen Wir müssen das erdulden erleiden.

00:00:19: Da hab' ich was gegen.

00:00:21: Aber wenn sie sagen ne so ticken wir das brauchen wir nicht Dann sag' ich ok gut hat folgende Konsequenzen in der ... Das müsst ihr wissen, sehen in Auge.

00:00:35: Moin aus Hamburg und herzlich willkommen zu Devon-Sport – Der Podcast!

00:00:40: Mit den Köpfen und Stories aus dem Sportbusiness und mit deinem Host Stefan Westermann.

00:00:46: Wir sprechen für euch regelmäßig und exklusiv mit inspirierenden Persönlichkeiten aus dem Sportsbusiness über die Themen Erfolg Weiterbildung Vertriebstraining Jobs und Zukunft im Sport.

00:01:01: Na, inspirierend, zukunftsoptimistisch!

00:01:09: Moin aus Hamburg und willkommen zu Devour & Sport der Podcast.

00:01:11: Und heute mit einem Gast auf... ja ich sage das jedes Mal, auf den ich mich besonders gefreut habe aber wir haben schon viele Gespräche führen dürfen Wir haben schon zusammenarbeiten dürfen und heute hab' ich ihn dann endlich hier wieder einmal zur Sicht bekommen und zu mir den Podcast bekommen.

00:01:26: und auf dieses Gespräch wie gesagt freue ich mich sehr.

00:01:28: Ich fang mal an mit einem kurzen Intro Manche Menschen beraten Unternehmen und manche Menschen betreten einen Raum, und plötzlich hinterfragen Führungskräfte freiwillig ihr eigenes Verhalten.

00:01:39: Unser heutiger Gast gehört definitiv zu zweiten Kategorie.

00:01:42: Johannes Schlei ist Psychologe, systemischer Organisationsberater, Geschäftsführer des IOS-Instituts in Hamburg und vermutlich einer der wenigen Menschen die gleichzeitig über Kulturwandel sprechen können – und dabei nicht klingen wie ein PowerPointfoliensatz!

00:01:57: Was ich an Johannes mag, er schafft etwas das im Business ziemlich selten geworden ist.

00:02:01: Tiefe ohne Drama, Klugheit ohne Arroganz und Veränderung ohne diesen typischen... Wir müssen jetzt alle einmal komplett alles neu denken, Wahnsinn!

00:02:11: Während andere bei Transformationen sofort hektisch werden wir Johannes eher wie jemand der erstmal einen Kaffee holt Und dann sehr präzise diese eine Frage stellt die plötzlich alles verändert.

00:02:21: Er beschäftigt sich mit Führung Kultur und Zusammenarbeit, also mit genau den Themen bei denen Unternehmen häufig und vielleicht viel zu häufig sagen, oh läuft eigentlich ganz gut bei uns.

00:02:31: Und das Ganze kurz bevor drei Menschen kündigen und zwei Teams nicht mehr miteinander reden was ich besonders spannend finde.

00:02:36: Johannes kommt ursprünglich aus der Physik ist dann aber in der Psychologie gelandet und das erklärt vielleicht auch worum er Systeme gleichzeitig analytisch und menschlich betrachten kann.

00:02:47: Also quasi ein Organisationsentwickler der verstanden hat dass Organisationen keine Maschinen sind auch wenn manche Excel-Tabellen das gerne hätten.

00:02:55: Mit dem IOS-Institut führt er heute ein Familienunternehmen in zweiter Generation weiter, nicht laut, nicht schrillen sondern mit einer Haltung die man sofort spürt Menschen sollen nicht nur funktionieren, sondern wirksam sein.

00:03:08: und während halb link in gerade wieder Leadership Hex Posted arbeitet Johannes lieber daran dass Zusammenarbeit wirklich besser wird.

00:03:15: fast schon verdächtig seriös.

00:03:16: ich freue mich sehr auf dieses Gespräch.

00:03:18: herzlich willkommen Johannes Schlei.

00:03:20: Vielen Dank für diesen Einstieg.

00:03:22: Ich fühl mich verstanden.

00:03:24: Fühlt sich verstanden, das ist gut!

00:03:25: Ich habe ja angekündigt dass wir schon ein paar Gespräche geführt haben im Vorfeld und auch schon zusammenarbeiten durften und ich die immer sehr bereicher empfand und deswegen unbedingt der liebender Dien gesagt habe Wir müssen Johannis in den Podcast holen und wir müssen über die Themen Unternehmenskultur unternehmends wandeln.

00:03:40: Du hast es gesagt kontinuierlicher Unternehmswandel oder kontinuerliche Unternehnungsgestaltung oder Neudeutsch Change.

00:03:47: Also wir müssen drüber sprechen, was da gerade so passiert wie euer Business aufgebaut ist.

00:03:53: und zuallererst würde ich erst einmal reinhören.

00:03:55: Ich habe es gerade anmoderiert du kommst eigentlich aus der Physik hast Psychologie studiert und bist in ein Familienunternehmen eingetreten.

00:04:03: also da ist eine ganze Menge was du vielleicht noch ein bisschen besser aufkennen kannst als ich.

00:04:06: Vielleicht magst du dich einmal selber vorstellen wer ist Johannes Schlei?

00:04:10: Mach' sie gerne!

00:04:11: Ich finde die Geschichte mit der Physik ist auch der erhältste Sidequest, den ich mir selber gegönnt habe.

00:04:17: Ich bin auch Hamburger, bin hier aufgewachsen und hier zur Schule gegangen und hab dann in der Oberstufe Physik abgewählt um dann im Studium Physik zu studieren.

00:04:28: das war eine sehr kluge Entscheidung.

00:04:29: manchmal sind ja oft den Irrwegen entdeckt man ja auch irgendwie das Besondere Und hab dann aber sehr schnell gemerkt dass die Physik Nicht das ist was ich suche, also ich habe gesucht herauszufinden.

00:04:40: Was die Welt im Innersten zusammenhält.

00:04:42: Ich glaube es ist gute aber Also das war eigentlich mein beweggrund.

00:04:46: Ich wollte wirklich verstehen Wieso funktioniert das alles hier so wie's funktioniert?

00:04:50: Habt dann aber gemerkt Es ging eigentlich in Mathematik und das war dann doch nicht Mein Hauptfokus dass werden im pro-Seminar nach der Semester daran gekommen.

00:04:57: also habe ich da schnell die biege gemacht hab Dann ein semester Alles studiert was mich spannend fand unter anderem auch Forstwirtschaft, aber auch Psychologie und bin dann am Ende mit der Sozialpsychologie in der Schweiz gelandet.

00:05:09: In Zürich!

00:05:11: Und habe aber diesen Physiker-Forscher Hintergrund mitgebracht.

00:05:15: weiterhin deswegen ist mir das auch ein Anliegen obwohl ich da keinen Abschluss habe und hab dann in der schweiz die psychologie von gruppen dass es die sozialpsychologie studiert also zu verstehen wie ticken eigentlich menschen wenn sie mehr als einer sind Das war auch dann lange Zeit mein Fokus.

00:05:32: Ich habe dann gemerkt, ach es lohnt sich auch mal mit Einzelnen zu sprechen als ich dann ins Berufsleben eingestiegen bin.

00:05:38: aber ich hab lange den Gedanken gehabt Teams Unternehmen große Gruppen Gesellschaft das wäre das wo der Haupthebel liegt.

00:05:45: und die Schweiz hat auch noch einen spannenden Nebeneffekt.

00:05:48: ich spiele Hockey Und die Schweiz ist auf einem ganz anderen Level.

00:05:52: deswegen war ich plötzlich da mit an der Spitze und habe deswegen auch noch ein Schweizer Meistertitel mit eingeheimstatt Amstad und habe auch in der B-Division Termins League Analogie ein Tor gegen Minsk geschossen, in Prag.

00:06:07: Also ich hab da einmal kurz eine Spitze stuppern dürfen aber auf einem anderen Niveau.

00:06:12: das war auch noch mit daneben Effekt.

00:06:14: Ansonsten bin ich dann wieder hier in Hamburg eingestiegen in das Familieninstitut meiner Eltern die in den letzten forty Jahren feier gehabt haben.

00:06:24: Und dieser Gedanke ... dem Blick auf den Menschen in Unternehmen reinzubringen.

00:06:30: Beide auch Psychologen, dass das Unternehmen gut tut... ...dass es die stabiler macht, dass es die ergebnisreicher macht,... ...das ist die innovativer macht und gleichzeitig einfach auch parallel... ...das Nebeneffekt, den Menschen auch gut tut.

00:06:41: Die gerne da arbeiten, gerne da bleiben, gerne dahin kommen.

00:06:44: Das ist so der Grundgedanke, der seit einvierzig Jahren das Unternehmen jetzt trägt.

00:06:49: Du hast ja schon gesagt, das ist ein von deinen Eltern gegründetes Unternehmen,... ...dann du eingestiegen bist?

00:06:55: Wie ist die Konstellation da jetzt zwischen euch?

00:06:57: Du bist Alleinherr-Geschäftsführer.

00:07:00: Ja, wie ist dieser Wechsel passiert bis zur Konzentration, die aktuell vorliegt?

00:07:03: Wie ist IOS-Institut jetzt aufgestellt?

00:07:07: Also ich bin, glaube ich, seit Jahrzehnte und dreizehn eingestiegen, habe vorher schon ein paar Stippvisiten gehabt und bin seit neunzehnt Alleinhegergeschäfts-Führer und wir haben dann auch so einundzwanzig die Zusammenarbeit beendet.

