BEST-OF REPLAY: Dienstleistung im Sport: Haltung, Verlässlichkeit, Mut – mit Peter Adelfang & Thomas Ziwes-Strack

Shownotes

Wie funktioniert Unternehmertum im Sportbusiness, wenn man sich eben nicht in Schubladen stecken lässt? Wie entstehen starke Partnerschaften aus gegenseitigem Respekt – und was passiert, wenn einer einfach liefert und der andere mitdenkt?

In der heutigen Podcastfolge erfährst du, was ein über Jahrzehnte erfolgreiches Unternehmen wirklich trägt und was dabei mit Haltung, Verlässlichkeit und Mut zur Entscheidung auf sich hat.

Dazu habe ich zwei spannende Gäste eingeladen: 💡 Peter Adelfang – Co-Gründer & Co-CEO von APA Brands Events Solutions, heute Mitgründer von CAPABLE. APA ist seit 40 Jahren ein verlässlicher Partner im Sport. Wer jemals mit Werbebanden, Branding oder Eventausstattung im Sport zu tun hatte, kam an ihnen kaum vorbei. 🤝 Thomas Ziwes-Strack – Mitgründer von CAPABLE. Er denkt das klassische Agenturmodell neu – mit einem flexiblen Netzwerkansatz, der genau die Spezialisten zusammenbringt, die ein Projekt wirklich braucht.

Erfahre heute exklusiv im Interview:

  • ✅ Wie aus Tennisblenden ein europaweit gefragtes Unternehmen wurde
  • ✅ Warum APA seit 40 Jahren erfolgreich am Markt ist – und was das mit Haltung zu tun hat
  • ✅ Was CAPABLE anders gemacht hat als klassische Agenturen – und warum das funktioniert
  • ✅ Wie zwei Gründer mit völlig unterschiedlichen Backgrounds zueinandergefunden haben
  • ✅ Was passiert, wenn Handschlag statt PowerPoint über eine Zusammenarbeit entscheidet
  • ✅ Und wie sich aus dieser Verbindung die Idee für eine neue Agentur entwickelte: CAPABLE.

Ich freue mich riesig, dass du reinhörst – und verspreche dir: Diese Folge liefert dir nicht nur spannende Insights aus dem Sportbusiness, sondern auch echte unternehmerische Learnings fürs Leben. 🚀

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Transkript anzeigen

00:00:04: Moin aus Hamburg und herzlich willkommen zu Devon Sport, der Podcast.

00:00:08: Mit den Köpfen und Stories aus dem Sportbusiness und mit deinem Host Stefan Westermann!

00:00:14: Wir sprechen für euch regelmäßig und exklusiv mit inspirierenden Persönlichkeiten aus dem Sportsbusiness über die Themen Erfolg Weiterbildung Vertriebstraining Jobs und Zukunft im Sport.

00:00:30: Na, inspirierend Zukunft

00:00:32: ist optimistisch.

00:00:37: Moin aus Hamburg und willkommen zu Devon-Sport, der Podcast mit den Köpfen und Storys aus dem Sportbusiness und heute wirklich mit Köpfe aus dem Sportsbusiness!

00:00:44: Ich freue mich sehr über diese Konstellation.

00:00:46: wir haben lange gebraucht die Protagonisten dieses Podcast zusammenzukriegen und heute ist es dann soweit und ich darf auf der einen Seite begrüßen Peter Adelfang.

00:00:54: Peter Adelfang ist Co-Gründer, Co-CEO von APA, APA Brands & Events Solutions und hier in dem Sportbusiness arbeitet.

00:01:03: wird irgendwann irgendwie schon mal mit APA ein Kontakt gekommen sein.

00:01:05: Und ich freue mich sehr dass wir es heute geschafft haben mit Ihnen hier im Podcast zu kommen.

00:01:09: Herzlich willkommen Peter Adelfank!

00:01:11: Vielen Dank!

00:01:11: Ich freu mich ja auch!

00:01:12: Das ist großartig da bin ich ganz sicher denn wir haben sozusagen virtuell gegenüber geschaltet ebenfalls einen Kopf aus dem Sport-Business.

00:01:20: Da gibt's eine ganze Menge an Ideen Lösungen, die mittlerweile im Sportbusiness umgesetzt wurden.

00:01:28: Die Rede ist von Thomas Ziebes Strack erst Geschäftsführer von Capable.

00:01:33: was Capable ist werden wir im Laufe dieses Podcast mit Sicherheit noch klären.

00:01:36: Er ist aber weiterhin Gründer und Geschäftsführer einiger anderer Kampagnes in der Bitterness Welt.

00:01:39: auch noch ein bisschen was jetzt hier nicht freue mich sehr dass wir Sie zu Gast haben.

00:01:43: herzlichen willkommen Herr Ziebe-Strack!

00:01:45: Ja herzlich Willkommen und Dank für die Einladung.

00:01:47: Ich habe gesagt ich hab mich sehr gefreut über diese Konstellation weil es ja tatsächlich eine Konstellations.

00:01:55: Wir haben hier zwei Gründer, die lange lange auch im Sportbusiness unterwegs sind und gleichzeitig etwas Gemeinsames auf den Weg gebracht haben.

00:02:01: Und was das ist und wie das auch die Sportbranche noch mal beeinflussen und begeistern soll, werden in der Laufel dieses Podcasts einmal besprechen.

00:02:08: aber zuvor würde ich mich freuen wenn wir ein bisschen was mehr erfahren.

00:02:11: also... Ich habe gerade gesagt wer im Sport-Business unterwegs ist, der hat auf jeden Fall in einer Form schon von APA gehört mit APA zu tun gehabt und das ist jetzt vielleicht der Aufhänger Herr Adelfang.

00:02:21: Wer ist APA?

00:02:22: Wer sind Sie?

00:02:23: Ich habe gesehen, wir feiern vierzig Jahre APA.

00:02:26: Das ist ja sehr, sehr beeindruckend und auch nicht das üblichste in der Sportbranche, dass jemand vierzig jahre diese Welt mitbewegen und mitgestaltet.

00:02:33: Vielleicht mögen Sie uns einmal abholen?

00:02:34: Wie ist APA entstanden?

00:02:36: Was war Ihr Weg dahin?

00:02:38: Ja vielen Dank.

00:02:39: erst mal, dass ich dabei sein darf.

00:02:43: APA ist vierzig Jahre und tatsächlich als Inhaber geführtes Unternehmen seit vierzig Jahren.

00:02:48: in dieser Branche gibt es das europaweit nicht ohne Insolvenzen oder Konkurse.

00:02:55: Davon sind wir verschont geblieben, der Grund ist auch dass ich das nicht alleine mache sondern mit meinem Partner und Freund Christoph Apabel den ich seit fünfzig Jahren dieses Jahr kenne.

00:03:07: und wir haben gemeinsam mittlere Reife gemacht dann Fachabitur also eine Schulfreundschaft, Studienfreundenschaft entstanden haben gemeinsam Betriebswirtschaft begonnen zu studieren.

00:03:18: Dann kamen die Grünen, nichts gegen die Grüne aber die Fingern an in den Wirtschaftsvorlesungen zu stricken.

00:03:23: Das fanden wir dispektierlich und haben dann gesagt das ist nicht unsere Welt!

00:03:27: Wir wollen raus und Geld verdienen.

00:03:29: Raus in die Welt sind wir gekommen mit dem Geldverdienendest der Arbeit mehr noch dran Und haben dann zusammen mit den Apar Tennis Promotion gegründet.

00:03:39: Warum Tennis promotion?

00:03:43: an den Tennisplätzen, die zweimal zwölf Meter großen grünen Windblenden, die brauchst du um Tennis zu spielen.

00:03:52: Und die waren leer und die haben wir für die Tennisvereine, die alle chronisch klamm waren bedruckt und damit konnten sie sich refinanzieren.

00:04:01: Das haben wir am Mail Order Vertrieb über Deutschland gestreut.

00:04:04: Fünfundundachzig gewandern Bäcker noch Wimbelten.

00:04:06: Neunundachtzig Graf-Wimbelton und Bäckerwimbelte.

00:04:11: Das war so die Erfolgswelle, auf der wir geschwommen sind.

00:04:15: und dann direkt den Bogen zu schlagen.

00:04:17: Wie kamen wir in die Event-Ausstattung?

00:04:19: Ich weiß es noch wie heute im Tennis Club Kitzbühl damals noch von Jontiriak organisiert.

00:04:25: Der Headcup eines der renommierten Tennis Turniere.

00:04:28: damals hieß es Wir brauchen Linienrichter um Randungen und Spielerbänke und Schiedsrichterstühle.

00:04:34: Und wir haben gesagt Nein, wir liefern nur Tennisblenden.

00:04:38: und da hat man uns gesagt okay Wenn er das andere nicht liefert, liefert ihr auch keine Tennisblenden mehr.

00:04:43: Und dann entschieden wir uns mit der Produktion von diesen Werbemitteln die dann in den Bereich Fußball reiten Wintersport im Laufe von vierzig Jahren sich entwickelte.

00:04:57: Es war immer als tatsächlich muss man das wissen es war immer ein Handelshaus Als Handels Haus gedacht Das heißt wir kaufen irgendwo wahr und verkaufen sie.

00:05:04: Und dass hat auch die ersten fünf Jahre gut funktioniert bis dann solche Themen anfingen wie Event Ausstattung Wo wir dann gesagt haben, wie lösen wir das Problem?

00:05:12: Weil die Dienstleister oder die Handwerke uns die Preise auf einmal diktierten.

00:05:16: Dann haben wir gesagt, wir müssen es selber machen.

00:05:18: und so haben die zwei Kaufleute Adelfang und Parbel sich mit einer Produktion erweitert.

00:05:24: da haben wir sehr viel Lehrgeld gezahlt weil wenn du als Kaufmann eine Produktion organisierst, dann hat die einen anderen Schwerpunkt als wenn du das als Techniker machst.

00:05:34: also von daher eine spannende Geschichte.

00:05:36: und ich sage immer Handel ist nach wie vor die spannende Geschichte, weil wenn sie mal zweitausend Quadratmeter durch die Druckmaschine jagen und stellen fest, oh das ist Rot statt Grün.

00:05:48: Und Sie schmeißen in die Tonne?

00:05:51: Das macht keinen Spaß!

00:05:53: Das kann ich mir vorstellen.

00:05:54: aber ich fand die, wir finden einen Teil mit Tennis gestartet.

00:05:58: dann gewinnen die beiden deutschen Chorefänen ihre größten Titel.

00:06:02: Ist es so dass das vielleicht auch... Dass man dieses Momentum gebraucht hat um Was ist ein Anschub?

00:06:10: War das so was wie einen Förderer, dass es dieses Momentum des deutschen Tennis-Sports gab.

00:06:15: Dass dann dazu gefüttert, dass Es APA auch noch heute gibt.

00:06:19: Das APA da den Sprung geschafft hat oder... ...was ist denn das Erfolgsheimnis vierzig Jahre in dieser Branche zu überstehen?

00:06:25: Naja ja, dass wir unseren Familien ein vernünftiges Zuhause und ein vernunftliches Einkommen bieten wollten.

00:06:32: Wir waren nie divisionäre!

00:06:33: Wir wollten nie das Unternehmen aufbauen.

00:06:36: ... in die Welt und einen Konzern konstruieren.

00:06:40: Unsere Idee war immer, auf vernünftige Art und Weise Geld zu verdienen... ... die Idee Unternehmer zu werden.

00:06:46: Sie müssen sich vorstellen wir waren ein zwanzig und zweiundzwanzig... ... du machst richtig Kohle!

00:06:52: Du arbeitest wenig und setzt alles von der Steuer ab.

00:06:55: Das war so unsere Theorie.

00:06:57: Und ähm...

00:06:58: Bist du heute noch beeinigen?

00:07:00: Ja ich glaube das war.

