BEST-OF REPLAY: Holistische Führung mit Bruno Hauser
Shownotes
Holistische Führung klingt erstmal nach Esoterik-Buzzword? Von wegen. Bruno Hauser zeigt in diesem Interview, wie du mit emotionaler Intelligenz und frequenzbasierter Organisationsentwicklung mehr Wirksamkeit erzielst als mit jedem Excel-Sheet.
In dieser Episode spreche ich mit Bruno Hauser, Gründer des Holistischen Instituts und Experte für ganzheitliche Organisationsentwicklung. Bruno erklärt, warum traditionelle Unternehmensberatung an ihre Grenzen stößt und wie ein frequenzbasiertes Betriebssystem Unternehmen von innen heraus transformiert.
Bruno Hauser ist Gründer und Geschäftsführer des Holistischen Instituts und der Holistic Business Solutions GmbH. Seit über 20 Jahren begleitet er Führungskräfte und Organisationen dabei, über Menschlichkeit und emotionale Intelligenz zu echter Wirksamkeit zu gelangen.
📌 Was dich in dieser Folge erwartet:
- ✅ Warum Menschlichkeit der Schlüssel zu echter Wirksamkeit ist – und was das konkret für Führungskräfte bedeutet.
- ✅ Wie ein frequenzbasiertes Betriebssystem funktioniert – und warum jede Organisation eine eigene Frequenz hat.
- ✅ Werte als Frequenzen: Warum kognitiv definierte Werte nicht funktionieren – und wie du Werte so gestaltest, dass sie wirklich gelebt werden.
- ✅ Das Zirkus-Beispiel: Wie ein emotionales Referenzbild eine komplette Unternehmenskultur prägt.
- ✅ Frequenzen im Körper spüren – und wie du sie für Recruiting, Teambuilding und Entscheidungen nutzen kannst.
🎧 Jetzt reinhören und entdecken, wie du mit holistischer Führung mehr Wirksamkeit erzielst als mit jedem Excel-Sheet. Nur im devonSPORT Podcast – gemeinsam die #Zukunft des #Sportbusiness gestalten! Let’s go!
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DU FRAGST - ICH ANTWORTE: Stelle mir gerne deine konkrete Frage oder berichte von deiner konkreten Herausforderung. In regelmäßigen Abständen wähle ich Fragen aus und beantworte sie ganz individuell in einer Podcast-Episode.
Transkript anzeigen
00:00:08: Moin aus Hamburg und herzlich willkommen zu Devon Sport, der Podcast.
00:00:13: Mit den Köpfen und Stories aus dem Sportbusiness und mit deinem Host Stefan Westermann!
00:00:19: Wir sprechen für euch regelmäßig und exklusiv mit inspirierenden Persönlichkeiten aus dem Sportsbusiness über die Themen Erfolg Weiterbildung Vertriebstraining Jobs und Zukunft im Sport.
00:00:34: Na, inspirierend Zukunft
00:00:37: ist optimistisch.
00:00:45: und darüber hinaus.
00:00:48: Und das Jahr zwanzig, sechsundzwanzig hat schon damit angefangen dass ich ganz spannende Gesprächspartner hier im Interview hier habe und die gar nicht so ganz direkt aus dem Sportbusiness kommen aber die ich vielleicht ein bisschen damit angezündet habe und auch ein paar Geschichten aus dem sport dort zu erzählen haben.
00:01:05: und gleichzeitig hat dieser Mann mich sehr angezünde.
00:01:07: Ich freue mich riesig, dass er da ist, dass ich ihn kennenlernen durfte ,dass ich ihn jetzt hier im Podcast habe und dass sich eine ganze ganze Zeitlage mit ihm schon verbringen durfte und mich hab ausbilden lassen bei ihnen.
00:01:17: Die Rede ist von Bruno Hauser, Bruno ist Geschäftsführerinhaber, Gründer vom Holistik-Business Solutions GmbH, vom holistischen Institut und was das alles ist und was er da macht und wie sein Weg war, dass wir uns nachher erzählen.