00:07:21: Da gab es noch ein Stück weit inhaltliche, also in Projekten und Ausbildungen gemeinsam zu tun.

00:07:27: Und jetzt sind wir einfach nur wieder Eltern-und Kind.

00:07:32: Also so entfernt man das als erwachsener Sohn.

00:07:33: dann ist aber genau.

00:07:36: Und diese intensive Phase bis dahin, also von zwei Tausend Dreizehn bis Neunzehnten hat sich auch richtig gelohnt.

00:07:43: Mir war wichtig direkt von den beiden zu lernen wie sie's gemacht haben um auf der Basis das eigene zu entwickeln.

00:07:50: Das ist auch wirklich gut gelungen und der Übergang war angemessen schwierig.

00:07:55: Also wenn es ganz leicht wäre, dann wäre das glaube ich nicht möglich.

00:08:00: Die sind ja vom Fach die müssen es ja leichter hinkriegen als andere würde ich sagen gilt nicht.

00:08:06: wir haben uns auch gut begleiten lassen von einem sehr klugen Berater.

00:08:12: Den zu finden war eine leichte Herausforderung, weil er durfte nicht Konkurrenz sein.

00:08:15: Er durfte für uns arbeiten und musste von allen drei akzeptiert sein.

00:08:21: Aber ich habe dann zum Glück jemanden gefunden aus der Schweiz, der uns da geholfen hat.

00:08:26: Genau!

00:08:27: Und jetzt ist das aber schon irgendwie gut in der Vergangenheit integriert und wir haben mehrere Reifeschritte mit Umzügen verbunden gemacht.

00:08:38: Das ist ja immer die äußere Hülle.

00:08:40: macht was damit mit dem Unternehmen selbst?

00:08:42: Und jetzt gerade steht unser Umzug in richtig eigene Räume an, weil es drei Jahre im Co-Working Space und das nochmal auch ein spannender

00:08:51: Schritt für uns.

00:08:52: Darauf freu ich mich auch ein Stückchen, weil du hast schon erste Bilder gezeigt aber das ist so einem anderen Zeitpunkt.

00:08:57: Ich nehme noch mal einen Satz auf den du grade gesagt hast und parallel haben wir gemerkt dass es dem Menschen auch noch gut tut.

00:09:05: Ich habe der Wahrnehmung eher, dass ihr erst den Blick auf die Menschen richtet die Organisation in den Vordergrund stellt.

00:09:14: Was ist denn jetzt richtig?

00:09:15: Ist der Effekt für die Menschen noch ein Side-Effekt bei der Unternehmensberatung oder steht der Mensch bei euch als Erstes im Fokus?

00:09:25: In unserer Niche, der Organisationsentwicklungen gibt es so ein paar Player und ich glaube was uns besonders macht ist dass wir diesen Doppelfokus haben.

00:09:34: Wir gucken einmal auf soziale Systeme also Unternehmen Teams Gruppen Und einmal auf lebendige Systeme, Menschen.

00:09:43: Wir gucken auch beides.

00:09:44: Das ist das psychologische und aus der Kombination aus Blick aufs Unternehmen, dass muss funktionieren, Blick auf die Personen, die müssen wirken können ergibt sich eine ganz gute Balance.

00:09:56: Eigentlich sind wir also im Kern arbeiten wir mit essenziellen Balancen.

00:10:00: Blick auf Die Ergebnisse, Blick Auf die Menschen, Blick Stabilität, Blickauf Innovation – das ist so einer der Kernphilosophien- und Orientierungspunkte für uns Und hier sind Modelle, die mit denen wir arbeiten.

00:10:13: Wenn wir an den Menschen ansetzen dann hat das Auswirkungen auf die Ergebnisse und Auswirkung auf die Stabilität und Auswirkung auf die Innovationskraft.

00:10:23: Ich würde dabei bleiben.

00:10:24: es ist nicht Zweck dessen was wir tun aber stabiler Nebeneffekt.

00:10:30: also am Ende muss das Unternehmen gut funktionieren damit die Menschen die da gerne sind auch gut bezahlt werden können.

00:10:39: eine der Balancen, auf die wir im Kern schauen.

00:10:43: Und deswegen haben wir auch so einen Sinn für Funktionalität.

00:10:47: also ich mich freut es immer wenn was gut läuft und Wir sind nicht auf einer Branche spezialisiert.

00:10:54: das heißt wir können von bis uns rein denken und Das ist auch das attraktive für mich dass wird eigentlich nie langweilig und wir kommen auch nicht in die versuchung Schablon drauf zu legen und sagen ihr müsst doch so und so weil das haben doch eure ganzen Konkurrenten auch gemacht.

00:11:09: Wir sind in keiner Branche im Schwerpunkt unterwegs, sondern wir gucken wo sie Menschen die Interesse haben, Unternehmen zu gestalten.

00:11:14: Da gehen wir hin und finden dann raus was ist das Besondere bei denen?

00:11:18: Und was ist der nächste besondere Schritt für die?

00:11:20: Genau da ist eigentlich dass das Schöne, dass wir einfach dem Interesse folgen können, dem Erkunden folgen kann und dann entdecken wir Wege wie Sachen funktionieren, die woanders nie funktionieren würden.

00:11:33: aber da funktionieren Sie!

00:11:34: Das ist das Spannende, wo wir damit Forscher-Geist rangehen.

00:11:39: Wirkungsgeiste soll am Ende nicht nur spannend sein, sondern auch was bringen.

00:11:43: Das ist jetzt spannend?

00:11:44: Also ich habe verstanden und die Branche selber da seid ihr nicht spezialisiert.

00:11:48: Da könnt ihr unterschiedliche Branchen bedienen.

00:11:51: Wissen die Unternehmen dann immer mit welcher Anforderungen oder Herausforderung sie konfrontiert sind?

00:11:57: Haben die ein präzises Briefing?

00:11:59: wenn ja welche tauchen da möglicherweise Ähnlichkeiten auf?

00:12:03: Nein also die Anlässe sind verschieden Und dann finden wir miteinander raus, worum es wirklich geht.

00:12:11: Das kann auch sein dass jemand sagt Wir brauchen Führungstraining und das ist also wenn wir mal so rings umgucken ja wir brauchen Füllungstraining weil da irgendwie hakt's.

00:12:21: Dann ist Training erstmal jetzt die Antwort die einem einfällt.

00:12:24: und wenn der delegieren könnte da die Führungskräfte auf der Ebene dann würde doch alles besser sein.

00:12:28: oder wenn sie besser kommunizierten dann wäre das alles hervorragend und meistens sind das nicht die ersten Schritte, die es braucht.

00:12:37: Es kann aber sein dass wir erst mal damit einsteigen gucken wenn das gelernt ist oder das gekonnt ist.

00:12:42: was bleibt noch übrig?

00:12:43: Das ist auch ein Weg Aber wir können auch... und das ist herausfordernd in der Steuerung meines Unternehmens.

00:12:49: Wir haben nicht so den ganz klaren Standard, den wir immer durchziehen Sondern wir gucken uns sehr an.

00:12:53: was sind die Begebenheiten vor Ort?

00:12:57: Was brauche ich für diesen Fall, für diesen Prozess Damit es optimal in die Entfaltung kommt?

00:13:02: Aber diese Sache, wir haben da einen Frühungsdrehungsbedarf.

00:13:04: Kommt mal rein und dann entdecken wir die Dinge, die das Thema besser noch lösen können als ein Training zum

00:13:10: Beispiel.".

00:13:11: Jetzt hat der Auftraggeber möglicherweise dieses Training gewünscht, gebucht oder bei euch bestellt – vielleicht sogar im Ausschreibungsprozess.

00:13:19: und ihr habt gepitzt und auf einmal gibt es ja den Zuschlag!

00:13:22: Und was passiert denn jetzt wenn ihr mit einer ganz anderen Baustelle um die Ecke kommt?

00:13:27: Also ihr macht das Frühungs-Drehungsdringer, jetzt sagt ihr, pass mal auf….

00:13:29: ... noch zwei, drei andere Themen.

00:13:34: Wie reagiert dann der Auftraggeber?

00:13:35: Sagt er dir ja super, dass ihr das auch noch rausgefunden habt oder ist er erst mal pickiert... ... weil macht immer euren Job.

00:13:40: Ich habe euch als Führungskräftetrainer bestellt und ich als Checkman hier das Ganze unternehmen.

00:13:45: Also wie ist die Reaktion?

00:13:47: Sowohl das eine als auch das andere kann ich mir vorstellen.

00:13:49: aber wie ist... ...die Reaktionen, die euch da in der Regel erwartet?

00:13:51: Bist du hier im Sport Podcast auch ein bisschen ne?

00:13:54: Der Business und Sport?

00:13:55: Ja auf

00:13:55: jeden Fall!

00:13:55: Deswegen eine Metapher.

00:13:57: wir sind Also so ein Beratungsprozess durch uns ist eher wie das Liverpool von Klopp.

00:14:03: Wir haben nicht vor Ballbesitz zu haben und die ganze Zeit zu wissen, was es nächstes passiert aber wir wollen möglichst schnell den Ball wiederbekommen wenn wir ihn verlieren.

00:14:11: also wollen nach vorne spielen Chancen kreieren Und wenn's schief geht dann möglichst schnell wieder aufgreifen können den Faden.

00:14:19: Also so ein Bartungsprozess, der ist ohnehin nicht.