00:07:01: aber nach einem Jahr haben wir festgestellt es funktioniert nicht.

00:07:05: Und dann hat uns Herr Grupp von Trigema tatsächlich ein Stück weit gerettet, weil er uns mit einem Großauftrag quasi wieder solvent gemacht hat.

00:07:13: Und dann sind wir über Nacht erwachsen geworden.

00:07:16: Gibt es mehr zu diesem Großauftracht zu erzählen?

00:07:18: Naja das war insofern... Wir waren ja noch im Bereich Tennisblenden und für Trigema hatte damals eine Geschichte hundert Bländen, hundert Tennisbänden.

00:07:29: Das war damals schon ne große Geschichte und wir haben gesagt okay wenn du diesen Auftrag heute platzierst Und wir morgen in Bola-Dingen das Geld abholen können, mit Check.

00:07:41: Dann bekommst du einen Sonderpreis.

00:07:42: und das Geld haben wir dann direkt zur Bank gebracht, waren damit wieder solvent und größere Ärger wurde abgewendet.

00:07:49: aber das war so die Zeit wo wir verstanden haben dass Unternehmertum nicht heißt Kohle machen alles von der Steuer absetzen und wenig arbeiten sondern eigentlich des Gegenteils viel Steuern zahlen, viel arbeiten und ja Verantwortung für Menschen übernehmen, die wir heute... Ein Team von rund hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

00:08:10: Und die Frage, wie schafft man es vierzig Jahre in diesem heifig Becken zu überleben?

00:08:16: Die ist ganz einfach verlässlich.

00:08:18: sein immer am Puls der Zeit dafür dahin hören was braucht der Kunde... ...und am Ende des Tages abliefern.

00:08:28: Egal wie, egal wo!

00:08:30: Das war immer unser Credo.

00:08:31: wir hatten nie den Super Gau wenn irgendwo in der Welt Dieses a vier große teil gefehlt hat.

00:08:38: das müssen sich vorstellen.

00:08:39: Wenn ein on site event ist und es ist live tv.

00:08:43: dann, Hat es hier das schon gegeben dass jemand in den flieger gesetzt wurde musst du nach Keine ahnung stockhorn fliegen und musste drei tage dort bleiben weil es anders nicht ging.

00:08:55: Und deswegen haben die alle ihre reisepässe hier.

00:08:57: wenn irgendetwas ist müssen wir auf den punkt liefern und das war immer unsere unser credo nämlich keine keinen dauerhaften Schaden zu verursachen, sondern darzusehen wenn es gilt.

00:09:09: Da hör ich schon eine ganze Menge raus und wir müssen hier noch ein bisschen weiter gleich reden werden.

00:09:12: Vielen Dank erstmal für den kurzen Einblick.

00:09:15: Herzlichen Glückstatt Unternehmertum.

00:09:18: Herr Adelfang hat's gerade angesprochen das verlangt ein bisschen was ab.

00:09:21: Das ist nicht einfach nur wenig arbeiten und viel Geld verdienen.

00:09:24: Wie war Ihr Weg in dieses in dieses Metierunternehmärtum?

00:09:29: Was waren Ihre Geschichten vorweg?

00:09:32: also bis hierhin?

00:09:33: Ja, ich bin gerade bei der Halbsat angelangt von der Nadelfangs-Karriere.

00:09:38: Das heißt Ich bin round about four.

00:09:40: Jetzt muss ich rechnen.

00:09:43: Knapp fünf, zwanz Jahren in die Branche rein und ganz klassisch wirklich im Bereich Sport Marketing.

00:09:50: damals gab es sie werden sich erinnern noch Sport Event Agenturen, die sich auch auf das Thema der Aktivierung von Sports Sponsoring fokussiert haben.

00:10:01: Ich bin so Ende der Neunziger in die Branche rein, war dann bis Zwei-Tausend zwölf mit ganz klassisch Angestellter.

00:10:07: Ganz viel Aktivierung und Sport-Sponsoring gemacht Coca Cola betreuen dürfen.

00:10:12: Das war im Heim WM Mastercard, das ist aus dem Jahr zwei-tausend acht Österreichs Schweiz.

00:10:16: Ganz viele FIFA UEFA.

00:10:18: So dieser ganz klassische Sports-Ponsoring Cosmos und hab da... sehr, sehr viel gelernt.

00:10:24: Sehr, sehr viele mitgenommen in meinen zwanziger Jahren und hab dann da sind schon die ersten Parallelen auch zur Aper und der Geschichte von einem Anfang mit meinem langjährigsten Schul- und Sandkastenfreund Zwei-Tonzwölf die Kapazität gegründet und habe versucht in dem Zuge die Dinge, die ich zwölf dreizehn vierzehn Jahre vorher gelernt habe, die mir nicht gefallen haben insbesondere was so das klassische Agenturmodell angeht, anders zu machen, anders an die Themen heranzugehen.

00:10:58: Und wir haben dann in den ersten Agenturen im Jahr und sind auch sehr aufgegangen in diesem Unternehmertum.

00:11:07: Ich habe das große Glück dass mein Partner Fachanwalt für Arbeitsrecht ist und dementsprechend auch eine Rohexpertise den ganzen juristischen Themen mitbringt muss sagen, dass ähnlich wie auch Herr Alfang gerade Revue passieren hat lassen.

00:11:26: Wir natürlich in den ersten fünf bis sieben Jahren sehr hartes Lehrgeld bezahlt haben alles was sonst Start-up und neue Agenturen neues Unternehmen mit sich bringt auch mitgenommen haben und Fleiß und Ausdauer dann sich nach so sieben bis zehn Jahren sehr klar und deutlich eingestellt haben hat mich dann bis zum heutigen Tage gebracht und dann final jetzt in den letzten Monaten und Jahren in die Ehe mit der APA, weswegen wir auch heute hier in der Konstellation so sitzen.

00:12:01: Vorwärts auf die EHE eingehen.

00:12:03: doch nochmal ganz kurz was ist Capacity?

00:12:06: Was ist da die Kenndienstleistung von Capacity ?

00:12:10: Wir haben uns eine Nische vor zwölf Jahren ausgesucht fast dreizehn Jahren jetzt Und zwar glauben wir sehr fest daran, dass das Agenturmodell – das klassische Agenturmodel und wir sind ja im Beratungs- und Dienstleistungsegment sich in den nächsten Jahren stark verändern wird.

00:12:28: Wir sind darauf spezialisiert wie der Name Capacity schon sagt Personalkapazitäten Projektspezifisch zusammenzustellen.

00:12:36: Das heißt, wir rekrutieren für Kunden ob Agenturen oder Fachabteilungen von Konzernen Rekrutieren wir temporär spezialisierte Projektteams.

00:12:47: Die kommen zusammen zu einem großen Milestone-Projekt, ob das eine Messe ist oder ob das ne große incentive Veranstaltung ist und ob das ein Händlerkongress ist was auch immer.

00:12:59: aus dem Bereich Marketing und Kommunikation rekrutieren wir temporär Teams zusammen sichern die arbeitsrechtlich ab stellen die den Kunden temporär zur Verfügung bestehend aus ganz klaren Spezialisten die dann aber nach dem Projekt im Grunde genommen wieder den eigenen Weg gehen und auf das nächste Projekt gehen.

00:13:20: Darauf haben wir uns spezialisiert, damit auch schon so vor zwölf Jahren insbesondere von den Themen Scheinselbstständigkeit, Sozialversicherungsabgaben, ein bisschen den Nerv der Zeit getroffen durch Corona und alles was das mit Hybridarbeit mit sich gebracht hat wurden wir da nochmal ein bisschen schneller nach vorne gespült was dieses Thema der temporären Projektteams betrifft.

00:13:44: Und die Disziplinen in diesen Projekteam sind jetzt nicht nur Host und Hostesson oder Security, sondern da gibt es wahrscheinlich auch ganz andere Disziplin, die dann auch überdient werden können im Projekt?

00:13:55: Ganz im Gegenteil.

00:13:56: also wir haben kein klassisches Promotion Personal, kein Sicherheitspersonal oder klassisch Hostessons, sondern wir reden wirklich von Beratern.

00:14:07: das kann von Junior-Projektmanagern Bisschen zugestandenen Account Direktoren, die bei großen Agenturen waren und große Etats verwalten.

00:14:15: Bis hin zu drei Designern, Grafik-Designern, Architekten also auch wirklich in Spezialdisziplin.

00:14:23: aber wir reden hier wirklich eher von der seniorigen Beraterrolle als von klassischen Promotionpersonal.

00:14:32: Das ist glaube ich nochmal wichtig, dann zu unterscheiden.

00:14:34: Und wie muss ich mir die Stammbelegschaft vorstellen?

00:14:38: Der Anfang hat gesagt gerade bei AAPA mittlerweile auf hundertzwanzig Mitarbeiter angewachsen...

00:14:42: Hundert!

00:14:42: Hundert Mitarbeiter.

00:14:43: ...hunderte Mitarbeiter angewachsene.

00:14:44: Wie ist die Konstellation aktuell bei euch, bei Capacity?

00:14:49: Wir sind Roundabout-Zwanzi-Mitarbeiter den Köln sitzen oder im Homeoffice sitzen.

00:14:56: Die haben Runde genommen teilweise mit in Projekte als Kopf oder als Head mit auf die Projekte und die Kunden gesetzt werden.

00:15:04: Und neben den zwanzig fest angestellten, pflegen wir ungefähr einen Freelancer Pool von achtzig bis hundert.

00:15:10: Wir haben uns sehr früh dafür entschieden nicht auf Quantität zu gehen sondern auch wenn sich in einem Verkaufsspruch anhört eher auf Qualität.

00:15:19: aber es ist nun mal das Wissen Sie absolutes People Business und wir müssen immer sehr genau überlegen welche Personen führen wir auch zusammen?

00:15:28: weil klar ist dass Inhalt ist ja total wichtig Aber auch der Nasenfaktor und das soziale Miteinander spielt einfach in der Branche eine super wichtige Rolle.

00:15:36: Das heißt, wir kennen alle unsere freien Mitarbeiter extrem gut teilweise über Jahre und können mittlerweile sehr gut einschätzen auf welchen Kunden passen die?

00:15:44: Und wie werden sie eingesetzt?

00:15:45: Das heißt ungefähr ist da so der Gap Transfest Angestellte und Achtzig bis Hundert Freelancer, die wir übers Jahr hinweg einsetzen.

00:15:57: Wir sind typische Kunden.

00:15:58: also Wer sind die typischen Kunden?

00:16:01: Sind es da Vereine, sind es da Organisationen?

00:16:04: Wer ist das aus dem Sport, wer ist es möglicherweise aus dem Umfeld.

00:16:07: Ja dadurch dass wir ganz oft quasi als White-Labelberater ja gebucht werden und im Hintergrund auftreten werde ich jetzt nicht irgendwelchen Namen der Kunden hier dropen aber um ihnen Einblick zu geben insbesondere im Bereich der Live-Kommunikation ist es eigentlich die breite Agenturlandschaft national die in Spitzen und das sind ganz oft Pitch Hochphasen, wo interne Ressourcen fehlen oder ganz klassische auch Event-Hochphasen.

00:16:37: Gerade in Q-II und Q-III sind Umsetzungshochphasen wo wir dazu gebucht werden.

00:16:43: Das heißt einmal die Agenturlandschaft aber dann ist es mittlerweile auf wirklich wie ich von angedeutzt habe im Konzernbereich die Fachabteilung der Kommunikation, die Hochphasien auspuffern muss.

00:16:55: Das heißt, wir haben uns mittlerweile so ein bisschen aus der Agentur Nische auch raus bewegt zu den Konzernen und Unternehmen hin.

00:17:02: Weil das einfach total attraktiv ist wenn man zwei drei Event oder Kommunikationsmarketing Kampagnen hochphasen im Jahr hat die über uns abzupuffern Und den Rest des Jahres auch die Leute, die man dafür braucht nicht auf der Parole zu haben.