00:01:28: Ich freu mich riesig, dass du hier bist.
00:01:30: Moin Bruno!
00:01:31: Das fühlt sich wie bei einem Boxkampf an.
00:01:34: Ganz ja auch pur.
00:01:35: vielen Dank Stefan.
00:01:37: ich habe nichts anderes von dir erwartet als Energiepur und ich freue mich riesige Ja, das Jahr irgendwo so starten zu können.
00:01:45: Ist mein erster Podcast in diesem Jahr.
00:01:47: also von daher den mit dir zu bestreiten wunderbar?
00:01:50: Das freut mich auch.
00:01:51: und ihr hört es vielleicht schon der Bruno ist jetzt nicht unbedingt direkt aus Hamburg sondern wir sind direkt in die Schweiz geschaltet.
00:01:59: Vielleicht erzählst du Bruno einfach mal ein bisschen was über dich.
00:02:01: wie, wo kommst du her, von wo rufst du gerade an, wie bist du aufgewachsen und was hast du bisher so gemacht dass wir ein bisschen etwas über dich ja mal kennen lernen dürfen.
00:02:09: Also die Bühne für dich Bruno bitte einmal!
00:02:11: Ja, danke schön.
00:02:12: Also geografisch gesehen hat sich mein Leben mit einigen Ausland aufenthalten aber so im in der Nähe von Zürich abgespielt.
00:02:21: also ich bin auch in der nähe auf der in einem ländlichen Gebiet aufgewachsen und bin aber nachher immer mehr zur Richtung Großstadt.
00:02:29: also einfach das was wir in der Schweiz aus Großstadt bezeichnen gekommen.
00:02:33: also noch zürich und jetzt bin ich ein wenig außerhalb ist die erste Gemeinde außerhalb des Stadt Zürichs Gebietes und da arbeite ich.
00:02:44: Und da wohne ich auch.
00:02:45: Meine berufliche Laufbahn oder die Laufbahnen als Unternehmer, die habe vor vierzig Jahren begonnen.
00:02:52: Und zwar ist es noch ganz spannend... Ich hab letztendlich mir einmal ganz frei von diesem Intro Gedanken gemacht so mein Unternehmertum.
00:03:01: Wann hat das gestartet?
00:03:03: In der Tat hat das etwa mit dreizehn-vierzehn Jahren gestartet.
00:03:07: Und da vielleicht schon die erste Anknüpfung an den Sport.
00:03:11: Da möchte ich dir sagen, Stefan, auch ich habe mit Sport zu tun.
00:03:15: Ich habe einen Basketballclub gegründet eine Sportarty in der Schweiz sehr unbekannt ist in Deutschland aber natürlich sehr prominent gespielt und auch sehr erfolgreich gespielt wird.
00:03:25: Wir sind
00:03:26: auf Welt- und Rufameister!
00:03:27: Ich wollte es nur kurz annähen.
00:03:29: Eben also von daher wir schauen mit ganz großen Augen in den Norden was da alles los ist und ich hatte einfach irgendwie Bock einen Basketball-Club zu gründen.
00:03:40: Zu erwähnen ist vielleicht noch, ich hatte null Ahnung vom Basketball.
00:03:43: Ich konnte auch den Ball nicht wirklich halten oder aufwerfen.
00:03:46: Das habe ich dann mit der Zeit gelernt.
00:03:48: aber irgendwie gab es so ein Rufinmeer und er hieß einfach, hey Grüne, einem Basketballclub!
00:03:55: Und was hat dann gestartet?
00:03:57: Wir haben dann ziemlich schnell auch alle Funktionen übernommen.
00:04:00: wir hatten zwischenzeitlich etwa Hundertzwanzig Spielerinnen und Spielerinnen das doch für einen Dorfklub bei uns eine gewisse Größe war und ich habe dann neben Studium und so etwa vierzehn Stunden Basketball gehabt in der Woche.
00:04:14: Das hat mich voll ausgefüllt, was mich voran begeistert hat etwas zu kreieren.