00:14:22: Wir haben hier Sol ist definiert und die hundert Prozent arbeiten wir jetzt runter bis das nach siebzehn Wochen getan ist.

00:14:28: Im Verlauf gucken wie immer was braucht es jetzt?

00:14:30: Was ist der nächste Schritt?

00:14:31: Wir haben natürlich einen Ziel!

00:14:32: Wir haben auch einen Fokus und gehen da planmäßig vor und gucken aber dennoch immer wieder.

00:14:38: was brauchen wir jetzt damit sich an den Begebenheiten orientiert und wirklich nützt.

00:14:43: Und nicht einfach nur, wir haben es gemacht, Alibi abgehakt sondern es hat wirklich das gebracht was wir wollten.

00:14:48: Ich habe jetzt ja gesagt, dass es nicht ist und in unserer Übersicht arbeiten wir mit Annäherungszielen also beschreiben das was eigentlich ist und wenn zum Beispiel hatten wir einen Führungskreis aus zwölf Personen Geschäftsführer mit Personalleitungen und dann seinen zehn obersten Führungskräften ein Training bucht.

00:15:12: Dann wissen wir schon, das wird nicht reines Kommunikations-Führungstools Training sein sondern die werden auch sich strategisch überlegen wie wollen wir eigentlich miteinander zusammen tun?

00:15:23: Wie wollen wir hier miteinander sein?

00:15:25: Das Schöne ist dass sie parallel die Modelle und Handreichung lernen mit dem man das klärt aber wir arbeiten an den konkreten Themen Und dann haben wir es also integriert.

00:15:36: Sie werden klüger, kriegen neue Denkweisen, mentale Modelle an die Hand und gleichzeitig klären sie die entscheidenden Fragen, die sich so bewegt und die sich sowieso an umtreibt.

00:15:49: Das ist dann die Integration.

00:15:51: Wir sind das Label Training, das relativieren wir für uns – dem Kunden meistens egal wie wir's nennen.

00:15:58: Die wollen das Ergebnis und das gibt es!

00:16:01: Und dann arbeiten wir aber so, dass sich die Themen, die dann dran sind.

00:16:05: Dass sie geklärt werden, sortiert werden und es gemeinsam ausgerichtet vorangehen kann.

00:16:10: Und jetzt bleiben wir mal im Bild vom Fußball Liverpool.

00:16:16: Jetzt liegst du auch mal eins nach hinten.

00:16:19: Dann justiert ihr neu.

00:16:20: Dann kommt da noch das zwei Null und jetzt müssen wir nochmal neu justieren.

00:16:25: Wann verlässt dich mal der Gegenüber und sagt Wir müssen jetzt hier abbrechen.

00:16:34: Gibt es solche Fälle?

00:16:34: und was wäre dein Ausschlag geben?

00:16:36: Ist das mannende Geduld, ist das falsches Ego... Was sind denn so Fälle an denen dann der Spielabbruch droht?

00:16:44: Also auch mal ein Spiel zu verlieren riskiert noch nicht die Meisterschaft.

00:16:47: Das ist völlig okay.

00:16:49: Es kann sein dass wir auch mal ganz daneben liegen weil plötzlich ein Thema aufkommt das keiner auf dem Schirm hatte Und für das nicht sofort eine Antwort gefunden wurde oder werden kann.

00:17:00: Wirklich selten der Fall.

00:17:01: Und Spielabbruch gibt's auch, aber es ist einfach fast historisch schon.

00:17:04: Also im Jahr zwei Tausend Achtzehn erinnere ich noch einmal.

00:17:06: Da hat sich mein Kollege gemeinsam im Workshop auf den Terrain begeben wo er eigentlich die Rolle des Geschäftsführers kurz übernommen hat und hat angefangen Ansagen zu machen.

00:17:18: Und da sind wir als systemische Prozessbedleiter – das ist das im Kern wie wir arbeiten – sind wir gefordert nicht zu tun sondern die Verantwortung dort zu lassen wo sie hingehört nämlich bei den handelnden Verantwortlichen.

00:17:29: Der ist zurecht aus dem Prozess rausgeflogen.

00:17:31: Hat er auch gesagt, ja da habe ich mich verleiten lassen und ich habe eine Lücke gesehen bin reingegangen hätte ich nicht machen sollen Und der Prozess ging weiter ist immer noch ein Grunde von uns.

00:17:39: aber der Berater hat jetzt andere Projekte genommen und andere Themen genommen und das ist aber auch also kein großes Ding sag ich mal und der Personalleiter auf der anderen Seite hat gesagt ihn haben die Diskussion im Führungskreis in Nachgang am meisten gefreut weil da ist eigentlich die Verantwortung entstanden die es braucht.

00:17:56: was war denn dass?

00:17:57: Die waren ja am Thema vorbei und wir hatten sie eigentlich verhalten.

00:17:59: Und die haben plötzlich Verantwortung für den eigenen Prozess übernommen, und deswegen ist immer so ein bisschen ... Man kann sagen, ach das IOS-Institut können gar keine Fehler machen weil es immer was Gutes dabei rauskommt für uns.

00:18:12: Ist vielleicht ein bisschen unfair finden aber tatsächlich entsteht meistens indirekt dann trotzdem etwas, was richtig wertvoll ist.

00:18:19: Wir sagen, wir brauchen euch nicht mehr, das machen wir jetzt alleine großartig!

00:18:23: Dann ist da wirklich das Standing entstanden und auch die Verantwortung, auch der Drive.

00:18:29: Dann waren wir halt die unbequeme Interventionen.

00:18:31: aber das ist wirklich sehr seltener Fall Aber es war immer spannend wenn es passiert.

00:18:36: Du hast im Vorfeld, hatten wir über diesen Podcast das Thema Change Prozesse mal dran geklebt und dann hast du im Vorfall gesagt na lieber ist mir so ein kontinuierlicher Gestaltungsprozess erklärt.

00:18:48: doch noch einmal ganz kurz.

00:18:49: Ich finde es super weil Change ja grad so einen Buzzboard in ganz vielen ich hab's von Social Media Posts und LinkedIn genannt und so.

00:18:55: aber ich find es super dass du da einen Unterschied machst.

00:18:58: vielleicht magst du den nochmal aus deiner Sicht erklären?

00:19:00: Ja ich finde diese Unterscheidung von.

00:19:02: ich gestalte kontinuerlich mein Unternehmen Und ich mache ein Change-Projekt, der ist dramatisch vor allem weil ein Changeprozess braucht viel mehr Marketing intern.

00:19:14: Der braucht vielmehr Kommunikation ringsum.

00:19:16: wir machen jetzt was Neues intern genau.

00:19:18: wir machen Jetzt intern neues Arbeitszeitmodell.

00:19:22: Wir haben Arbeit mit Fokustagen oder wie auch immer Oder keine Meetings mehr am Mittwoch ist so eine Auswirkung davon Weil wir jetzt den vollen Fokus auf XY tun wollen meistens Kunde.

00:19:34: Und dieses interne Marketing, das Brauch ist bei dem Change-Prozess.

00:19:39: Bei kontinuierlicher Unternehmungsgestaltung sagt man eben in dem Regelmeeting hier wir haben einen Impuls das jetzt anders zu machen.

00:19:48: gibt es dafür irgendwie etwas was dagegen spricht?

00:19:51: dass sind die Gedanken weswegen wir's machen wollen.

00:19:54: Gibt eine Testphase, wir machen sie einfach.

00:19:56: Es ist am Ende fast das gleiche und gleichzeitig hat es aber ein ganz anderen ganz anderes Gefühl ringsum, würde ich sagen.

00:20:05: Und dennoch gibt es Change Projekte die auch zurecht solcher sind und da unterscheiden wir so drei Formen.

00:20:11: das eine ist die Optimierung wo man einfach sagt Wir müssen jetzt mal hier diese Prozesse dazschleifen und besser werden in dem bestehenden Setup.

00:20:20: Dann gibt es die Implementierung Wo man sagt wir holen sie mal Best Practice von woanders.

00:20:25: Das Modell das funktioniert super gut bei anderen Vereinen beim anderen Unternehmen.

00:20:28: dass machen wir jetzt auch bei uns Und das ist am ehesten ein Change-Projekt, wo man einfach dann eine Vorphase braucht.

00:20:35: Eine Implementierungsphase, dann eine Nachsorgephase und die betleiten wir dann oft eher als Partner von inhaltlichen Lühungsanbietern.

00:20:44: Die sagen jetzt kommt die SAP rein oder was einmal.

00:20:47: also dass man dann sagt und wie packen wir parallel bei den Prozessen mit dem Menschen so an?

00:20:53: Dass die auch dann am Ende des leicht nutzen können.

00:20:55: und wenn ich drei Jahre Umsetzungsstau haben.

00:20:58: und die Dritte Stufe ist die Transformation, die du im Anfang erwähnt hast.

00:21:03: Wo es eigentlich um die Kultur geht also wo es um Haltung geht meins ja geht um das wie man überzeugt ist wie man gemeinsam erfolgreich ist und Das ist der Change Prozess den wir am liebsten machen Den wir auch in den anderen mitmachen.

00:21:19: wenn man sagt warum würden wir optimieren?

00:21:21: Warum würden wir implementieren dann ist das ein sehr naheliegend gleich zu fragen wer können wir dadurch werden wenn wir das tun?

00:21:27: Und dann sind wir eigentlich mitten in der Kultur Und mit geschärfter Identität klarer im Selbstbewusstsein als Unternehmen.

00:21:34: stimmt, wir sind doch diejenigen, die dann voranzugehen.