00:17:17: Das heißt Wir glauben fest daran dass dieses dynamische und agile Personalmodell ... so ein bisschen das Modell der Zukunft sein wird.

00:17:26: Man hat einen Schlankes und sehr effektives Kernteam, ... ... und fängt Spitzen über temperäre Personaltheams auf,... ... die man sich dazu

00:17:37: bucht.".

00:17:38: Das habe ich glaube ich ein Bild davon heranfangt... ...die typischen Kunden von APA haben sich jetzt ja aus dem Tennisport auch raus bewegt.

00:17:47: Also es gibt vielleicht auch noch Kunden aus dem... ...Tennisport aber da hat sie ihr Einiges getan in den vergangenen Jahren.

00:17:51: Und dann gibt's ja einen Namenhafte!

00:17:53: Organisationen im Sportbusiness, mit denen Sie zusammenarbeiten lassen uns ein bisschen teilhaben.

00:17:58: Wer sind die typischen Apar-Kunden in den letzten Jahren gewesen?

00:18:01: Naja man muss mal was heißt in den Letzten Jahren... Was uns unterscheidet von vielen ist die lange Dauer mit der wir mit den Unternehmen zu tun haben.

00:18:13: Nehmen wir also mal achtunddreißig Jahre ist Ufa Sports dann später Sport V Unser langjährigster Kunde, es ist der Deutsche Tennisbund.

00:18:24: Es ist die Head Sport GmbH, der Berlin Marathon mit dreißig Jahren bei Herdliberkusen mit dreizig Jahre.

00:18:32: Also das lässt sich runter skalieren und da sind tatsächlich völlig unterschiedliche Bereiche, die wir da abdecken.

00:18:41: ob es später dann nach Tennis ging es dann in Fußball von Fußball in den Wintersport in den Reitsport ... ins Boxen.

00:18:49: Also wir haben uns mit Themen beschäftigt, jetzt sind Herr Pabel und ich nicht die Sportlichsten.

00:18:54: aber das Entscheidende ist... Wir haben die Kompetenz zugeschrieben bekommen dass wir Sport visualisieren können.

00:19:01: im TV's geht immer um die Frage wir sind denn das wurde verwechselt oft.

00:19:05: man hat immer geglaubt wir sind eine Agentur oder für einen Vermarkter.

00:19:09: Wir sind der der Für den Vermarktor oder für den Veranstalter gebucht werden.

00:19:14: das heißt er sagt zu uns Du, ich habe diese und jene Veranstaltung.

00:19:17: Wie kann ich das am besten im TV darstellen mit den Sponsoren?

00:19:23: Und das ist so die Entwicklung über die Jahre verfeinert und verbessert wurde.

00:19:28: also unser Job war es immer zu schauen wie werden die Sponsore gut in Szene gesetzt?

00:19:33: und das haben wir über die vielen Jahre denke ich sehr gewissenhaft weiterentwickelt und dadurch auch einen entsprechenden Anspruch uns bei den Agenturen, bei den Vermarktern und großen Veranstaltern geholt.

00:19:46: Und eben hatte ich das Thema Loyalität und Vertrauen gesagt.

00:19:49: wir arbeiten halt für die Wettbewerber untereinander ob es eine Infront ist, ob es ein AMG ist, eine Tridem, eine U-Fahr oder wen auch immer... ...und wir entwickeln für diese Veranstalter oder vermarkter Konzepte oder auch Produkte.

00:20:05: sie haben uns eher das Produkt sogar.

00:20:07: Und dann ist es immer so ein bisschen verlockend zu kokettieren, wenn man in ein anderes Gespräch geht.

00:20:13: Aber das war immer unser Credo und war nie ein Problem, nämlich sagen zu können Das bleibt unter Deckel, das bleibt bei uns und hat uns immer zum Vorreiter neuer Themen gemacht und das ist bis heute so geblieben.

00:20:26: Kann man sagen dass es manche Produkte überhaupt erst gibt weil sie, weil APA die entwickelt hat?

00:20:33: Also ich bin mir nicht ganz sicher ob ich die Historie der Drehbande reibungslos aufsagen kann oder vielleicht gibt es auch andere Tools, die sie mitinstalliert haben.

00:20:42: Lassen Sie uns einmal daran teilhaben.

00:20:43: was kommt aus dem hause ab?

00:20:44: Was jeder kennt?

00:20:45: also ist so ich bin ja nun kein unbescheidender match sondern Ich hefte uns gerne unsere erfolge um.

00:20:52: aber und das ist ganz wichtig in dem zusammen wir sind keine visionäre Wir entwickeln kein neues produkt Wir gehen hin und schauen uns an, um kommen wir zur Drehbande.

00:21:02: Das war sicherlich eines der revolutionärsten Themen bzw.

00:21:05: fangen bei den Tennisbänden an – sie waren leer!

00:21:07: Und wir haben sie gefüllt.

00:21:09: Wir haben nicht die Tennisblende erfunden.

00:21:11: Kommen wir zur Bande?

00:21:12: Wir haben auch nicht die Bande erfunden... Die hat César Véluid und Herr Jägermeister gemeinsam erfunden….

00:21:18: Aber wir haben Sie reflektionsfrei gemacht.

00:21:21: Wir hatten das erste Rotosystem in Frankreich Sehen können haben uns das angesehen und waren erschrocken über die technisch dilettantische Konzeption.

00:21:33: Und dann ist César velu hier hingegangen hat gesagt ich kaufe dieses französische Unternehmen und glaubte cbl damals er kauft das weltpatent, okay da hatte er die rechnung ohne uns gemacht.

00:21:44: wir haben uns dass es das französe system geholt haben es komplett neu entwickelt und haben is in deutschland neu konzipiert neu auf den mark gebracht und die erste deutsche Rotobande in der Bundesliga platziert damals bei Hertha BSC.

00:22:00: Also auch hier nicht entwickelt, sondern wir haben es genommen verbessert und Deutsch in eine deutsche Qualitätsstandard gebracht.

00:22:07: ähnlich genauso mit der Videobande.

00:22:10: die Videoband war lange im Markt in Italien in Spanien Portugal.

00:22:14: Wir haben die selber hier aus Asien die kommen alle LEDs kommen aus Asiens konzipiert Spezialisten zusammengebaut und dann die erste Videobande auch in der Bundesliga platziert, auch wieder bei Hertha BSC.

00:22:28: Interessanterweise war hertha bsc in vielen Bereichen der Lieder- und nicht Bayern München wie man gemein entdeckt.

00:22:35: Das mag vielleicht auch in einer engen Zusammenarbeit mit einem der großen deutschen Sportrechte vermarkter liegen?

00:22:40: Kann durchaus sein!

00:22:41: Kann durchaus nein.

00:22:44: Das ist schön zu hören.

00:22:45: das ist da also weil er Bescheid hat aber dass es da den unternehmerischen Drang gab Dinge auf dem Prüfstand zu stellen, den Status quo zu hinterfragen und neu zu entwickeln, weil sie dann zu verbessern.

00:22:55: Also auch als Mehrwert natürlich weiterzugeben, weil von profitiert die ganze Branche.

00:23:01: Zwischendurch hatten Sie alle eine Drehbande.

00:23:02: mittlerweile, haben Sie alle ne LED-Bande?

00:23:05: Das ist so!

00:23:05: Und die größte Hürdebahn natürlich immer ist dann DFB konform zu machen, zu verstehen – das haben wir sehr früh verstanden – dass TÜV, DEKRA und all diese Institute sehr wichtig sind aus Sicherheitsaspekten.

00:23:19: Wir haben tatsächlich zwei Produkte entwickelt, die es so nicht gab auf dem Markt.

00:23:23: Das ist im Beatlon.

00:23:25: Gab es die erste Leuchtbande Hardleuchtt-Bande, die heute noch in den gesamten Beatlon Weltcups unterwegs ist und es gab zwanzig vierzehn haben wir in Ohren bei der Skiweltmeisterschaft.

00:23:38: Ich glaube das war zwanzich siebzehnt.

00:23:40: Die erste Soft LED Bande entwickelt und auch vorgestellte Mark weil Es gab zwanzig, fünfundzwanzig Jahre lang keine Revolution im Banden-Themenkomplex um Skialpin.

00:23:53: Und da war es nun ein großes Sicherheitsthema wie kann man Leuchtbanden platzieren?

00:23:58: Das war kein Bewegtbild aber es waren leuchtende Banden und das ist gerade bei Nachtrennen oder spätnachmittagsrennen ein wichtiges Tool gewesen.

00:24:07: und Infront hat uns gesagt ihr habt keine Ahnung von Skialpinen!

00:24:12: Und dann haben wir gesagt dass stimmt.

00:24:14: Und dann war Michael Witter und Stefan Kraus, wir saßen gemeinsam in Sankt Moritz bei der WM.

00:24:21: Dann habe ich mein Buch zusammengeklappt und hab gesagt, da brauche ich Ihnen unsere neuste Innovation auch gar nicht vorstellen!

00:24:28: Wir sitzen ja jetzt schon mal hier... Es waren Sterne, es war ein Gourmetrestaurant, wenn die Ideen gefällt zahlen sie den Abend und Sie haben ihn gezahlt.

00:24:37: Und dann haben wir tatsächlich dieses Produkt entwickelt, das war für uns insofern schwierig.

00:24:43: Der Kunde kommt nicht und sagt die habt ihr hier eine Viertel Millionen oder eine halbe Million baut dieses Produkt sondern so auch in front alle großen die sagen Bautes Produkt zeigt es uns und wenn es uns gefällt dann mieten wir es oder dann kaufen wir es.

00:24:59: dass ist so die Krugs die wir immer hatten Wenn du den Finanzmann im Hintergrund haben wie mein Partner einer ist der sagt, Du kannst das Geld haben.

00:25:08: Das kann ein Problem wenn du mir erklärst wie die Refinanzierung läuft.

00:25:12: und es ist nun mal so im Sport.

00:25:14: Man muss manchmal ein bisschen gambeln.

00:25:17: Und darauf vertrauen dass man ein guter Verkäufer ist und das habe ich in vierzig Jahren immer geschafft.

00:25:23: Die Dinge die wir entwickelt haben die wir auf dem Markt gebracht haben auch zu verkaufen und mein Partner hat immer dafür gesorgt dass wir nicht finanzielle Pleite rennen.

00:25:32: Deswegen haben wir das gut aufteilen können.

00:25:35: und ja, dass ist so die Win-win Situation auch bei uns beiden als

00:25:40: du.

00:25:41: Herr Ziegelsack, wann hat denn der Herr Adelfang mal zum Hörer gegriffen?

00:25:44: Er hat gesagt, wir brauchen zusätzliches Projektpersonal.

00:25:48: Wir haben hier was und wir brauchen aus eurer Capacity, aus eurem Capacity Netzwerk brauchen wir zusätzlich es Personal wie... Wann war das das letzte Mal?

00:25:59: Also ich überlege, ob es realistisch ist, dass der Anfang überhaupt mal zum Hörer greift um jemanden darum zu bitten.

00:26:06: Nee, es war ehrlicherweise das ESB Netzwerk unter Hans-Fili Brockes, Der Jahr zwei tausend zwanzig als die Pandemie ausbrach und sowohl die APA sich mit dem Thema Hygiene Ausstattung für Großveranstaltungen also was Das wirklich auch die Ausstattung angeht und wir auf Gepäßtiseite als Berater mit den inhaltlichen Themen, was Richtlinien, Leitlinien beschäftigt haben.

00:26:40: Da hat der Hans-Willi uns zusammengeführt und gesagt, sprecht bitte mal miteinander!

00:26:45: Und unter dem Flehen von Hans-Willy hat der Anfang dann einen Mitarbeiter oder dem jetzten Puckeristen... dazu delegiert, mich mal anzurufen.