00:04:19: Und das ist mega spannend!
00:04:21: Schau mal Steffen du kennst mich, wir lieben Werte.
00:04:23: Welchen Wert?
00:04:24: Dass ich heute für diesen Podcast gezogen habe?
00:04:27: Die Kreation.
00:04:29: Kreation?
00:04:30: Genau...und von daher Ja, war irgendwo mein Weg geebnet ohne zu wissen dass meine Eltern die haben überhaupt kein unternehmisches Flair gehabt.
00:04:43: Aber irgendwie war das so mein Startschuss und dann kam das eine und das andere.
00:04:48: ich habe diverse Organisationen gegründet über eine Vermögensfalt um eine Genossenschaft wo es um Nahrungsmittel ging und letztes Jahr haben wir einen Stiftung gegründen.
00:05:00: Wir haben ein Medienkanal also Der Unternehmer, der lebt ziemlich aktiv in mir und das gefällt mir.
00:05:08: Weil da kann man etwas kreieren, etwas auf den Boden bringen und vielleicht noch wichtig zu erwähnen.
00:05:14: ich habe wie so zwei Leben nicht durch eine Nahtodeerfahrung aber durch einen Bewusstseinwandel und er kam mit der Trennung von mir und Esther, das war meine damalige Ehefrau.
00:05:26: Und wir haben uns ja ganz viel Zeit und Raum gelassen und sind beide ins Bewusstsein gekommen.
00:05:31: Etwa drei Jahre ging das und nachher sah die Welt auch anders aus für mich, für sie, für unsere Kinder und seit dann haben wir ganz wenig Drama in unserem Leben.
00:05:44: Und aus dem Grund kann ich mich auch nur noch sehr wage an das erinnern was früher war.
00:05:49: Sondern so die letzten zehn, zwölf Jahre sind schon sehr präsent bei mir.
00:05:56: Ich weiß, dass es das gab aber auch die Details.
00:05:59: irgendwie war bis das wie weg.
00:06:01: Da schicke
00:06:01: ich jetzt eine ganze Menge drin, lass mich noch kurz doch noch ne Gemeinsamkeit festhalten.
00:06:06: Ich habe auch ein Basketball-Club gegründet.
00:06:08: damals in meiner Heimat zu Schulzeiten, haben wir tatsächlich in der Liga gespielt mit dem Club und da war ich mit einigen Freunden von mir und dem damaligen Trainer Gründungsmitglied.
00:06:21: Jetzt fuhren das gerade Vans?
00:06:22: Das hat Spaß gemacht!
00:06:24: Aber ich bin auch nicht beim Basketball geblieben zumindest nicht was ich aktiv betreibe sondern eher dann... ... sehr, sehr gerne mir auch anschauen und natürlich mich auch über die Erfolge der Freude.
00:06:33: Jetzt hast du gerade schon erwähnt, du hast so einen Cut, so zwei Lebensabschnitte... ... oder die haben ja auch beruflich, oder berufliche hast du ja auch so ein Cut in deinem Leben gehabt?
00:06:49: Also das eine, ich kann mich erinnern, ich glaube du warst auch... ganz klassisch Unternehmensberater oder du warst auch ganz klassische, mit klassischen Methoden in der Unternehensberatung unterwegs.
00:06:58: Vielleicht kannst Du den Weg nochmal ganz kurz beschreiben bevor wir auf den jetzt dann auch wirklich neuen Weg gehen.
00:07:03: Das ist ja schon sehr beeindruckend dass Du diesen Switch so gemacht hast.
00:07:06: aber was war vorher Deine Tätigkeit?
00:07:09: Ja ich habe wie viele Schweizer eine Banklehre gemacht also kaufmännliche Grundausbildung.
00:07:15: Ich hab da noch ein Abstechchen in die IT gemacht weil das dazu mal einfach irgendwie war neu, es war irgendwie spannend und nach zwei Jahren habe ich mich dort aber dann wieder rausgenommen.