00:21:38: Gut dass du das jetzt noch mal so vorangestellt oder am Ende nochmal erwähnt hast.

00:21:42: ich würde es ja voran stellen.

00:21:43: also ich werde dir überlegt machts nicht sehen erstmal in die Haltung überhaupt einen zu tauchen und das eigene Wertesystem ... das Fundament sich anzuschauen, die Identität auch anzuschaun... ... bevor wir in Optimierungsprozesse gehen und Systeme draufpacken.

00:21:59: Wiedersprichst du da?

00:22:01: Oder weil du gerade sagtest, wie das magst du am liebsten,... ... ist das eigentlich schon im Vorfeld schon eigentlich Teil der Arbeit nur nicht bestellt... ...und ihr packt das plakativ drauf sondern fällt einfach statt?

00:22:12: Also wir haben jetzt zwei Arten von Kunden.

00:22:14: Die einen Kunden, die seit über zehn Jahren mit uns arbeiten und da ist es so.

00:22:18: Da gucken wir erst, wer wollen wir sein?

00:22:20: Was brauchst du

00:22:20: dafür?".

00:22:21: Und wenn wir es eingeführt haben was müssen wir dann optimieren im Nachgang noch von dem bestehenden vor der Landschaft.

00:22:27: Genau!

00:22:28: Der andere Fall wie wir in Arbeit kommen ist, werden wir probiert und es hakt an allen Ecken und Enden macht bitte mal etwas und dann harmonisieren wir im nachgang.

00:22:38: Das sind die Transformationen die das nochmal glättet nachdem da etwas ruppig probiert wurde einzuführen was nicht gegriffen hat.

00:22:47: Und das ist eben auch der zweite Fall, den wir oft haben.

00:22:51: Im schlimmsten Fall sage ich mal aber für uns nicht wild, aber fürs Unternehmen meistens sehr disruptiv ist wenn wir dann auch in Kooperation oder im Nachklapp an die großen Strategieberatung reinkommen und wir dann das nenne ich dann gern kulturelles Wiederaufforsten machen.

00:23:11: also da wurde dann zur Tour implementiert Die Prozesse wurden ramp-up da reingebracht und parallel haben die Menschen irgendwie vergessen, dass sie Gestaltungskraft haben.

00:23:22: Dass sie mal als Führungskraft eingestellt worden, dass Sie selber auch überlegen können wie mache ich es jetzt hier im Konkret in meinem Bereich?

00:23:28: In meinem Team oder mit meiner täglichen Führungs-Ebene?

00:23:32: also das diese Gestaltungskraft dann wieder reinkommt durch uns in der Arbeit und kulturell ist wieder auf Forsten finde ich da eigentlich eine sehr schöne Tätigkeit bringt ja auch nochmal meinen Forstwirtschafts Exkurs, der nur ein Seminar war.

00:23:46: Ganz am Anfang mit rein.

00:23:49: Du hast den Satz gesagt dass wir nicht die Systeme verändern sondern die Spielregeln statt die Menschen.

00:23:58: also vielleicht haben wir jetzt mit dem System nicht richtig in der Stadt die Menschen zu verändern.

00:24:01: das wird die Spielegeln verändern.

00:24:03: was meint ihr damit?

00:24:04: Ich habe das von Kurt Levine, einer der Begründer der Sozialpsychologie.

00:24:08: Ich finde das Zitat aber nicht mehr deswegen... Aber ich bleibe dabei.

00:24:10: es ist von Kurt Levin.

00:24:12: Er hat gesagt man kann Menschen nicht verändern, aber die Spielregeln nach denen sie spielen und er dazu ein Experiment gemacht.

00:24:21: in der zweiten Weltkriegszeit, Nachkriegzeit hatte er in den USA wurden jungen Müttern, die mit dem Kind im Krankenhaus waren.

00:24:30: Er hat einen Arzt dann gesagt es wäre sehr hilfreich wenn sie ihrem Kind Lebertran und Orangensaft verbrechen weil Die Kombination ist optimal für das Wachstum des kindes.

00:24:40: und wenn man sich jetzt mal so vorstellt du bist ja auch Mit dabei so ein kleines Wesen, das gerade frisch auf die Welt geschlüpft ist soll Lebertran und Orangensaft trinken.

00:24:49: Das erfordert schon einiges an Überwältigungskraft, die man als Liebevolle unter Liebevollen Vater mitbringen muss um es genau da rein zu zwingen.

00:24:58: Und deswegen war das ein Verhalten wo sie geguckt haben wenn der Arzt das erklärt und die Mutter das dann hört wie hoch ist die Rate der Umsetzung?

00:25:08: Die lag so bei Fifty-Fifty je nachdem, wie stark sie den Arzt als Kurifilm wahrgenommen hat.

00:25:16: Das andere Setting war fünf Mütter saßen da, direkt nach der Entbindung und wurden von dem gleichen Arzt informiert.

00:25:24: Und dann ging der Blick nach links, nach rechts – wir sind gute Müttern!

00:25:28: Wir machen das?

00:25:29: Ja gut, dann machen wir das.

00:25:30: Dann war es eine Spielregel für gute Mutter.

00:25:32: sein die sich da dann, das kann man sagen wildes Beispiel aus der Zeit und so.

00:25:39: Aber da ist dieser Gedanke entstanden.

00:25:42: wenn sich Menschen miteinander auf eine Spielregel verständigen Dann kann sich auch Verhalten ändern.

00:25:47: Wenn ich jetzt aber sage Mensch Peter, ändert dich mal!

00:25:51: Dann wird Peter sagen du kannst mich mal zurecht Und deswegen sagen wir wenn wir jetzt hier miteinander Wir gucken wie wir hier gemeinsam Gut zusammenarbeiten wie wir hier kooperieren, wie wir gemeinsam Wert stiften.

00:26:03: Wenn man sich darauf verständigt und das wirklich in der Verständigung passiert dann kann man sehr viel bewegen und am Ende ist das dann vom Effekt gleiche aber von der Philosophie natürlich ganz anders.

00:26:14: oder es.

00:26:15: schönes Beispiel ich verwende gerne ein Experiment ist etwas etwas weniger alt ist, aber wahrscheinlich doch ganz häufig schon irgendwie in einer anderen Form auch mit Tierformen.

00:26:25: Ich kann ja nicht an die Gorilla und Bananennummer oder den Stromschlachter erinnern.

00:26:28: Aber dieses Experiment ist es singelt also drei Schauspieler ist singelt eine Glocke.

00:26:33: beim Klingeln stehen sie auf, beim nächsten Klingel setzen sich wieder hin und beim nächsten klingeln steh'n die wieder auf und füllen derzeit ihr Bewerbungsformular aus.

00:26:39: Es kommen neue Menschen, die wirkliche Bewerber sind in diesen Raum rein und jedes Mal wenn's klingelt, stehen die drei Schauspieler auf und die Menschen die neu hinzukommen, stehen auch auf und setzten sich beim Klingen auch wieder.

00:26:48: Irgendwann werden die Schauspieler entfernt und die ganze Truppe, die da ist von zehn weiteren Kandidaten steht auf und setzt sich jedes Mal wenn es geklingelt hat.

00:26:55: Ohne dass denen diese Spielregel erklärt wurde als Spielregeln sondern einfach nur weil sie sich abgeguckt haben.

00:27:00: das heißt die Theorie oder die Idee.

00:27:03: ist es dann nicht vielleicht sogar am sinnvollsten an den Vorbildern als erstes zu arbeiten.

00:27:08: Also an der Führung eines Unternehmens, einer Abteilung eines Bereichs und denen die Spielregeln so mitzugeben dass sie auch ihre Wirkung verstehen und damit das Handeln spielregel wird und nicht eine Spielegelspielregle wird.

00:27:26: Ich verstehe total was du meinst.

00:27:27: Das ist ja in jedem Unternehmen so.

00:27:29: man macht Dinge fragt sich nicht mehr, ob es mal eine Entscheidung war das so zu tun.

00:27:35: Und wenn ich bei Kunden frage wie lange dauert's bei euch bis man alles verstanden hat was hier so gilt dann krieg ich oft ne Antwort die im Bereich zwei Jahre liegt weil man an allen Momenten auch weigekommen ist die man so wissen könnte und die andere gar nicht einmal erzählen können weil sie nicht präsent haben dass das woanders anders sein könnte obwohl sie selber mal womöglich schmerzhaft lernen mussten dass man in cc den chef immer nimmt.

00:27:59: Also solche Sachen lernt man dann meistens relativ schnell schmerzhaft.

00:28:04: Und ja, das Vorbild ist der eine Weg und ich will es einmal parken.

00:28:09: Den zweiten Weg bauen wir auch gleich.

00:28:10: aber das Vor Bild wenn wir jetzt so ein Change-Prozess hätten.

00:28:14: und da stellt sich die Geschäftsführung hin und sagt ab heute wollen wir dass wir miteinander nicht rauspreschen und erstmal den anderen niedermachen, sondern erst mal fragen was die Perspektive des Anderen ist.

00:28:27: Wir denken im Miteinander liegt irgendwie Potenzial.

00:28:30: das wollen wir erschließen.

00:28:31: Angenommen es wäre so!

00:28:33: Und... Das ist am Dienstag.

00:28:35: Am Mittwoch hat die gleiche Person, die das angekündigt hat dann einen Termin und wir holen nochmal Peter hervor.

00:28:41: Peter sagt dann ja aber das können wir so nicht machen, dass er quatscht und er wird von der Geschäftsführung platt gemacht.