00:26:55: Das heißt wir sind im Jahr zum Jahr- und Jahrzehnte zusammengekommen.

00:27:00: um es ein bisschen zu romantisieren Es war dann doch sehr schnell Liebe auf den ersten Blick.

00:27:06: Wir haben wirklich eine große Sinnachtigkeit drin gesehen.

00:27:09: Ich habe einen sehr großen Vertrauensvorschuss von den Adolfangenen und auch von den Pabbeln da bekommen Und wir sind sehr schnell in die operativen Do-ings gegangen.

00:27:20: Das Startschuss war da.

00:27:23: Welche Rolle spielte APA?

00:27:25: Man könnte sich vorstellen, dass ganz schön viel weggebrochen ist, weil auch viel Live-Sport weggebrauchen ist.

00:27:29: Wir müssen im ersten Schritt mal.

00:27:31: Was hat Sie dazu veranlasst das Thema Covid noch einmal neu oder das Anzugehen die Hygienemaßnahmen von Ziele Sprach?

00:27:39: Also tatsächlich muss man sagen der Live-Spot ist eben nicht weg gebrochen.

00:27:44: Weggebrochene sind die Zuschauer.

00:27:47: Weggesprochen ist der gesamten Bereich Hospitality.

00:27:51: Also unser großes Thema war, wir verdienen unser Geld natürlich auch mit der Ausstellung von Hospitalities und VIP Bereichen.

00:27:59: wenn das wegfällt fällt ein Hauptbestandteil des Geschäftes weg.

00:28:03: Wir haben dann überlegt okay unser großes Glück war sonst hätten wir die vierzig Jahre nicht erlebt dass der TV orientierte Spitzensport stattgefunden hat denn du brauchtest entsprechende Werbedarstellungen.

00:28:15: logischerweise Das waren hohe... Probleme mit täglichen Testungen von unseren Technikern und was da alles dran war.

00:28:24: Das war also ein Riesenfackelzug, aber dadurch hatten wir einen Teil geschäft.

00:28:29: Und wir haben dann gesagt okay wer kennt sich besser in den Sportstätten aus als wir?

00:28:34: Themen Hygiene, Skender dies das jenes.

00:28:39: Ich habe dann Carsten Kramer damals kontaktet und dann hat er gesagt, hey ihr seid Bandenschlepper.

00:28:44: Was wollt Ihr mit Hygiene?

00:28:45: Habt ihr keine Ahnung!

00:28:47: Wenn ihr mit dem TÜV um die Ecke kommt ja dann können wir weiter denken.

00:28:50: und dann hab ich gesagt also hab ihn zwar beschimpft nett wie ich bin Wir schenken uns da nichts aber wir schätzen uns sehr.

00:28:58: Aber er hatte ja recht.

00:28:59: Also habe ich mir belegt Wie können wir das machen?

00:29:01: und dann kam tatsächlich Capacity ins Spiel Und auch Wie Herr Ziebes sagte tatsächlich über Brockes lanciert, weil die sich mit dem Thema auseinander gesetzt hatten.

00:29:15: Die hatte das Thema Hygienerichtlinien hygieniker Ausbildung sich damit beschäftigt.

00:29:22: und dann haben wir ehrlicherweise, da hat Herr Ziez recht ich hatte keinen Bock auf dieses Gespräch, weil Ich hatte andere Sorgen als mich jetzt mit einem Agenturvorzieher auseinandersetzen.

00:29:33: Und ich finde diese Agenturmenschen sehr anstrengend können sie sein Und weil die sind anders unterwegs, sie sind anders gepolt und herzives.

00:29:43: Und ich challenging uns sehr gerne aber wir schätzen und mögen uns auch persönlich.

00:29:49: das macht die Sache einfacher Aber anstrengend bleibt er trotzdem.

00:29:53: und andere sagen dass von mir auch.

00:29:56: aber Das stimmt nur begrenzt aber egal da ist eine andere Geschichte.

00:30:01: Nein Dann haben wir tatsächlich gemeinsam entdeckt, er hat es mit Liebe auf den ersten Blick.

00:30:08: Das ist sehr romantisch formuliert ich glaube was wir sehr schnell erlebt haben ist dass wir gemeinsame Interessen haben und gemeinsame Kompetenzen haben die der andere nicht hat.

00:30:21: also dann entwickelt was wenn wir das so zusammen tun?

00:30:23: was passiert dann?

00:30:25: Es war immer klar und deswegen ist das eine sehr spannende Konstellation geworden.

00:30:30: Mein Partner und ich für uns war immer klar, wir werden auf gar keinem Fall.

00:30:34: Uns mit irgendjemand zusammen tun.

00:30:36: Wir hatten große Angebote von Vermarktern die uns entweder gerne beteiligt sich bei uns beteiligen oder uns gerne gekauft hätten was wir immer abgelehnt haben.

00:30:47: aber wir haben auch abgelehnd einen Teilhaber so mit reinzunehmen selbst wenn es funktioniert hätte.

00:30:52: mein Partner hat immer gesagt das reicht mir nicht mich mit dir rum ärgern muss.

00:30:58: zugegebenermaßen die Idee von Thomas Ziebes kam, ob man nicht mal über sowas nachdenkt.

00:31:04: Weiß ich noch wie?

00:31:05: heute bin ich aus diesem Meeting raus habe gesagt ich muss das jetzt hier stoppen weil... Das geht in eine Richtung wo ich weiß dass wird so nicht funktionieren mit meinem Partner.

00:31:14: und dann sind wir zurückgefahren und haben darüber nachgedacht.

00:31:18: Ich hab da mit meinen Partner darüber gesprochen Und dann entstand über die Geschichte Deutscher Olympische Sportbund, dass wir die Hygieneleitlinien schreiben durften.

00:31:26: Wo wir der Türöffner waren und Capacity der inhaltliche Lieferant der Hygieneleitlinie wie er wieder gemeinsam drum als Ziel ist und ich das an siebenundsechzig-Sportfachverbände begründen erklären und konzipieren mussten was dann Herr Hörmann morgens im Morgen Magazin vorstellt und dadurch breiten Sport.

00:31:47: es darf man nicht vergessen wie da möglich wurde.

00:31:50: Dadurch entstand eine wirklich intensive Beziehung und auch mein Partner hat gesehen, wow das sind Leute die liefern.

00:31:57: Also sie liefern, wir haben da viel auf Zuruf gemacht ein Riesenprojekt was nicht unter vertraglicher Regelungen gesichert war sondern zwischen Capacity, Finanzivism mehr auf persönliche Handschlag beruhte.

00:32:10: Und daraus ist dann eine Intensität entstanden, die tatsächlich vor drei Jahren zur der gemeinsamen Gründung von CAPABLE führte Und bis heute auch Erfolgsgeschichte geschrieben hat.

00:32:25: Ich zitiere mal kurz aus dem Anfang des Gesprächs, was ist wichtig?

00:32:28: Hat er an den Anfang gesagt Verlässlichkeit am Puls der Zeit hinhören und abliefern.

00:32:34: Kann es sein dass es genau diese Aspekte waren, Herr Zivis die dann dazu geführt haben wir jetzt ja gerade nochmal wiederholen Menschen die liefern ab, die haben hingehört.

00:32:42: das ist eigentlich notwendig.

00:32:43: was brauchen die Vereine, was brauchen Die waren am Puls der Zeit, weil diese Phase war nochmal für alle außergewöhnlich.

00:32:50: Da kann man nicht einfach aus einer Schublade ein Konzept ziehen.

00:32:53: Das muss man daran arbeiten und verlässlich – ich glaube das hört man jetzt auch sehr raus – liegt Herrn Adelfangs sehr, da steckt ja dann ganz viel dahinter also Sportorganisationen, TV-Übertragungen

00:33:04: etc.,

00:33:05: die funktionieren müssen.

00:33:07: Also um uns auf den Punkt zu bringen sind das vielleicht die vier Kernwerte, die dann für diese Zusammenarbeit auch gut hergenommen werden können?

00:33:16: Ja, ich würde schon sagen dass das irgendwo die Basis und das Fundament ist.

00:33:20: Ich würde es um einen Bereich ergänzen, den glaube ich sowohl APA als auch die Gepästin damals und jetzt immer noch vereint und wir auch in der Capable haben münden lassen.

00:33:32: Das ist das gleiche Dienstleisterverständnis von Qualität und dem Anspruch den wir unseren Kunden gegenüber haben.

00:33:42: Auch wenn APA eine andere Dienstleistung anbietet oder eher ein Produkt anbitet und wir eher aus der Beratung kommen, sind wir beides Dienstleister.

00:33:53: Und haben die höchsten Ansprüche an die Qualität unserer Dienstleistungen.

00:33:58: und das ist glaube ich ein ganz ganz wichtiger gemeinsamer Nenner gewesen.

00:34:02: aber sie haben recht es ist ja ganz oft so dass in extremen Situationen auch extrem tiefe Verbindungen gegründet werden Und wir haben von Anfang an sehr vertrauensvoll zusammengearbeitet.

00:34:17: Dafür bin ich auch heute noch dankbar und konnten uns da bis heute immer drauf verlassen, ich glaube das ist auch in der Branche nicht selbstverständlich und auch nicht an der Tagesordnung.

00:34:30: Das waren dann irgendwann auch Themen auf Dauer hingesehen, auf drei vier Jahre die dann auch alte Branchen hasen Und für die APA-Geschäftsführung sind wir ja noch grün hinter den Ohren und Rookies dazu bewogen haben, dann ernsthaft mit uns über eine gemeinsame Formierung nachzudenken.

00:34:53: Dann lass uns doch einmal gucken!

00:34:54: Wir haben jetzt ein paar Mal schon von K-Puble gehört Es ist nun lange Zeit vorbei dass wir so strenge Hygienemaßnahmen umsetzen müssen in den Sportorganisationen.

00:35:04: Diese Unternehmen gibt es immer noch.

00:35:06: Was ist daraus entstanden, worin hat sich das entwickelt?

00:35:08: Was ist eigentlich die Kernleistung von Capeville.

00:35:12: Also man muss dazu sagen wir haben nicht erst die Capeville gegründet um dann gemeinsam aufzutreten oder auch den Kunden DOSB und auch in den nächsten zwei Jahren danach die Kunden die wir gemeinsam akquiriert haben haben wir immer unter der Gesellschaft der APA auch akquiriat und abgewickelt Weil wir als Capacity eigentlich als White Labelösung immer uns in der zweiten Reihe schon haben und uns da auch wirklich wundersam wohlfühlen.

00:35:44: Und nicht da weg wollen, das heißt Wir haben innerhalb der ersten zwei drei Jahre aber gemerkt dass ein gemeinsamer oder der USP den wir zwischen Capacity und APA gegründet oder gelebt haben Das ist ein gutes wording dazu auf dem Markt gibt.

00:36:05: Und dieser Nied ist ein bisschen eine Portfolio-Erweiterung der APA weg von ihrem Kerngeschäft und ein bisschen das, was die Kepäste über Jahre lagen oder über Jahrzehnte – über zwei Jahrzehnte, was sie Mitarbeiter zumindest betrifft in ihrer Kernberatung gemacht hat.

00:36:23: Das ist im Wunde genommen das Thema der Live-Kommunikation.

00:36:28: Wir als capable verstehen uns so ein bisschen, als Enabler für ja erstklassige exzellente Markenkommunikation.

00:36:36: Das heißt wir wollen Marken erlebbar machen.

00:36:42: Wir wollen Markennemotion verleihen und wir wollen mit der capable maskeschneiderte Life Experience Momente kreieren.

00:36:54: das heißt wir haben uns ganz bewusst auch nicht als Submarke der Capacity gegründet.

00:37:00: Wir haben uns nicht als subbrand der APA gegrundet, sondern wir wollten eine eigenständige Marke etablieren die losgelöst von den Muttergesellschaften funktioniert.