00:07:27: Und hab dann ein BWL-Studium noch gemacht und einen Master im Corporate Finance angehängt.
00:07:33: als du siehst zahlen das ist wirklich oder war meine Welt so?
00:07:37: der große Witz ist immer ich sei Mr Excel oder Mr Excel gewesen.
00:07:41: alles was zahlen ist dass.
00:07:43: Da hatte ich wirklich großen Spaß, wir haben da Dateien aufgebaut von irgendwo hundertfünfzig Megabyte groß und also das war wirklich fast so Garagen-Mentalität wo wir am Gefahren haben.
00:07:58: Auch die Vermögensverwaltung, die wir gegründet haben passierte dann irgendwo auf solch einem Modell.
00:08:04: Ich bin seit zwei Tausendund drei selbstständig ging dann in die Unternehmensberatung einen Großkunden gehabt, ganz lange.
00:08:14: Das war die Wintertuversicherung.
00:08:17: Nachher wurde sie aufgekauft von der AXA und da durfte ich glaube fünfzehn Jahre lang aus Externer Berater mithelfen auch die ganze Fusion begleiten.
00:08:28: Da waren groß Projekte dabei und eben nebenzu habe ich einfach das gemacht nach was mir des instammt irgendwo durch.
00:08:37: Hab da zumal schon Ich bin dem nachgegangen, wo ich wirklich Lust darauf habe.
00:08:42: Und ich habe ein großes Thema bei mir ist Freiheit.
00:08:46: Ich glaube auch da haben wir wahrscheinlich eine ähnliche Gesinnung.
00:08:52: Ich lasse mich nicht gern ein oder ansperren und aus diesem Grund war für mich immer klar, dass ich in Notterbeene wahrscheinlich auch ein sehr schlechter Mitarbeiter bin weil ich meinen Freiraum brauche.
00:09:07: Ja, aus dem Grund schon fast am Vierklehrhunde selbstständig.
00:09:09: Und dann kam auch mit den Bewusstseinswandel, hast du dich irgendwann gefragt was soll das überhaupt?
00:09:16: Was ich da mache ist gar nicht so wirksam und das geht doch anders.
00:09:20: Aber das stimmt schon.
00:09:21: oder mit der Freiheit Stefan?
00:09:23: Das kann ich bestätigen!
00:09:25: Ich will nicht sagen dass ich kein guter Mitarbeiter war.
00:09:26: Ich hätte mich gerne als Mitarbeiter aber es ist schon so, wenn's darum ging ein... bisschen mehr zu machen, ein bisschen mehr Freiheit nie zu geben.
00:09:38: Ein bisschen mehr Entscheidungsfreudigkeit und eine bisschen mehr... ...Schnelligkeit auch in vielen Dingen.
00:09:44: Dass ich dann eher gestoppt wurde und das hat irgendwann ist es denn meine Jobwechsel die ich gemacht habe waren immer davon geprägt dass ich irgendwann nicht mehr weiter kam oder das Unternehmen nicht meine Geschwindigkeiten mit aufgenommen hatte.
00:09:56: Und dann hab' ich mich neu orientiert, neu kennengelernt und dann kam wieder irgendwann der Punkt wo's nicht weiter ging Und ich gemerkt habe, weil das Konstrukt nicht verändern kann mich verändern.
00:10:09: Irgendwann ist es hier zu dieser Selbstständigkeit gekommen und da kann ich jetzt das Tempo so machen wie ich's brauche.
00:10:16: Ja, das stimmt!
00:10:17: Ich hab ja gesagt dass ich bei dir in der Ausbildung war.
00:10:21: du hast einen...
00:10:22: ...
00:10:23: du hast jetzt das Holistische Institut gegründet, ... ... da würde ich dich bitten doch ein bisschen was zu erzählen.
00:10:27: Und dann würde ich gerne danach am Anschluss einmal so auf dieses Format dieser Ausbildung... ... dieses Prozesses eingehen.