00:28:48: Dann ist natürlich dieser Changeprozess relativ bald gestorben.

00:28:52: Deswegen am liebsten machen, wenn das das Vorhaben sein sollte.

00:28:56: Wir haben keinen inhaltlichen Wunsch.

00:28:59: Wenn wir gucken welche Vorhabembrauch ist und die entwickeln werden.

00:29:01: Aber wenn das Vorhabe das sein sollte dann würden wir es gut finden, wenn die Geschäftsführung das drei Monate tut und es dann ankündigt.

00:29:08: Wir wollen das in Zukunft tun und würde einmal schauen, wir haben das schon an den Stellen gemacht und es wird bis dahin nicht aufgefallen sein.

00:29:16: Und dann, wenn man's aber wie live schaltet, dann stimmt!

00:29:18: Ihr habt mir schon gewundert was das war?

00:29:20: Das war das ja genau.

00:29:21: also die legen schon mal los Machen erste Schritte und haben dann nicht mehr den Glaubwürdigkeitsfaktor im Nachhinein.

00:29:28: Und sind wahrscheinlich auch, weil wir Gewohnheitstiere sind, auch gefangen ihren Mustern und werden da relativ schnell wieder rausfallen.

00:29:36: Das ist ja völlig in Ordnung.

00:29:38: Rausfallen und es merken und dann justieren.

00:29:40: das sehr völlig in ordnung.

00:29:42: Und das meinte ich mit der kontinuierlichen Gestaltung – das beleiten wir auch gern!

00:29:46: Dass wir dann sagen Wir sind einfach im monatlichen Meeting mit dabei wo Ihr Entscheidungen trefft Und helfen euch da auf die Spur, die ihr miteinander festgelegt habt.

00:29:55: Das nennen wir Kulturstrategie.

00:29:56: Aber nochmal zurück zu dem anderen Strang Nämlich im Team.

00:30:02: Da macht man ja auch ganz viele Dinge und gerade gestern war ich mit einem Team unterwegs und ich habe gesagt Ihr habt Euch entschieden Überwiegend gute Beziehungen miteinander zu haben.

00:30:09: das sichert Euch gute Qualitäten der Arbeit.

00:30:12: Ja muss man ja so machen.

00:30:13: Ich könnte Euch auch andere Teams vorstellen, die eine andere Regel haben.

00:30:17: Nein, also für uns?

00:30:18: Nein.

00:30:18: Für andere Teams?

00:30:19: Ja!

00:30:20: Auch bei unserem Unternehmen haben wir Teams.

00:30:22: Die haben einfach eine klare Arbeitsweise, klare Regeln und die gehen auch nicht mehr miteinander essen.

00:30:25: das brauchen sie gar nicht weil ja alles sortiert ist.

00:30:28: Ja, andere Strategie deren Strategie ist klare Regelungen spart unsere Beziehung und die anderen sagen gute Beziehungen sparten uns regeln dann müssen wir die nicht... Dann haben wir einfach da die Verbindung.

00:30:38: Zwei Strategien zwei verschiedene Kulturstrategien und nochmal wissen dass es eine Entscheidung gewesen.

00:30:44: Die habt ihr einmal getroffen implizit, indirekt und unbewusst.

00:30:48: Und jetzt trefft ihr sie aber jeden Tag wieder weil es wieder bedient.

00:30:51: Wenn es euch nicht mehr diente könntet ihr sie auch anders treffen.

00:30:54: Da haben wir gestern so einen Müdlichkeitsraum aufgemacht der ganz spannend war und ich liebe das auch mit Teams zu arbeiten.

00:30:59: Mit Führungsteams aber auch mit lokalen Teams.

00:31:02: Weil die haben so viel in der Hand, in der eigenen Hand.

00:31:04: wenn die sich einig sind miteinander wer soll denn da noch dazwischen kommen?

00:31:07: Das ist ein spannender... Prozess.

00:31:10: jetzt mal kurz nachfragen von Berater zu Berater.

00:31:15: Wie schaffst du es denn dann, deine preferierte Variante ein Stückchen auch zurückzuhalten?

00:31:20: Also das könnte mir vorstellen dass Du vielleicht die Variante hast lass uns doch die menschliche Beziehungsebene stark pflegen und dann brauchen wir vielleicht weniger Regeln.

00:31:29: Und jetzt hat das andere Team aber irgendwie im Vordergrund, nee, wir wollen diese Beziehungsnummer nicht!

00:31:32: Wir wollen mehr regeln weil wir damit besser arbeiten können.

00:31:35: wie kannst du da jetzt so dich?

00:31:37: Das ist echt ein schmales Beispiel was vielleicht auch noch nicht so extrem ist.

00:31:40: Aber es gibt ja auch andere Lösungsansätze bei denen du sagst, oh das wäre echt nicht meine Präferierung.

00:31:45: Jetzt bringe ich die hier mit ins Unternehmen.

00:31:47: Also wie schaffst du es deinen eigenen Wunschvorstellungen zurückzustellen und nicht eventuell in eine Empfehlungsberatung reinzukommen?

00:31:56: Ähm, ich bin da wenig in Versuchung.

00:32:00: Also mein Hauptpunkt ist mir es egal für was ihr euch entscheidet, mir ist wichtig dass sie euch entscheidet.

00:32:07: also ihr könnt euch für WCA, BC oder D entscheiden.

00:32:10: Ich will nur dass es eine bewusste Entscheidung ist und dann auch ein bewusstes Leiden Oder ein bewusst im Kauf nehmen von Nebenkosten die das hat.

00:32:18: Was das einzige wo ich ne richtige Meinung habe is Dass man sagt ja wir können ja nichts machen Wir müssen das erdulden erleiden, da habe ich was gegeben.

00:32:28: Aber wenn sie sagen nee so ticken wir das brauchen wir nicht dann sage ich okay gut hat folgende Konsequenzen in der... Das müsst ihr wissen.

00:32:36: sehen ein Auge ist aber mir geht es um diese Entscheidung.

00:32:40: dass das etwas ist und man nicht einfach sagt ja ist halt so also Schulter zucken das aktiviert mich.

00:32:47: Ich bleib da noch mal dran.

00:32:48: jetzt weißt du ja aus Erfahrung von ganz vielen anderen Prozessen das eine Entscheidung für a Die dir möglicherweise nicht, die du nicht präferierst.

00:32:57: Aber für die sich jetzt entschieden haben.

00:32:59: Das ist eine Entscheidung für Möglichkeit A, zieht halt auch Kunden von A an, ziehlt halt auch Mitarbeitende von a an und lässt vielleicht den Raum für bcde zu oder öffnet den Raum dafür nicht.

00:33:11: Und jetzt kann das ja abweichen von der Aufgabenstellung sein nämlich wir wollen uns öffnen für BCDE.

00:33:15: lieber Johannes hilft uns mal dabei und die Entscheidung ist Wir sind A. Da müsste doch bei dir der innerliche der innerliche Schiedsrichter kommen und sagen, hm schön.

00:33:26: Aber schaut euch noch mal wie könnt ihr offen gegenüber BCD sein?

00:33:30: Wenn man sich für A entscheidet dann muss man die Wege die mit B C oder D organisiert werden einfach anders organisieren.

00:33:39: also angenommen das Team sagt wir arbeiten am besten wenn wir uns abschotten.

00:33:43: Es gibt so Entwicklerteams, die sagen wir nehmen keine Kundenanrufe an bis zu vierzehn Uhr.

00:33:49: Da machen wir Arbeit für sie.

00:33:50: ab vierzehnt Uhr sind wir offen für Gespräch.

00:33:53: bis dahin nicht.

00:33:54: das ist unser Weg.

00:33:55: wie wird es abschotten?

00:33:57: Wie wir unsere Arbeitsfähigkeit sichern?

00:33:59: Das Thema ist da schon die Lösung mit drin weil ab vierzen Uhr sind Sie ansprechbar.

00:34:04: wenn sie sagen Wir müssen Arbeit machen für unsere Kunden können ich mit denen sprechen.

00:34:08: und wenn sie von neun bis achtzehn uhr arbeiten wir durchgängig und keine kontakt die sollen uns tickets schreiben.

00:34:15: dann würde ich sagen machen die das nicht?

00:34:17: Machen ihr es gut wenn sie's machen?

00:34:18: ne ok also es braucht eine lösung dafür dass ihr dennoch kontakt habt und dennoch euren kern irgendwie auch schützt.

00:34:25: Also, das ist dann unsere aufgabe raus zu suchen.

00:34:28: Und zu sagen was heißt das fürs gesamte system?

00:34:30: und vor allem auch diejenigen das Unternehmen bestätigen in ihrem Wert, nämlich die Kunden.

00:34:36: Die sagen ja, sie validieren mit ihrem Kauf oder mit ihrer Mitgliedschaft oder was auch immer.

00:34:41: Validieren Sie ja, dass das Unternehmen etwas Gutes tut?

00:34:43: Oder was Sinnvolles tut und was Relevantes tut?

00:34:46: Und dann sind diese entscheidend.

00:34:49: Ihr müsst aber auch gucken, dass ihr vor euch ein Rahm schafft, indem ihr möglichst leistungsfähig seid füreinander, aber auch für die vor allem.

00:34:56: Deswegen ist es dann immer nur die Aufgabe, das zu organisieren und spannend wird's wenn Führung dazu kommt, die eine andere Vorstellung hat.

00:35:02: Das ist dann auch ein Aushandlungsprozess und ich bin nur jetzt da, wie vieler geht.