00:37:11: und ja das ist dann im Herbst zwei tausend zwanzig passiert, dreinzwanzig, schuldigung, jetzt war ich ein Jahr zu früh.

00:37:20: Im Herbst zweitausendzehnzehnt die Gründung von capable Live-Kommunikationsagentur, ist das so der Claim dazu?

00:37:29: Ja man muss tatsächlich sagen wenn ich da einen greifen darf was ich auch gerne tue.

00:37:35: Wir kannten uns also ganz wichtig nochmal ja schon fünf Jahre weil wir quasi... ...二zig neunzehn uns kennengelernt haben, zwanzig in die Geschichte eingestiegen sind und haben dann unter dem... Unter der Idee, die wir hatten, ein paar Live-Communication zu gründen.

00:37:51: Das war eigentlich die Idee

00:37:54: Das war die sehr

00:37:55: feine Idee.

00:37:56: Ja, das war meine Idee, Appa Live Communication zu gründen und die habe ich auch meinen Partner entsprechend verkauft um dann nach einer nach einem Brainwash der capable Verantwortlichen mir erklären zu lassen warum es schlecht ist dass das Ding Appa live communication heißt und warum das capable heißen muss wenn man genau hinguckt.

00:38:18: Ich hab damals schon zwanzig zwanziger als wir darüber gesprochen haben Herrn Erziebes gesagt Apa ist ja schon in Capacity drin.

00:38:26: Die Buchstaben zwei, drei und vier sind ja schon Apa.

00:38:30: also dann waren die ganz schlau und haben capable mir präsentiert als neues Baby Und haben das apa so stark angefettet dass ich sagen konnte wow Jetzt wie die kreativen dann sind hat man gesagt es ist ein erster entwurf Ja der erste Entwurf.

00:38:49: Ich habe meinem Partner erklären müssen Wieso eine Appalive-Communication auf einmal capable, die Experience Agency heißt.

00:38:58: Das war ein ganz schwieriges Unterfangen.

00:39:01: aber dann habe ich gesagt du kannst ja hier sehen da ist Appa so fett drin das es nicht zu übersehen sondern sie kreativen hingegangen haben gesagt so wir haben das jetzt weiterentwickelt und mit jeder Weiterentwicklung bis der CI Guide stand war das Appa immer schmaler.

00:39:15: wenn Sie heute auf capable schauen Ich kann Ihnen das mal gerade gucken, ob ich das hier auf die Schnelle finde.

00:39:23: Das sieht man...

00:39:27: Wir verlinken das auf jeden Fall!

00:39:28: Sie

00:39:29: sehen das hier.

00:39:30: Sie sehen dass APA ja, das ist ein bisschen angedeutet fetter.

00:39:35: aber wenn sie das richtige APA daneben sehen und so war es am Anfang Da war die Eindeutigkeit da, also ich will damit sagen das ist auch diese Unterschied zwischen uns kreativen und konzeptionellen.

00:39:46: Die sagen uns die reden uns schwindelig während wir eben sagen wir gehen jetzt in die Produktionen machen wir drucken wir bauen und dass es so ein bisschen der unterschied zwischen upper und capacity und capable dann später is sind und das haben sie ja schon miterleben dürfen auf Mallorca beim Unternehmerforum eben die Themen die uns unterscheiden Diese, diese... Ja, wie kann ich das sagen?

00:40:11: Wir sind halt irgendwie nicht so freigeistig unterwegs.

00:40:15: Wir sind einfach klarer und diskutieren weniger und machen mehr.

00:40:22: Möchte Eindriss!

00:40:23: Da muss ich ganz kurz rein gehen Herr Westermann.

00:40:26: Also Ich will dieser lustigen Alegdote ganz kurz auch was Inhaltliches verleihen.

00:40:33: Und zwar haben wir uns natürlich auch mit Herrn Arlfang und Herrn Parbel sehr bewusst über eine Positionierung einer neuen Firma, die im Bereich der Live-Kommunikation sich ansiedelt, Gedanken gemacht.

00:40:46: und Live- Kommunikation Experience Agency früher hieß es einfach mal Event Agentur.

00:40:56: Gibt es schon einige National?

00:41:00: Und die Frage sei erlaubt, braucht es noch unbedingt eine ein Dreißigste oder die Hundertzwölfte?

00:41:07: Und als wir über die Positionierung nachgedacht haben, war es für uns unfassbar wichtig.

00:41:14: Dass sie emanzipiert und eigenständig auf den Markt wahrgenommen wird und nicht den APA und auch nicht den Capacity-Stampel hat weil wir dann automatisiert und ganz natürlich in der Psychologie des Menschen in eine Schublade gesteckt werden.

00:41:31: um das zu vermeiden, haben wir ein eigenes Brand mit dem eigenen CI entwickelt.

00:41:36: Und das ist das Schöne, Sie merken das ja auch in dem lockeren Gespräch.

00:41:39: Es treffen sehr oft verschiedene Generationen bei den Gesellschaftern aufeinander immer mit absolutem Respekt.

00:41:46: Das ist total wichtig und dann kommt auch immer das bestmögliche Ergebnis raus.

00:41:53: Das heißt wir diskutieren viel es treffen Generationen oder auch verschiedene Ansichten aufeinander aber im Ergebnis glauben wir fest daran dass genau dieser Generation Clash Ja, der Sache an sich sehr gut tut.

00:42:06: Noch ein Wort dazu Herr Alfang?

00:42:08: Ja es ist spannend.

00:42:09: wir haben eben über das du und sie gesprochen.

00:42:11: Sie müssen sich vorstellen die Herr Ziebes und ich gehen zusammen in einen Pitch Dann sind da acht Leute Agentur Freaks alles kreative Und dann sagt er Gastgeber erst mal so wie du zu uns ja alle.

00:42:23: Okay dann sag ich Moment vielleicht Lassen Sie mich ganz kurz was dazu sagen, dann erkläre ich Ihnen warum ich das nicht so gut finde.

00:42:30: Obwohl es jetzt ein Akquisegespräch ist und dann wird die Generation der Generationsunterschied schon wieder deutlich zwischen Herrn Ziebes und mir oder zwischen der Agentur Welt und vielleicht doch Wertekonservativen Welt der APA Und das mache ich aber nicht missionarisch, sondern ich sage es einfach ohne und zwar wertschätzen.

00:42:53: Weil ich das wichtig finde dass man sich gegenseitig auch erklärt was ist der Weg wie geht man miteinander um?

00:43:00: Wie ja wie ist die DNA?

00:43:03: und wir haben tatsächlich das hat er Zwiebel schon richtig gesagt Die beiden Häuser sind geprägt von Inhabern die einander vertrauen Sowohl innerhalb der jeweiligen Firmen, wie in den gemeinsamen Firmern.

00:43:15: Das ist die Grundvoraussetzung.

00:43:17: deswegen müssen wir uns nicht duzen und das ist etwas wo ich einfach sage diese Form der Vorgehensweise der neuen Generation.

00:43:25: Wir müssen unser Durchschnittsalter in den Teams hier sind es fünfundzwanzig ist dreißig vielleicht jetzt bin ich ein sechst zweieinsechszig werde ich jetzt irgendwann.

00:43:36: Und nee zwei in sechs bin ich geworden darf nicht liegen.

00:43:41: Ja, genau.

00:43:42: Da muss man natürlich überlegen.

00:43:44: wir sind trainiert mit jungen Leuten umzugehen und deswegen kam es auch nicht so schwierig mit Herrn Siebes klar zu kommen.

00:43:52: Ich finde das ja auch spannend.

00:43:52: ist es an dieser stelle gesagt ist mein erster podcast in sie format aber Respektiere sehr selbstverständlich die haltung Und findet auch die erklärung dann ganz fein und geht damit sehr gerne auch So um.

00:44:05: ob das ein generationen thema jetzt weiß ich gar nicht weil das gibt ja auch andere Generationen oder Jüngere, die sich sitzen.

00:44:11: Oder Ältere, der sich dutzen.

00:44:12: Also ich finde das ist einfach denn auch ein eigenes eigenes eigene Umgang mit diesem Thema.

00:44:17: aber was ich richtig spannend finde?

00:44:19: Es ist ja hip geworden.

00:44:20: auf einmal hat sich alles... Schauen Sie auf LinkedIn!

00:44:22: Auf einmal hat man gesagt man dutscht sich.

00:44:25: Das war und auf einmal wirst du per Du angeschrieben wo ich erstmal zurückschreibe wenn es mich interessiert du pass auf.

00:44:32: wir sind gerne Hashtag per sie.

00:44:34: Es geht ja gar nicht darum, du oder sie zu missionieren.

00:44:36: Ich finde allen Automatismus.

00:44:38: wir haben jetzt in der Konzernsprache das Du.

00:44:40: Das ist doch ein Witz!

00:44:42: Lass die Menschen doch entscheiden ob Sie sich duzen oder siezen.

00:44:45: Lass sie entscheiden ob sie Vegetarier sind oder Fleisch essen dieses mit deutschen Neigen einfach dazu immer wieder dass dann auf den anderen zu projizieren.

00:44:56: und er muss das jetzt auch so machen.

00:44:57: nein muss er nicht.

00:44:58: Wir sollten uns dieses hohem Maß an Individualität und Toleranz zubilligen.

00:45:04: Und ja, dazu gehört auch wenn mein Team mir sagt Chef wäre gut wenn sie morgen ohne Krawatte kommen weil da sitzen nur junge Leute.

00:45:12: Dann sage ich dann geht ohne mich wenn ihr nicht wollt dass ich Krawathe trage weil ich werde Krawate tragen und ich sage euch Ich werde es eher verkaufen als hier nur weil er keine Krawarte tragt Weil ich eine andere Senioreität ausstrahle.

00:45:24: Punkt

00:45:25: und ich würde es genau dabei jetzt erstmal belassen weil es zeigt ja auch das haben Sie gerade so schön gesagt Stückchen Kulturen aufeinander kommen.

00:45:34: Einmal die Agenturwelt, sie haben sich selber vorhin als Wertekonservatives Produktionsunternehmen und Handelsunternehmen bezeichnet dann für unterschiedliche Generationen und diese Kultur zusammenzubringen.

00:45:46: also man kann ja schnell mal sich finden und merken ah man hat ähnliche Zielgruppen.

00:45:49: wir ergänzen uns gut aber jetzt kommt es ja darauf an auch das zu leben.

00:45:54: Minimum mal fünf Tage oder auch manchmal in der Branche auch mal sieben Tage Modus.

00:45:58: Was kommen dafür Herausforderungen auf bei Rekrutierung, bei Zusammenarbeit?

00:46:03: Bei eben solchen Pitches aber auch beim Umgang mit Kunden das kommt dafür Herausforderung in dieser neuen Unternehmenskultur die Capable jetzt ausmacht.

00:46:12: auf Sie zu.

00:46:12: was ist das Besondere da?

00:46:14: ich wechsle mal auf Thomas Das hatten wir vorher so abgesprochen.

00:46:18: Ja das ist eine spannende Frage.

00:46:22: also Es ist so, dass wir ein sehr ausgeglichenes Gesellschaftsverhältnis haben und die reinen operative Geschäftsführung bei mir liegt.

00:46:32: Das heißt, rein operativ ist die APA aus dem rudimentären Kerngeschäft der Kälpe komplett außen vor.

00:46:42: Wir sitzen mit unserem gesamten Team in Köln Und ich glaube das ist die größte Herausforderung für die Gesellschaft rund um APA und Neuvid da sich ein wenig, und das meine ich jetzt wirklich überhaupt nicht despektierlich, an zurückhaltung üben müssen.

00:46:58: Das ist glaube ich eine stückweite ungewohnte Rolle nach vierzig Jahren – und das ist ja auch völlig einleuchtend!

00:47:04: Auch da wieder der Großvertrauensvorschuss in unsere Richtung.