00:35:07: Ich hatte vorhin von so einem Fundament gesprochen und dazu arbeiten wir und das weiß ich ja von euch auch sehr gerne mit den Unternehmenswerten, wo eigentlich alles herkommt und worauf sich alle wieder verlassen können.

00:35:23: Wie sehr spielt das in eurer Arbeit?

00:35:25: Nicht nur bei euch, weil es ihr macht eine Rolle.

00:35:27: Sondern auch bei den Unternehmen mit denen ihr arbeitet.

00:35:29: Hat das Thema Werte zugenommen?

00:35:30: ist das Verständnis für das Thema werte etwas was du auf Wiedergespiegelt bekommst?

00:35:36: oder is heute ne Handlungsschnelligkeit und noch ein Wechsel von von von Werten zu verspüren?

00:35:44: Und wir müssen eigentlich wieder mehr dafür kämpfen also wie sie wie nimmst Du das wahr?

00:35:48: Werte sind für uns fast so ein ähnlicher Platzhalter.

00:35:51: Wenn die Frage ist, wir brauchen ein bisschen an Werten arbeiten wie wir brauchen Führungstraining?

00:35:56: Dann gucken wir worum geht es euch was die Situation, was euer Ziel und schauen dann was das braucht.

00:36:01: Man kann auch Arbeit mit Werten etwas Besonderes sein.

00:36:05: bei Werten habe ich in der ganz eigene Historie.

00:36:09: Ich hab eine Zeit lang auch Werte erhoben und Werte entwickelt, bin dann in so einer Falle getappt dass das sehr unanfechtbare Worte waren gegen die niemand was haben konnte, die aber auch keine Wirkung entfalten konnten.

00:36:21: also Respekt, Integrität, Vertrauen, Offenheit.

00:36:25: wenn man da unterwegs ist und sagt ja das wäre alles ganz gut Aber sie sind nicht wirklich handlungsleitend oder eignen sich nicht für ein Onboarding oder um Kunden zu vermitteln was es besonderes bei dem Unternehmen.

00:36:38: Und da finde ich den Gedanken einfach nur das Wort ein bisschen zu verändern, Kernwerte – von Kernwerten sprechen wir dann und sagen was sind eigentlich so?

00:36:47: Verhaltensüberzeugungen die bei uns wohnen?

00:36:50: Die über uns leben?

00:36:54: Das herauszuarbeiten ist sehr spannend und es muss ich mal kurz ausholen.

00:37:02: Wenn wir zu einem Unternehmen kommen, dann kommen wir in der ganz großen Bewunderung des Status Quo rein.

00:37:08: Wir sagen bemerkenswert was ihr hier entwickelt habt und wow das funktioniert so.

00:37:12: Ihr schwächt alle sehr laut miteinander da klingeln einem die Ohren von der von außen kommt.

00:37:16: aber ihr miteinander macht das ganz gewohnheitsmäßig und keiner zockt.

00:37:20: Spannend!

00:37:21: Das wird dafür etwas gut sein.

00:37:22: Und dann merkt man vielleicht ja wir kommen eigentlich vom Großraum Büro Da sind jetzt umgezogen Aber es haben wir uns angewöhnt beibehalten mögen wir tun's gut Du bist Beispiel, aber so von der Idee.

00:37:34: Und wir bewundern also erstmal den Status quo bevor wir sagen ihr müsst was anders machen kriegen deswegen auch Aufträge wo es nicht darum geht sich zu verändern sondern obwohl man wächst so zu bleiben wie man ist Auch ein sehr spannendes Schwundercase.

00:37:47: Aber wer arbeiten dann heraus?

00:37:49: Was macht euch so besonders?

00:37:50: Was das bei euch spezifisch ist und dass kann man in Kernwerten fassen und So ein guter Kernwert ist Probieren es erst selbst, bevor wir an.

00:38:01: zweiten frage Könnte ein kernwärts sein in einem unternehmen das viel dass aus der zeit kommt mit viel unterbrechung?

00:38:06: Jetzt haben die irgendwie aber für sich so heraus gearbeitet.

00:38:08: Wir probierens erst selbst bevor wir infrage Weil es eine ermächtigungskultur hat oder sowas.

00:38:12: das könnte sein dass das da wohnt.

00:38:14: Das heißt der kernwert ist eigentlich einen halbesatz und nicht ein wort Und hat dadurch viel mehr mehr bürgungen und ich glaube das bräuchte es viel mehr damit.

00:38:25: Wertearbeit die einfach nur auf nomen Basis unterwegs ist, die dann spezifiziert wird.

00:38:31: Aber das lief meistens keiner, dass man da einen Schritt weiter kommt und es dürfen auch nicht mehr sein als eine Handvoll, die einem damit sie noch merken kann.

00:38:41: Und Sie müssen für ein Alltag auch relevant sein.

00:38:44: Wir empfehlen so drei zu haben, die schon jetzt da sind um den Kern ausmachen und zwei, die noch eine Entwicklungsrichtung mitgeben.

00:38:50: Das ist so eine Faustregel, die uns da hilft.

00:38:56: aus dem Herzen, das mache ich auch total gerne.

00:38:58: Weil die Worte, die Nomen, wie du es nennst da so stehen und im schlimmsten Fall im Hausfluh hängen oder in irgendeiner Mitarbeiterbroschüre nochmal abgedruckt sind.

00:39:07: Und Du hast das Verhaltensübertragungen genannt.

00:39:12: und wir verbinden also in der Übung fast schon direkt.

00:39:16: In einem Entwickeln von Werten verbinden wir auch direkt Das Verhalten dafür und das Verhalten dagegen weil die meisten finden erstmal viel einfacher heraus Wann verhält sich denn jemand gegen unseren Wert?

00:39:28: Wann ist es nicht so, korreliert das nicht mit unseren Werten und daraus eine Formulierung zu finde oder typische Verhaltensweisen zu definieren die dagegen sprechen.

00:39:36: Daraus lässt sich wieder leichter ableiten wie wäre's dann wenns richtig wäre.

00:39:39: Und dass ich finde das gehört unmittelbar zusammen zu dem Wert dazu.

00:39:43: Ich überlege jetzt gerade durch diese Inspiration auch nochmal unsere Werterarbeit immer zu ergänzen ... durch schon ein paar Ideen für Verhaltensweise.

00:39:52: Es macht eigentlich auch Sinn, dass das Unternehmen... ... die verantwortlichen das auch mit selber ausarbeiten,... ... weil dann ist es typischer auf deren Arbeitsprozesse und Büroalltag oder Nehmensalltag ausgerichtet.

00:40:06: Also bin ich voll dabei?

00:40:07: Gleichzeitig verspüre ich!

00:40:09: Bei all den Veränderungen, bei all dem Change oder bei all den Weiterentwicklungen von Unternehmen verspüre ich einen großen Bedarf.

00:40:15: Das ist diesen Arbeitender gern mit dem Bild eines Baums und dass das Wurzelwerk stabil ist.

00:40:21: Dass wir uns dranlehnen können, dass wir den Baum besteigen können, damit wir für unsere Unternehmensentwicklung weiter nutzen können aber dass es ein starkes Wurzelwerk gibt auf das wir uns alle verlassen können.

00:40:30: Und das widerspiegelt sich dann in den Werten unter anderem.

00:40:36: Das wäre doch ein Gründungsgedanke, aber mindestens mal auch an den Wertem.

00:40:40: Und da finde ich auch eine besondere Rolle an die Unternehmer, Unternehmerinnen auf die zu.

00:40:46: Also wir haben gerade einen Fall wo das Unternehmen steht schon ein paar Jahre und der Inhaber hat jetzt lange nicht mehr mit dem Marketing gesprochen weil das sollte man ja auch nicht tun.

00:40:55: Man sollte ja auch nie ständig neue Ideen reingeben und ständig neu Ausrichtungen irgendwie produzieren und gleichzeitig wenn da in diesem Fall sind einige Neue angefangen und es ist einfach von der Anzahl per Personanzahl gewachsen lohnt es sich nochmal, sich die Wurzeln und Grundidee zu nehmen?

00:41:13: Direkt von der Quelle anzuhören.

00:41:15: Und zu sagen, was kommunizieren wir eigentlich?

00:41:17: Was waren die Gründungsmythen, die jemand mit erlebt hat weil er gegründet hat?

00:41:26: Dass man die noch mal unmittelbar hört.

00:41:28: Ich habe aber vorher gecheckt ob die Aussagen identisch sind mit dem was in der Markenkommunikation enthalten ist.

00:41:36: Also ja das stimmt alles noch Super, dann einfach nochmal in drei D verflüssigen und lebendig machen.

00:41:42: Dann hilft das!

00:41:44: Wenn es jetzt noch mal ganz neue Bärte wären, dann müsste man gucken ob man die nicht vorher glatzt sieht oder ja genau.

00:41:50: aber das ist so.

00:41:51: der das wesentliche und das finde ich auch spannend wie viel Kraft und Wirkung die Köpfe an der Spitze haben also wie sehr deren Fokus eigentlich auch bestimmt was Unternehmen dann gesamtheitlich wichtig findet.

00:42:05: Im übrigen, da teile ich jetzt gerne mit dir eine Methode.

00:42:10: Im Übrigen eine sehr gute Methode in diesem Gespräch mit dem Unternehmer und mit dem Gründer ist ein Podcast-Setup zu gestalten.