00:47:09: Ich halte es für konsequent und richtig, das zu tun aber sicherlich ist das eine oder andere Stelle einer Herausforderungen für Macher und Unternehmer, die vierzig Jahre gesagt haben in welche Richtung gefahren wird.

00:47:24: Dann manchmal merke ich das auch an den Formulierungen von Herrn Hadofang sehr vollstich zu formulieren nicht klar zu sagen was gewünscht ist oder ich finde da haben wir aber einen sehr guten Weg gefunden und muss ehrlicherweise sagen dass wir weniger die Probleme im Mittelpunkt unserer Zusammenarbeit unter Kommunikationsstellen als die vielen vielen Vorteile, die genau diese verschiedenen Kultur mit sich bringen.

00:47:51: Das sind einfach für beide Seiten so viele Winningpoints in den letzten Jahren und Erkenntnisse sowohl für die Capable als auch im Hintergrund für Aper und Capacity entstanden.

00:48:03: das überwiegt zumindest von meiner Seite und vom meinem Gefühl weit aus.

00:48:10: Wollen Sie das ergänzen?

00:48:10: der Adelfank?

00:48:12: Ja es ist tatsächlich so dass die Unternehmen dadurch, dass sie getrennt sind.

00:48:20: Also getrennte auch in der Location sind aber auch getrennten im Marktsegment sich bewegen andere Philosophien haben.

00:48:28: und das Wichtige ist Sie haben es so ein bisschen erleben dürfen in Mallorca mit Herrn Hensmann den ich sehr schätze Aber wir gehen an die Themen anders ran wenn wir deswegen Es ist immer ganz spannend Die Pitches mit Herrn Ziebes zu machen.

00:48:43: er isst natürlich Wenn wir uns in Zurückhaltung üben, das finde ich nett wenn er es formuliert.

00:48:48: Also in Zuruckhaltung soll ich mich nie üben.

00:48:50: wenn so mal Krise geht ja dann darf ich die Tür aufmachen da darf ich dir auch deutlicher auf machen als eher weil Die Kölner die Agentur ist sehr viel zurückhaltender sehr viel Devoter und mein Auftritt ist immer sehr klar sehr prägnant und deutlich Und Ich kann das ja beobachten wenn man so in diesen Calls ist wo ich dann weiß wie zurückhalten.

00:49:12: herziv ist ein sehr ... höflicher und zurückhaltender Mensch bin ich auch.

00:49:16: Ich bin noch nicht so zurückhaltend, ich bin da klarer... ...und mir wird

00:49:19: oft

00:49:19: zu oft rumgeeiert und wie ist das jetzt?

00:49:23: Und wir sollten nochmal alle nachdenken.

00:49:25: Nachdenken ist gut aber irgendwann muss gemacht werden.

00:49:27: Tatsächlich gibt es da eine kleine Kontroverse die wir hin- und wieder diskutieren auch in der Form des Wie Manage ich meine Mitarbeiter.

00:49:36: Die Frage ist immer sind wir eine Demokratie?

00:49:40: Da müssen wir alle mitnehmen.

00:49:42: Oder ist es eine Frage, dass man sagt okay du bist hier Inhaber.

00:49:46: Du bist Geschäftsführer und du musst die Richtung vorgeben.

00:49:50: Es ist schön wenn du Menschen mit einbindest, das ist schön Wenn du den ja im Führungsstil denen auch partnerschaftlich aber trotzdem autoritär.

00:49:58: ich würde ihn als partnerschaftliche Autoritäre bezeichnen.

00:50:01: Das heißt nicht Ich höre nicht zu sondern sage Irgendwann ist der Punkt da?

00:50:05: Und da haben wir Herr Ziebes und ich öfter mal eine Challenge, wo ich sage hey sie müssen immer achtzehn Leute fragen.

00:50:11: Nicht weil er es muss sondern weil er's will und das unterscheidet mich wohl sag' ich uns frage vielleicht auch drei.

00:50:19: Bilde mir ne Meinung und habe auch kein Problem, achtzehnein zu bin.

00:50:23: aber im Zweifel entscheide ich.

00:50:24: aber ich hab auch kein problem am nächsten Tag zu sagen die Entscheidung war falsch.

00:50:28: da hat mich das Team überzeugt dass ändern wir.

00:50:31: Also das ist ein ganz wichtiger Punkt und ich glaube, da hat Herr Zivis mich auch kennengelernt.

00:50:36: Da kann ich mich wirklich zurückhalten wenn ich merke die haben recht.

00:50:40: aber wenn ich dieses Gefühl habe Ich werde in eine Schublade gesteckt kommt der alte weiße Mann Und will uns jungen Kreativen erklären wie die Welt funktioniert dann sage ich hey ihr könnt doch nichts verlieren hört euch meine Meinung an.

00:50:54: also ich muss ja eben reingesonst machen sie erst dritte thema auf.

00:50:57: es waren jetzt zwei wichtige Punkte.

00:50:59: Deswegen, ich muss dazu ganz kurz zu diesen zwei Themen komplexen was sagen.

00:51:05: Also Herr Westermann Sie haben ja auch die die Neunziger miterlebt.

00:51:08: auf der Agenturseite Die APA gab es schon vorher und hat die Willen neunzig auch überlebt.

00:51:13: Das waren so meine Lehrjahre Ende der Neunzigern Und Ich bin in der Agentuur Weltbranche Sportsponsorin groß geworden.

00:51:20: Da war In den Neunzenigen geht nicht gibt's nicht.

00:51:25: Also es wurden Dinge umgesetzt und es wurden Dingen versprochen, auch dem Kunden versprochen.

00:51:30: Dass wir das bei der neuesten Autopremiere den mit einem Hubschrauber in das Schadeberein fliegen usw.

00:51:38: und so fort und reflektiert nach zehn, fünfzehn Jahren von mir war mir das höchst unsympathisch immer vor dem Kunden zu stehen und zu sagen entschuldigen Sie jetzt dieser loppischen Ausdrucksweise ich habe den längsten und ich kann alles Und wir sind die geilste Agentur und sie finden keine besseren Agentur als uns hier in Deutschland.

00:52:00: Das sind wir nicht!

00:52:01: Und das werden wir niemals werden, und das ist eine unterschiedliche Ansicht oder nicht unbedingt Ansicht aber schon ein Kulturwandel den wir jetzt auch in der Agenturzehnte erleben, der mir super sympathisch ist.

00:52:17: Kölner und jetzt differenzier ich ein bisschen zu den Kollegen in Neu-Wied.

00:52:22: Wir sehen uns, wir sind wesentlich nahbarer.

00:52:25: Wir sind ein bisschen menschlicher.

00:52:26: Wir sagen auch mal das geht vielleicht nicht.

00:52:28: oder können wir das Geld anstatt für noch mehr Pyrotechnik nicht vielleicht eine nachhaltige Anreise?

00:52:35: Was auch immer!

00:52:35: Ich will jetzt nicht so große geopolitischen Themen mir aufmachen aber ich habe die Erfahrung gemacht mit meinem Führungsteam Verdena Schliebhaar und dem Florian Hensmann.

00:52:46: Wir wurden gerade schon mal kurz erwähnt, dass eine authentische Beratung auf Augenhöhe das ist was den längsten und loyalsten Kundenkontakt auf Dauer langfristig mit sich bringt.

00:53:00: Und daran glauben wir sehr stark auch als Markenpositionierung für die KWB.

00:53:06: und der Alfang hat recht er darf uns gerne ganz viele Türen aufmachen und dann kommen wir halt und wollen aber selber durchgehen.

00:53:13: Und das ist das, was ich gesagt habe.

00:53:15: Das ist sicherlich auch neu für Herrn Arnfang und auch für Herrn Pabel aber ich glaube so lange wir miteinander reden und viel miteinander kommunizieren kriegen wir das immerhin oder sehr gut sogar hin.

00:53:29: Und das zweite Thema Mitarbeiterführung, was Arn Fang noch gestriffen hat – das ist natürlich etwas, was sich in den letzten zehn bis fifteen Jahren eklatant geändert hat und das fängt an beim Rekrutieren.

00:53:42: wenn ich überlegt habe, was damals vor fünfzehn Jahren meinen Status symbol war und mir wichtig war in der Vertragsverhandlung.

00:53:49: Und was den Generationen jetzt wichtig ist?

00:53:52: Dann ist das auf jeden Fall etwas wo er anfangs nicht auch oft darüber diskutieren über mein ihm zu empathischen Führungstil.

00:54:02: Ich glaube halt fest daran dass ich die Leute ein Stück weit abholen muss damit ich aber auch die besten bekomme Und die Besten sind halt mündig und wollen auch mitreden, ummitgestalten.

00:54:15: Ich finde das gehört einfach zu einem modernen Führungsstil dazu... ...und ich kokitee jetzt ein bisschen.

00:54:22: der Anfang ist da sehr lernfähig!

00:54:24: Auch nach vierzehn Jahren und sehr offen und das merkt man ja auch an vielen Kommentaren und Nebensätzen von ihm.

00:54:32: Das heißt wir diskutieren immer kontrovers zu aber kommen Gott sei Dank auch immer auf einen Männern.

00:54:38: Das freut mich sehr zu hören.

00:54:39: Vor allem freu ich mich dieser kleine Ausflug, den wir jetzt... Ich weiß gar nicht, welche Frage ich da in der Ausgangslage gestellt haben wird, dass das so einen kleinen Streifzug durch die auch Herausforderungen, die eine gemeinsame Gründung mit sich bringen und zwei unterschiedliche Unternehmen, unterschiedliche Historien, die zusammengeführt werden.

00:54:55: Ich versuche nochmal einmal auf das Geschäftsmodell kurz einzugehen damit wir draußen auch Klarheit darüber haben was dann Capable eigentlich liefert.

00:55:03: und vielleicht kann man es an einem Beispiel festmachen wenn er hofft sich ja wahrscheinlich auch ... an sie beide gerichtet.

00:55:09: Durch diese Gründung, durch die neue... ... denn auch Creative-Agentur erhofft man sich ja auch das entweder neue Kunden dazukommen oder aber dass man mit bestehenden Kunden zusätzliche Themenfelder bespielen kann.

00:55:24: Gibt es da schon Beispiele?

00:55:25: Können Sie uns abholen in was ist passiert und was es nur weil's capable gibt, weil das entstanden ist, was ist daraus neues entwickelt worden für beide Seiten, die spannend sind.

00:55:36: Ich nehme mir an beide Dienstleistungen Bereiche werden fließen mit ein, also das wäre sonst schade drum.

00:55:42: Aber vielleicht können Sie jetzt mal beide aufkehren?

00:55:44: Also im besten Falle fließen die Muttergesellschaft mit ein.

00:55:48: aber das ist ehrlicherweise war jetzt nicht zwingend eins der Ziele der Gründung und muss sich auch ein bisschen entwickeln.

00:55:55: Wir haben uns dreiundzwanzig gegründet wir haben jetzt vierundzwanzeig als erste komplette Wirtschaftsjahr hinter uns.

00:56:02: Wir sind gerade in einer Rezession also sind es auch nicht die einfachsten Rahmenbedingungen unternehmen zu gründen Aber natürlich hat das sehr geholfen, eingebettet in diese Muttergesellschaft zu starten.

00:56:16: Das heißt um es konkret zu machen wir sind Experience und Event-Agentur mittlerweile im Rahmenvertrag Continental Tires aus Hannover.

00:56:28: Wir sind Rahmvertragspartner mit Mazda Motor Europe.

00:56:33: Wir haben einen Rahm Vertrag mit der Deutschen Sportshilfe.

00:56:35: Wir haben letztes Jahr rund um die EM-Usseraktion für die Foxfang AG gemacht, auch im Rahmen von Fußballsponsoring.

00:56:44: Und das ist natürlich erstmal ein senderzineller Start und wir freuen uns über das Vertrauen der Kunden!