00:42:20: also kannst du auch richtigen Podcast machen wie wir beide gerade aber du kannst auch einen Podcast Setup gestalten so dass er anders sprechen kann als wenn es ein klassischer Berater gegenüber einem Unternehmer ist sondern das wir einen Interview Situation haben die sogar aufzeichnen Und er, so wie wir es ganz anders frei sprechen kann.

00:42:35: Und daraus hört man eine Menge Nebentöne und eine Menge anderer Informationen noch raus.

00:42:39: Deswegen methodisch vielleicht ein kleiner Kniff, noch so ne Podcast-Setup zu... Das

00:42:44: ist ja clever!

00:42:47: Ja wirklich!

00:42:48: Also dann in der Folge ist total leicht das wieder zu aktivieren wenn's neu gibt?

00:42:53: Man kann sogar zusammenschneiden dass für die Mitarbeitenden auch noch verwertbar ist.

00:43:02: Ich glaube, das

00:43:02: kommt in Umsetzung.

00:43:04: Kann ich mich schnell entscheiden?

00:43:06: Haben wir beide was von dem heutigen Podcast hier.

00:43:08: Ich habe noch so zwei, drei Sachen die ich gerne nochmal durchgehen möchte.

00:43:10: Die Reihenfolge hab' ich gerade durcheinander gewürfelt.

00:43:12: aber ich will einmal fragen wie ist aktuell deine Einschätzung zum Markt und zum Bedarf draußen?

00:43:18: Also verspürt ihr auch die Unternehmen sind viel zu sehr mit sich beschäftigt.

00:43:22: sie wollen gar nicht in externen Graden oder sagt ihr um Gottes Willen steffen da ist grad die Hölle los draußen.

00:43:27: wir müssen wahnsinnig viel grade irgendwie unterwegs sein und kitten einen Aspekt darunter, weil wir sind gerade in der Phase der wahnsinnig viele Unternehmen auch vor einem Generationenwechsel stehen.

00:43:38: Also die Übergabe von dem Vorgründer oder von der seniorigeren Generation auf die neue und jüngere Generation.

00:43:45: also wie ist so dein Empfinden für den Markt?

00:43:48: Braucht es noch mehr Berater oder ist das gerade ein Markt der eigentlich kurz vorm Aufsterben ist?

00:43:54: Auch vielleicht aufgrund von technischen Hilfsmitteln wie die KI?

00:43:59: Viele Gedanken dazu!

00:43:59: war

00:44:00: auch eine große Frage, ich weiß.

00:44:02: Ja

00:44:02: also wir sind ja ein überschaubares Institut mit zwölf Personen.

00:44:06: das heißt wir haben genug zu tun und haben durch die Branchenvielfalt die wir abdecken auch nicht so Effekte von Automobilindustrie macht.

00:44:17: gerade irgendwie hat Bammel und möchte deswegen keine Berater mehr aktivieren.

00:44:25: Das haben wir nicht weil wir sehr gestreut sind wenig Chance mit narrativen Mehrfragen und wie es bei ihnen die Lage ist, sagen sie ja.

00:44:34: Traum uns gar nichts zu sagen aber bei uns läuft's großartig.

00:44:37: also wir können nicht wissen bei welchen Unternehmen es gerade richtig gut geht oder es auch schwierig ist und in beiden Fällen könnten wir unterstützen.

00:44:46: der Fall also KI Mit der Gefahr... Also unser Job hat zwei Aspekte.

00:44:51: eine Aspekt davon kann glaube ich ganz gut ersetzt werden.

00:44:54: das ist so da der Mittel Layer von Strategie ausarbeitern.

00:44:58: Ich glaube, diese Spitze von einem richtig knackigen Strategieberater der Benchmarks mitbringt und einfach sagt hier wenn ihr in der der Spitze das umsetzt dann habt ihr richtig was davon.

00:45:10: also die die großen bringen das mit und wir werden diejenigen die das dann umsetzen helfen Und ich glaube in dem Layer dazwischen da kann KI viel übernehmen aktuell.

00:45:23: ansonsten ist unser Fokus Einige Unternehmen, die deswegen gestalten wollen.

00:45:27: Die sagen jetzt haben wir die Möglichkeit noch mehr uns auszudenken also die Ideen reich sind, die kreativ sind, sagen durch KI haben wir mehr Möglichkeiten und müssen nicht siebenhundert Menschen entlassen sondern müssen wir siebhundert menschen entlassen aber müssen auf sieben hundert einstellen.

00:45:42: aber im anderen Bereich Also die machen jetzt nicht mehr Prüfungen von ist liefwahrscheinlich angekommen und das haben wir automatisiert.

00:45:49: Aber wir brauchen sieben Hundert in den Bereich Entwicklung oder wir brauchen siebenhundert im Bereich Kundenbeziehung.

00:45:54: Also ich glaube, wir arbeiten eben in Unternehmen die Ideen reich sind und denen was einfällt.

00:45:59: Was machen wir mit der neu gewonnenen Effizienz?

00:46:02: Sofern Sie sich denn schon einstellt!

00:46:04: Und das lohnt sich eigentlich fast für noch einen weiteren Podcast.

00:46:07: aber da will ich jetzt keinen Präzedenzfall schaffen.

00:46:12: Wir balancieren das Thema künstliche Intelligenz mit der organischen Intelligenze.

00:46:18: Das betrifft uns beide.

00:46:19: Wir sind organische Wesen, so und haben dann da unsere Organisch-Intelligenz.

00:46:25: Und was wir tun ist, wir stärken das.

00:46:28: Das besteht auch aus ich mit mir, ich mit anderen, Ich mit Fachsachen.

00:46:33: also das sind drei Aspekte davon.

00:46:35: Und dann noch eine Dritte, das ist eine Feldintelligenz aber das ist nochmal ein Cliffhanger für etwas anderes.

00:46:41: Wo ein kollektives Unbewusstsein wohnt ganz anders nochmal.

00:46:43: Dieses als Dreiklang sehen wir das eigentlich auf den wir uns jetzt perspektivisch Auch ein Stück weit mehr Einstellen dürfen, glaube ich.

00:46:51: Und deswegen, ich sag spannende Zeiten... Es gibt unheimlich viele, weil unfassbar viele Unternehmen und es gibt auch viele Berater und Beraterinnen und gut so!

00:47:02: Also ich weiß das nicht ob mehr oder weniger, bin aber generell auch zukunftspositiv und zuversichtlich.

00:47:08: Deswegen ist das was nicht heißt naiv.

00:47:12: Aber ich sehe eher die Gestaltungsmöglichkeiten sich auftun als die Bedrohungen, die da auch fährt drinstecken können.

00:47:20: Ich wusste warum das so schön wird weil das Sätze sind, die ich ja in einem Podcast den du mit mir führen würdest, ehrliches formulieren würde.

00:47:28: Dann lass doch mal in die Zukunft blicken!

00:47:30: Wo führt denn eure Reise hin?

00:47:32: und dann trotzdem nochmal ein Ausblick was nimmt euch KI ab?

00:47:35: Wo unterstützt euch KI?

00:47:36: aber wo merkt ihr zusätzlich einen bedarffreien Unternehmen?

00:47:40: Das ist ja nun mal nicht, das hier jetzt nicht nur ein Trend aber da ist irgendwie eine Welle die über alle drüber schwappen.

00:47:44: Alle wollen irgendwie dabei sein und gleichzeitig ist es so wahnsinnig disruptiv und diese Eine der diesen Überblick überall ist hat den werden wir schnell nicht finden.

00:47:52: wie kannst du sicherstellen dass du jemand bist oder ihr jemand seid der auch gefragt wird in diesem Aspekt?

00:47:57: Oder dass ihr nicht abgehängt werdet?

00:47:59: also Ausblick Zukunft.

00:48:01: wo steht wo steht ihr in den nächsten fünf Jahren Und welche Rolle könnt und wollt ihr mit dem Thema KI Einnehmen und was nimmt das bei euch ein?

00:48:10: Am Anfang habe ich ja davon berichtet, dass wir in so essentiellen Balancen denken.

00:48:15: Und wir glauben auch da braucht es eine Balance.

00:48:18: Aktuell sind wir am stärksten in den anderen beiden Ecken des Dreiecks als ich hier gerade skizziert hab.

00:48:23: Und die Frage ist wie stark müssen wir in dem KI-Dreieck werden um damit vorangehen zu können.

00:48:31: Das ist tatsächlich ne Frage, die wir strategisch behandeln grade aber wo wir noch keine Antwort für haben.

00:48:38: Das hat einen ziemlich einfachen Grund.

00:48:40: Also für uns die naheliegendste Anwendung, die ich aktuell noch nicht aktiviere ist das Parallel in Workshops einfach whisper oder irgendjemand mithört und daraus dann die Sachen komprimiert zusammenfasst und wieder anbietet.

00:48:56: Das ist sehr gut möglich!

00:48:58: Und das Thema ist aber wenn wir da mit strategisch sensiblen Informationen handieren, dann ist die Frage wie sehr soll das einmal nach Kalifornien geschickt werden und wieder zurück?

00:49:07: Wie sehr will man das?

00:49:09: Und wie sehr ist man dann nicht lieber doch gewillt, nochmal einen halben Tag das zusammenzuschreiben.

00:49:14: Was für uns auch nicht die liebste Arbeit ist?

00:49:16: aber das wäre so.

00:49:17: was wo ich sage dass wir eigentlich genial wenn wir das wirklich könnten.