00:56:50: Wir reden hier von klassischer Live-Kommunikation.

00:56:55: Ich pick jetzt einfach mal ein Beispiel raus wenn kontinental ein neues Produkt einführt wird das der Fachpresse vorgeführt, wenn Mazda ein neues Fahrzeug rausbringt oder einen Facelift, der das der internationalen Fachpresso präsentiert.

00:57:12: Wir reden über Händler-Kongresse in der Automobilbranche und wir reden über den Club der besten, den wir für die deutsche Sporthilfe im Pitch gewonnen haben – über drei Jahre.

00:57:22: Also klassische Markeninzenierung in einem emotionalen Liveumfeld!

00:57:29: Das ist so wirklich das Kerngeschäft der Capable.

00:57:32: und natürlich fließt in einen Club der besten für die deutsche Sporthilfe auch das Thema Branding & Signage mit rein.

00:57:38: Bei einem BtoB-Event ist das Thema branding & signage vielleicht nicht so groß, also ich will damit sagen dass unser Kernprodukt der Capible wirklich die Konzeption, Strategie aus der Markenkommunikation, aus dem Produktmarketing heraus ins Live-Erlebnis ist.

00:57:58: Konzeptionsstrategie und dann natürlich aber auch die Umsetzung dieser Veranstaltung Europa.

00:58:04: Ja, ich glaube es geht auch ein bisschen mehr um die Synergien, die entstanden sind.

00:58:07: Herr Westermann Die Frage haben sie ja auch gestellt Geschäft was man zusammen macht.

00:58:12: Beispiel ist Club der besten.

00:58:14: wir machen das gesamte Science & Branding während die Agent das konzeptionellen Strategisch macht Ist nicht einfach weil da sind zwei Firmen die zwar zusammen gehören Wie gesagt, aus unterschiedlichen Kulturen.

00:58:26: Da ist der eine der Dienstleister, der Produzent und der andere die Steuerungsagentur.

00:58:33: Das hat schon Potenzial für besondere Momente.

00:58:37: Wir machen gerade das Internationale Deutsches Sportfest wo die Kollegen aus Köln kapabelt die Eröffnungsinszenierung machen wir das gesamte Signage in Branding machen.

00:58:47: Internationales deutsches Turenfest.

00:58:50: Sorry!

00:58:51: Lieber Herr Zwiebes ich habe das Internationale Turntest schon zweitausend gemacht, also seit fünfundzwanzig Jahren während sie das erste jetzt mal haben.

00:58:59: Sie haben recht dass sie mich korrigieren ist ja in Ordnung.

00:59:02: Das ist tatsächlich so ein ganz spannendes Thema.

00:59:05: da fließen so Dinge zusammen.

00:59:07: wenn man präsentiert dann völlig unterschiedlich es sind unterschiedliche Themen.

00:59:11: Ja natürlich macht man Türen auf.

00:59:13: in dem Fall werde ich genutzt als Türöffner oder auch für die DV AG wo wir Konzept für die Fünfzig Jahrfeier die feiern übrigens dieses Jahr das Fünfziger Feier ... was wir als Agentur damals als Capable gewonnen haben.

00:59:27: Also das sind Themen, die nutzt APA... ...die Türöffnung zu machen.

00:59:33: Siebis hat gesagt durchgehen müssen die selber,... ...das machen sie auch.

00:59:36: Wir ziehen uns auch zurück.

00:59:37: Das ist aber auch nicht schwer und es fällt mir dann auch nicht... ...schwer weil all das was die danach bringen an Konzeption, an Strategie... ...ist etwas.

00:59:45: da habe ich eine Meinung zu, die äußere ich auch sehr klar.

00:59:48: Aber die müssen sich ja gegenüber dem Kunden ver... Das heißt, ich mache wirklich die Tür auf, geh mit rein.

00:59:54: Mache den Erstkontakt, mache die Erstpräsentationen mit, die ich aber nur mitmache und ziehe mich dann insofern zurück, dass ich mich darauf verlassen kann, dass diese Sache gut läuft.

01:00:04: und dann passieren ganz spannende Themen.

01:00:07: Aber die Idee war für uns eine Portfolioerweiterung.

01:00:12: Deswegen sollte das Kind ja auch APA Live Communication heißen.

01:00:15: Das haben wir jetzt einfach gelöst.

01:00:18: Wir haben es abgegeben!

01:00:19: Wir haben es abgegeben an die Kölner Kollegen, weil sie uns das glaubhaft versichert haben.

01:00:23: Dass Sie's deutlich besser können unter dem Segel Capable statt APA.

01:00:27: und jetzt kommen wir wieder zurück zum Thema Carsten Kramer der sagt er ihr seid Bandenleute.

01:00:33: was du willst zur Hygiene hier machen bringen den TÜV Und das war für mich so eine Schlüssel Situation zu sagen Jetzt erkläre ich Konzeption und Strategie baut die Banden auf, ist ja gleiche Ansprechpartner.

01:00:46: Das wird nicht funktionieren!

01:00:47: Das haben die Kölner schon sehr richtig und korrekt uns plausibel machen können dass tatsächlich es eine andere DNA bedarf.

01:00:55: aber das ist das große Glück daran.

01:00:58: wir unser Event Know-how aus einem ganz anderen Perspektive den Kölners zur Verfügung stellen können sagen eure Ideen mögen gut und schön sein aber überlegt bitte das.

01:01:09: das und das zufolge hat nämlich in der Umsetzung ... was das Produkt Sanitum Branding angeht.

01:01:15: Da entstehen wirklich ganz spannende, für den Kunden hochinteressante ... ... Synergien.

01:01:22: Jetzt kann ich mir aber vorstellen... Einmal muss ich das noch stressen, dass Unternehmerische daran ist und zwar ... ... könnte ich mir auch vorstellen, dass es ja durchaus andere ... ... Live-Kommunikationsagenturen gibt, Event-Agenturen,... die jetzt das gar nicht so cool finden, dass da so einen neuen Player gibt?

01:01:37: Ihr pitcht gegeneinander!

01:01:38: Der Kunde entscheidet sich für die andere Agentur Kann ich mir gar nicht vorstellen, kann ich mir nicht denken, dass so was passiert?

01:01:43: Aber gehen wir mal voraus.

01:01:44: Da ist jemand völlig ... ... denkt völlig out of the box und nütte mal jemanden anders als der gewählten ... ... aber dann könnte es ja sein das derjenige jetzt auf die Dienstleistung, ... ... auf die ureigende Dienstleistungen der Abbau ... ... und auf die Ureigendienstleistung der Capacity... ... dann in dem Augenblick verzichtet weil es da ein Wettbewerber gibt mit capable.

01:02:02: Kann das auch passieren oder bündlicherweise ist es schon passiert?

01:02:06: Ja können wir nicht ausschließen.

01:02:08: Die Branche ist ja auch klein und man kennt sie untereinander.

01:02:11: Das Risiko war uns von Anfang an bewusst.

01:02:14: Und man muss auch ehrlicherweise, wenn wir gerade auch so ins Capable über Konzernkunden sprechen die alle ihre gelisteten Dienstleister haben dann können wir in dem ein und anderen Prozess sicherlich mal die Dienstleistung der APA mit ins Gespräch oder vielleicht auch mit in die Ausschreibungen nehmen.

01:02:31: aber

01:02:32: dann sind wir ehrlicherweise auch raus.

01:02:34: also das heißt Wir versuchen uns gegen seine Stirn zu öffnen und ich finde das so legitim.

01:02:40: Aber grundsätzlich ist jede Firmierung und damit meine ich jetzt diese Dreierkonstellation, über die wir die letzte schon besprechen für sich selbst verantwortlich.

01:02:50: Und das war auch von Anfang an so klar in keiner Abhängigkeit sondern eher in einer ganz klaren Unabhängigkeit zuhören.

01:02:58: Ja wobei ich glaube es ging mir auf die Frage der Agentur.

01:03:03: Sie haben mit Capacity als Weight Label-Agentur gearbeitet Und mit Capable gehen sie ja selber an den Endkunden dran.

01:03:11: Deswegen, da ist natürlich eine ganz andere Problematik als für uns Herr Westermann.

01:03:19: Wir fuschen ja... Unsere Kunden sind nicht die Live-Experience-Agenturen.

01:03:24: Mit denen haben wir so gut wie nichts zu tun bei uns, die Kunden sind andere.

01:03:28: Das heißt das Risiko, das haben wir auch für uns wahrgenommen Auch in der Analyse im Vorfeld ist in Köln deutlich höher und Das ist etwas, was wir nicht entscheiden konnten.

01:03:41: Wir fanden die Konstellation so wie sie jetzt ist gut tatsächlich am Ende des Tages entscheidet der Kunde was er will.

01:03:50: das Agenturen dass nicht witzig finden wenn Wettbewerb entsteht ist keine Frage.

01:03:55: aber da sind wir natürlich etwas gesegneter weil es so viele A-Pass dieser Welt nicht gibt.

01:04:04: Das ist auf der Agentur-Szenerie anders.

01:04:07: Aber jetzt kommt etwas ganz Wichtiges ins Spiel, so viele Capables gibt es auch nicht weil die Konstellationen, die wir anbieten, die kenne ich in der ganzen Branche sonst nicht.

01:04:18: Ich würde das gerne nochmal ganz kurz ergänzen, weil das gerade noch mal rausgehoben wurde, dass Feltenscapacity Capable.

01:04:25: Wir haben auf seitens Capacity als Badata zehn, zwölf Jahre einmal gesagt, wir geben nicht auf Endkunden zu Damit wir nicht in die Situation kommen, in den Becken unserer Kunden rumzufischen.

01:04:37: Und genau aus diesem Grund war uns auch exorbitant wichtig eine eigene Firmierung zu gründen damit diese Themen nicht miteinander verknüpft werden, damit wir da nicht an Glaubwürdigkeit verlieren.

01:04:49: und natürlich passiert es nicht dass wir damit Capacity für einen Kunden einem gleichen Pitch dran teilnehmen wie Cablebill schließt ehrlicherweise Transparenz und Kundenloyalität völlig aus.

01:05:02: Und wie gesagt, dafür ist die Branche auch zu klein.

01:05:05: aber für uns war das eine konsequente Weiterentwicklung seitens Gepästie.

01:05:10: zu sagen wenn wir auf Endkunden zugehen dann kann es nicht mit der Gepässtie sein.

01:05:14: Das haben wir so lange all unseren Kunden erzählt.

01:05:18: dementsprechend trennen wir das bitte sauber.

01:05:21: bauen eigene Marke auf eine Eingefirmierung die völlig losgelöst von der GEPESTI ist.

01:05:25: Also deswegen war das für uns auch von der konsequente Weiterentwicklung an dem Punkt.

01:05:28: Weiterentwirkung ist denn auch das gute Stichwort, wie so zum Ende unseres Podcasts... Wo entwickelt sich denn die Live-Kommunikation?

01:05:37: Die Eventbranche?

01:05:37: Wo entwickelt es sich dann die Sportbranche auch hin?

01:05:40: Was sind da für Trends und Tendenzen zu erkennen?

01:05:42: Das ist jetzt noch eine Frage!

01:05:43: Da können wir einen eigenen Podcast draus machen aber vielleicht als ganz kleinen Ausblick was hat KPB für eine Zukunft?

01:05:51: Also, das können wir gerne noch mal jetzt sechzig bis neunzehn Minuten sprechen.

01:05:56: Grundsätzlich haben wir uns ja wirklich auch viele Gedanken über das Thema USP gemacht.

01:06:02: Ich habe es vorhin auch in einem oder anderen Nebensatz schon mal anklicken lassen dass wir seit Skapebö nicht anders klassischer Agenturmodell mehr glauben.

01:06:11: Klassisches Agenturmodell ist für mich ein großer Wasserkopf, viele Personalressourcen die man vorhält und viele Generalisten und wenige Spezialisten.

01:06:22: Das, was wir auch als Agenturmodell der Zukunft sehen und auf einmal capable leben ist ein sehr starkes senioriges Kundenberatungsteam.

01:06:33: Wir wollen die Verwaltungsstruktur oder Gesamtstruktur der Agentur möglichst schlank halten und wirklich Projekt- und Kundenspezifisch schauen.

01:06:45: Was für ein Neat haben wir auf welchem Thema, auf welchen Projekt?

01:06:49: Ist es eher ein Automobil-Thema über das Versprechen.

01:06:51: Es ist eher ein Lifestyle.

01:06:53: Brauchen Spezialisten im Bereich der Logistik oder eher im Bereich Guest Management oder auf der Architektur Seite und rund um diese Kunden Neats die perfekten und spezialisierten Teams zusammenzustellen so dass der Kunde auch nur das zahlt was er wirklich braucht?

01:07:11: Ich habe es andersherum kennengelernt.

01:07:13: Wir haben ein Pitch gewonnen früher und haben geguckt, wer hat gerade in der Agentur Ressourcen?

01:07:18: Alles klar.

01:07:19: Da sitzt noch jemand, der hat eigentlich von Logistik und Gestmensch mit überhaupt keine Ahnung aber steht mal auf unserer Payroll.

01:07:25: also müssen wir den jetzt auch einsetzen uns oft gemerkt dass das nicht nur ineffizient und wenig rentabel ist sondern logischerweise auch auf eine Unzufriedenheit leidens Kunden und auf seinen Mitarbeiter stößt.

01:07:40: deswegen Erglauben wir sehr fest daran, auch vor dem Hintergrund der gesamten Entwicklung im HR-Bereich.

01:07:48: Dass wir mit dem Agenturmodell sehr gut aufgestellt sind für die Zukunft.

01:07:53: um jetzt nur mal einen Punkt zu nehmen.

01:07:55: Aus Ihrer Sicht Herr Adelfangwo entwickelt sich die Eventbranche hin, in Ihrem Fall ja auch ganz stark die Sportbranche weiterhin.

01:08:03: Auch wenn das durchaus ein eigener Podcast wird, aber was sind so drei vier Schlagworte vielleicht?

01:08:08: Ja, gute Frage.

01:08:09: Also ich glaube wir werden uns alle noch umschauen was das Thema KI mit sich bringen wird auch in unseren Prozessabläufen im Haus, was das für die Produktion bedeutet und was es für die Erfassung der Stadienflächen angeht.

01:08:26: Es gibt so viele verrückte Sachen geben natürlich auch Arbeitsplätze kosten aber unser Bereich.

01:08:35: Irgendjemand muss den Kramer hinstellen.

01:08:37: Er muss ihn aufbauen, er muss ihn abbauen und ein Lager von A nach B bringen.

01:08:41: bis das alles virtuell stattfindet muss noch viel passieren.

01:08:45: Das heißt aber nicht wir setzen uns nicht damit auseinander im Gegenteil Wir schauen sehr genau hin.

01:08:51: was bedeutet das?

01:08:52: digitalisierung?

01:08:53: ist das thema des klassische Ja das klassische Werbetool, werbebanden Tool wird deswegen nicht wegfallen.

01:09:01: Sie werden immer das Toilettenschild brauchen um es mal ganz simpel runterzubrechen aber während früher ein Riesen Giant Frame.

01:09:11: am Stadion beim BVB Hing hängt heute eine riesige LED Wand.

01:09:16: Die haben wir konzipiert Es gibt genug.

01:09:18: warum fragt uns Karsten Kramer dass wir das konzipieren sollen?

01:09:22: Weil wir wissen, wie muss die beschaffen sein?

01:09:24: Wir haben uns einen Partner gesucht.

01:09:25: Wir haben ihn nicht selber gebaut und dann habe ich ihm das auch gesagt.

01:09:28: Das heißt bei uns wird es so sein dass wir viel mehr nach ganzheitlichen Lösungen suchen werden.

01:09:33: Dann kommt wieder auch Capable ins Spiel um sagen zu können, wir können euch das auch ein ganzes Stück weit also rundum sorglos Paket bieten müssen ist aber nichts sondern können auch die einzelnen Spezifikationen rausnehmen.

01:09:45: Das heisst was es in Zukunft vielmehr geben werden wird ist einfach Das deutlich höhere Maß an Flexibilität.

01:09:52: Man muss sehen, wird Leistung diese Dienstleistungen auch bezahlt?

01:09:56: Weil das ist manpower getrieben.

01:09:58: und wenn sie drei Monate mit Bierteln Weltkap durch die Weltgeschichte reisen An Wochenenden Sonnen- und Feiertagen in der Nacht Da müssen Leute haben, die das machen wollen Die es schön finden im eisigen Regen Banden abzubauen.

01:10:14: Das ist nochmal ein Thema der Entwicklung.

01:10:16: wie sind Menschen bereit, so was zu tun.

01:10:19: Weniger arbeiten, anders arbeiten, sowas machst du nicht im Homeoffice.

01:10:24: also das ist für uns noch eine Herausforderung aber der stellen wir uns und sind da sehr zuversichtlich.

01:10:31: Ich muss an einer Stelle widersprechen.

01:10:33: ich glaube dass in den nächsten Jahren das Thema KI und keine Arbeitsplätze kosten wird sondern es erstmal Leute braucht die KI bedienen und erklären.

01:10:43: Und wie er das in unseren Arbeitsalltag so war, also auch in allen Branchen würde ich jetzt gerade reden.

01:10:51: Erstmal ein Stück Lernen und Normalisieren mussten das in die Prozesse mit Einfließen zu lassen.

01:10:57: Deswegen sehe ich es im Moment wirklich als riesen Must-Have.

01:11:02: Wir beschäftigen uns logischerweise auch auf Inszenierungs- und Events Seite mit den Themen sehr stark schon weil's auch von allen Kunden wirklich... proaktiv abgefragt wird.

01:11:14: Aber ich bin mir sicher, dass wir hier einen zeitlichen Versatz von fünf bis zehn Jahren haben, bis es auch wirklich Personalressourcen gegebenenfalls ersetzen wird und dann sind auch schon mit den nächsten Zukunftsthemen wahrscheinlich.

01:11:27: Also ich wünschte, ihr könntet Ihren Optimismus da teilen?

01:11:30: Ich glaube das nicht!

01:11:32: Aber da sprechen wir in zwei Jahren nochmal drüber.

01:11:35: Das wird viel schneller gehen als Sie glauben.

01:11:37: Ich freue mich über die Einladung zu messen.

01:11:39: ... wenn ich die Werte gewonnen habe.

01:11:42: Also das Thema Zukunft und KI, ... ... und dass es mit Sicherheit genauso noch mal eine eigene Folge wert ist,... ... können wir auch mit den vielen Kollegen... ...und Kolleginnen, mit denen wir aus anderen Feldern darüber sprechen,... ... immer wieder bestätigen.

01:11:55: Da hat noch keiner die Glaskugel komplett definiert... ...durchgelesen und deswegen glaube ich, dass wir uns alle das... ...das auf uns zukommen darf, für uns nicht überrascht fühlen dürfen... ... und gleichzeitig uns damit beschäftigen sollten.

01:12:05: Ähnlich wie andere Themen in den vergangenen hundert Jahren... ...Industrialisierung- und Weiterentwicklung wird das... ... eine Beeinflussung haben und wir werden uns damit beschäftigen.

01:12:13: Und das wird uns, wir werden anpassungsfähig

01:12:15: bleiben.".

01:12:15: Mensch, das war ein wilder Ritt.

01:12:19: Ein sehr spannender Talk wie ich finde einen ganz außergewöhnlicher Talk diesmal.

01:12:22: Ich habe von meinen Fragen relativ wenig gestellt... Ich hätte noch mal einen Vorschlag für neuen Termin, aber lass es doch erst mal gucken wie sich Cableville entwickelt.

01:12:31: Lass uns gucken wie die nächsten Jahre ich nehme an Herr Adelfang sie werden nach vierzig Jahren nicht abschließen sondern da sind ja schon die Nachfolgeregelungen wie ich das gesehen habe.

01:12:39: irgendwie mitfließen da schon mittein ins Unternehmen.

01:12:42: das heißt es wird weiter Geschichten geschrieben werden im Sport im Branding in der Event-Kommunikation und das gleiche gilt auch für Capacity ich glaube dass ihr habt das vorhin so wunderschön gesagt ist ein People Business und dafür braucht's people und die people stellt Capacity dar zur Verfügung und in der Mitte irgendwo.

01:12:57: Ich habe ein schönes Bild vor Augen, ich freue mich wenn wir uns auf Mallorca wiedersehen oder bei einem der anderen Veranstaltungen die alle noch anstehen.

01:13:04: Das Schlusswort gehört meinen Gästen das heißt ich gebe nochmal.

01:13:08: anders als in einer Reihenfolge der Vorstellung gebe ich nochmal zurück in die Runde und muss ganz herzlichen Dank sagen.

01:13:13: Wir haben paar Minuten überzogen aber das glaube das war es wert.

01:13:16: dann wir haben hier ganz viele ganz spannende Impulse rausgeholt.

01:13:18: also ganz herzlich dank nochmal an dieser Stelle und ich geb nochmal zum Thomas für denn das Schlusswort an dieser stelle

01:13:24: Ja erstmal herzlichen Dank für diese sehr kurzweilige Stunde, herzliche Dank für die Einladung.

01:13:30: Wir hoffen natürlich dass wir so ein bisschen Einblick geben konnten in ja die Entstehungsgeschichte zum einen der Capable aber auch die Pfitsch-Arapa die dieses Jahr sich jährt und auf die täglichen Themen wie wir insbesondere auch auf Unternehmerseite miteinander diskutieren und versuchen für unsere Kunden ja irgendwie wohlwollend in die Wachschale zu werfen.

01:13:56: Deswegen herzlichen Dank.

01:13:59: erstmal nach Hamburg und wir freuen uns auf die Fortsetzung.

01:14:03: Danke sehr Herr Alfang, was sagen Sie zum Schluss noch mal?

01:14:06: Ja, wir sagen danke dass wir dabei sein durften.

01:14:09: sie haben es gut erkannt.

01:14:10: Vierzig Jahre ist mein Ansporn daraus die fünfzig zu machen aber dafür zu sorgen das andere das Heft des Handelns mit mir gemeinsam in die Hand nehmen und das auch schon seit vielen Jahren tun.

01:14:23: Wir bereiten uns da sehr aktiv drauf vor, wir sind nicht auf dem Weg zum Golf und dem Ruhestand sondern wir sind mehr auf den Weg Dinge neu zu denken.

01:14:36: deswegen war Capable ein ganz wichtiger Punkt für uns nämlich in dieser Kultur Zeitgeist weiter zu marschieren, auch frisches Blut in die Gedanken mit hineinzunehmen.

01:14:48: Das ist für uns ganz wichtig.

01:14:50: Wertekonservativ heißt ja nicht angestaubt sondern heißt einfach nur wir haben etwas was wir auf dem wir füßen.

01:14:57: Wir haben Werte die für uns wichtig sind und wir freuen uns dass die Kölner Kollegen uns auch ein Stück frischen Wind in die Neu-Wieder Szenerie bringen Und wir ein wenig Erfahrung nach Köln weitergeben können, das ist eine gute Symbiose.

01:15:13: War ein schöner Talk.

01:15:15: Vielen Dank fürs Interview und für das Miteinander.

01:15:19: Herr Westermann alles Gute in Hamburg!

01:15:21: Danke sehr und ein bisschen dank geht auch irgendwie an dieser Stelle an Hans-Willi Brockes der her auch schon zwei, drei mal ernst genannt wurde.

01:15:27: Bis dahin besten Dank und bis bald.

01:15:30: Ciao

01:15:31: ciao!

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