00:49:20: Wir machen tiefgreifende transformative Arbeit und parallel läuft etwas mit hört zu und fast da so zusammen dass man sagt ob er mal die Handlungsstrenge miteinander erfasst.

00:49:31: Da können wir daran ansetzen.

00:49:32: Projektplan steht hier schon Träumchen.

00:49:34: Das wäre so das Ideal.

00:49:36: und gleichzeitig finde ich die Fragen, wollen wir das?

00:49:39: Und wer wenn was schief geht haftet?

00:49:43: und also die ganzen Datenschutzfragen, die beschäftigen mich durchaus auch sehr und da finden wir auch ganz gute Wege gerade mit europäischen Lösungen und trotzdem die Stärke der amerikanischen Modelle aufgreifend.

00:49:56: Ganz spannend.

00:49:57: Mal gucken wie es weitergeht.

00:50:00: Größere Frage und da haben wir gerade auch im Team Zukunftsarbeit gemacht, haben sie in Szenarien gedacht.

00:50:07: Was passiert eigentlich wenn die Unternehmen aus dem Zwang jetzt auf KI zu setzen Menschen entlassen zu müssen weil das die Effizienzen hergeben?

00:50:16: Plötzlich wirklich das gesellschaftlich gibt Und man einfach keine Kundenbasis mehr hat Weil dass einfach alle Unternehmen tun müssen und am Ende Single CEOs eine eine eine Agenten Horde führen und aber irgendwie niemand mehr kauft, weil niemand mehr so dann wäre ja was aus Balance geraten.

00:50:35: Und da habe ich auf einem schönen Unternehmertreffen habe ich einen schönen Spruch aufgegriffen der war es gibt ja Führungskräfte oder Unternehmerinnen die haben keine Lust auf Führungen und auf Menschen.

00:50:48: Toll!

00:50:48: Dann sollen sie auch mit Agenten arbeiten und anderen die Lust haben mit den Menschen etwas zu tun und die machen halt das.

00:50:56: Und so ein Stück weit ist das, was für uns rausgekommen ist.

00:50:59: Dass wir so eine Achse zu der Realwirtschaft haben.

00:51:03: Weil am Ende haben wir uns ja diese Wirtschaft ausgedacht miteinander damit wir am Abend unsere Karotte essen können und nicht beide selber im Garten stehen und diese Karotte fliegen den ganzen Tag.

00:51:13: Deswegen haben wir unsere Wirtschaft aus gedacht Gesellschaft und all sowas.

00:51:17: Das haben wir nicht bewusst entschieden, wir beide nicht.

00:51:20: trotzdem setzen wir das fort was damals entschieden wurde auch nicht bewusst.

00:51:24: Und wir haben gemerkt, wir haben einen Kontakt zu Unternehmen die was echtes machen, was handfest ist und was es auch

00:51:30: irgendwie braucht.

00:51:32: Wir decken noch nicht alles ab.

00:51:33: also wir haben jetzt beim Kleidung, wir hatten Ernährungen.

00:51:36: Wir haben noch nicht Wasser.

00:51:37: Also das stört mich ein bisschen.

00:51:40: Ich meine nicht die da Schindlöder treiben sondern aber dass man irgendwie die Unternehmen die eigentlich handfeste Produkte machen auch stärkt in dem und Vitalmacht.

00:51:52: Das ist das, wo wir uns sehen.

00:51:54: Wir haben da vier Szenarien gemacht.

00:51:56: Zwei ein bisschen düsterer und zwei ein bisschen positiver.

00:52:00: Und wir haben eigentlich in jeder der Welten einen Zugang... ...und wir sind einfach enorm wandelbar in dem was wir tun weil wir... Da ist noch mal ein schlaues Wort agnostisch drauf gucken.

00:52:10: Wir geben nicht vor wie die Kultur sein muss.

00:52:15: Sollen wir gucken was ist da?

00:52:17: Was braucht es damit funktioniert?

00:52:19: Die Funktionalität ist vielleicht das was am stärksten uns treibt.

00:52:23: Und irgendwie die Menschlichkeit, die kommt schon noch mit durch.

00:52:25: das kriegen wir nicht raus und wollen auch nicht.

00:52:27: deswegen also Funktionalität und Menschlichkeit sind so zwei Kernwerte, die uns locken und treiben.

00:52:37: Wir sind ja die Verbündeten des Potenzials und es ist immer Potenzial.

00:52:41: Also wir finden eigentlich in dieser Situation wenn's noch nicht vorbei ist dann gibt's immer noch eine Chance ... haben wir in allen vier Szenarien einen Platz für uns gefunden, der auch für uns interessant ist.

00:52:54: Ja und wir werden sehen welche Realität, was davon Realität wird.

00:52:58: Sehr schön!

00:53:00: Viele kluge Worte und Sätze... Wir sind ja hier in einem Video anfangs festgestellt als ein Sport-Podcast.

00:53:08: Ich kann sagen das funktioniert noch nicht ausschließlich mit der KI weil die Menschen wollen den Sport sehen, die wollen das Ergebnis noch nicht kennenlernen.

00:53:16: Die Sport aktiv nimmt zu, nimmt stark zu an verschiedenen Events, Veranstaltungen, Lauftrebs oder anderen.

00:53:23: High Rocks ist ein Thema aber auch andere Massen-Sportveranstaltung sowohl aktiv als auch als Zuschauer haben hohe Popularität.

00:53:31: das ist auch ein schöner Trend der sich weiterhin fest setzt.

00:53:33: ich habe auch jetzt neulich auf dem OM App Festival hier sehr eindrucksvoll gelernt dass Erlebnisparks einen riesen Hype erleben.

00:53:40: also Menschen wollen natürlich diese wollen auch ihre Momente erleben werden die Menschen ja nicht abschaffen Und deswegen gibt es auch Branchen, Unternehmen und Dienstleister und Ermöglicher in dieser Welt mit Menschen arbeiten.

00:53:55: Für Menschen arbeiten und ich bin deswegen auch zuversichtlich dass wir mit KI und mit Agenten eine Unterstützung, eine Entwicklung bekommen die vieles weiter ermöglicht vielleicht auch komfortabler ermögicht und gleichzeitig dass wir Erlebnisse und Menschen Emotionen weiterhin... bedienen dürfen, bedienen werden weil es ein hoher Grundbedarf und Bedürfnis bei den Menschen da vorhanden ist.

00:54:23: Und dafür hat aufgreifend etwas Spannendes aufgeschnappt.

00:54:27: also der Preis von Luxus-Gütern sinkt in den letzten Jahren aber der Preis vom Luxuserfahrungen.

00:54:34: Das Top Ticket beim Super Bowl in den USA das weiß irgendwie dreimal vier mal fünfmal so hoch, also irgendwie wie noch vor ein paar Jahren.

00:54:45: Also deswegen auf Erfahrung zu setzen.

00:54:47: Also nochmal mehr Freiraum für das was uns Menschen irgendwie auch auszeichnet zu haben.

00:54:52: Das ist eine Option und das war eines von den vier Szenarien.

00:54:55: aber es gibt ja eben auch andere.

00:54:57: Ja aber da setzten wir direkt an zu sagen Was wollen wir eigentlich miteinander leben?

00:55:01: Und dann produziert man's jeden Tag wieder Arbeitsalltag nimmt viel Zeit des Tages ein und das dann so zu verbringen, wie man es möchte.

00:55:11: Wie es für einen gut ist.

00:55:12: Das sollte sich lohnen.

00:55:13: Und deswegen machen wir so gern was wir tun mit Menschen überlegen.

00:55:17: Was wollte ich täglich erleben?

00:55:19: Wir können darauf einzahlen, dass sie auch dann zu erleben.

00:55:22: Deswegen ist das sehr erfüllend und macht mich immer ein bisschen froh wenn ich am Abend nach Hause gehe oder wenn ich von einem Team höre wo Sie jeweils tätig waren.

00:55:33: Wir brennten noch einiges unter den Nägeln, aber ich glaube das war so schönes Schlusswort dass wir vielleicht auch heute dabei belassen sollten.

00:55:41: Du hast ein paar Themen angesprochen die eventuell nochmal in nächstes Gespräch sinnvoll erscheinen lassen und insofern haben wir jetzt eine wunderbare Stunde über Unternehmensgestaltung gesprochen.

00:55:53: Ich habe das gewusst, dass es ein sehr angenehmes schönes Gespräch wird bei dem ich am meisten wahrscheinlich profitiere.

00:55:58: Wer auch immer da draußen mitgehört hat... ...ich hab heute eine großartige Stunde gehabt und hoffe dir ging's ähnlich und danke dir sehr herzlich für diesen tollen Austausch.

00:56:07: für die offenen Worte!

00:56:08: Ja vielen Dank.

00:56:10: wir haben uns ja gefunden und kommen aus anderen Welten und gleichzeitig haben wir sehr viel Überlappung festgestellt und das finde ich immer wieder dann bemerkenswert und schön.

00:56:18: deswegen freue mich selber über den Austausche, den wir jetzt hatten bis sie hatten und weiter haben werden.

00:56:24: Und ja, die Einwärmungsparty kommt bald.

00:56:28: Wunderbar!

00:56:28: Ich werde davon berichten auf diesem Kanal.

00:56:30: Ganz lieben Dank euch fürs Zuhören.

00:56:31: ganz liebemang dir nochmal Johannes.

00:56:32: liebe Grüße an dein Team und viel Spaß bei dem Umzug und wir hören uns ganz bald wieder auf diesen Kanal bis dahin.

00:56:38: Ciao Ciao aus Hamburg.

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