00:10:33: aber vielleicht ... ... holistisches Institut und ... ... und holistische Unternehmensentwicklung wie du es hier nennst,... ... das ist jetzt für viele nicht sofort eine Schublade die sie aufmachen und verstehen jub..., ... ... habe ich einen Haken dran sondern ... ... dann müssen wir jetzt aber auch ein bisschen drauf eingehen.
00:10:46: Bruno Wie bist Du darauf gekommen?
00:10:47: Was hat es damit auf sich?
00:10:49: Was ist das holistisch Institut?
00:10:50: Ja!
00:10:51: Eigentlich hat es mich gerufen, irgendwo durch.
00:10:54: Also das war jetzt nicht wirklich was dass ich angestrebt habe mal ein Bildungsinstitut auch zu gründen aber begonnen haben wer oder die Basis ist das ist die Holistic Business Solutions eine Beratungsfirma wo wir Führungskräfte begleiten sie in ihre Wirksamkeit bringen und zwar Wirksamkeite über die Menschlichkeit.
00:11:12: also Menschlichkeit heißt bei uns Leichtigheit und Freude.
00:11:15: Aber wir möchten ja Spaß haben!
00:11:17: Ist der Lebenszeit Von morgen bis abends im Geschäft auch spielen irgendwo durch.
00:11:23: Und je mehr, dass wir das mit Freude tun können, das wissen wir alle.
00:11:27: Je mehr schaut dann schlussendlich raus für mich und den Arbegeber.
00:11:33: Für die Kunden ist einfach ganz eine andere Ebene.
00:11:37: Das holistische Institut, ich glaube, wir können schon sagen Wir sind ein Zentrum inzwischen wo sehr stark Die Menschlichkeit versteht aber eben nicht in der Form, dass wir einfach solidarisch sind und dass wir lieb sein sollen zueinander.
00:11:55: Und einander umarmen und all die Dinge, die man vielleicht mit der Menschlichkeit auch häufig verbindet.
00:12:04: Das heißt nicht das wir das nicht tun.
00:12:06: Aber für uns heißt Menschlichkeit den Menschen verstehen weil der Mensch ist noch immer der wichtigste Punkt in dem was wir tun.
00:12:17: Auch aus meiner eigenen Erfahrung habe ich einfach gemerkt, wir wissen gar nicht wie der Mensch funktioniert.
00:12:22: Wir wissen auch nicht wie man den Menschen einsetzen darf damit er wirklich Vollgas geben kann.
00:12:28: und aus dem Grund kann ich wirklich sagen das Kompetenzzentrum dass wir über die Menschlichkeit eine unglaubliche Wirksamkeit herziehen also eine Wirksamkeiht die du über traditionelle Ebenen wie Kontrollen Prozesse und Druck und all das gar nicht hinkriegst weil ich glaube diese Zitrone ist ausgepresst.
00:12:46: Die kognitive Ebene kommt immer mehr an den Anschlag, sondern es geht darum dass man im Menschen als emotionales Wesen wahrnimmt.
00:12:53: das ist der Das ist unsere Superpower die wir haben im Vergleich zu den Tieren sicher auch und da legen wir den Finger drauf und da sind wir ganz tief schon eingetaucht werden in einem Jahr nochmals viel mehr Erfahrung gemacht haben.
00:13:09: Also wir sind für uns eigentlich das lebendige Labor, wo wir testen und probieren und was bei uns funktioniert, tragen wir noch
00:13:16: aus.".
00:13:17: Du hast gerade gesagt die kognitive Ebene so angesprochen.
00:13:21: Ich möchte es nochmal ein bisschen tiefer eintauchen weil... um das zu verstehen, weil ich glaube mit dem Thema Menschlichkeit machen viele in Haken dran und die Leichtigkeit und Freude dass sie zurückkommen darf oder mehr noch im Mittelpunkt stehen.
00:13:33: Da würden auch vielen Haken machen.
00:13:34: aber was ist jetzt dann da konkret eure Tätigkeit?
00:13:37: Also wer bei euch ist und wer bei Euch im Umfeld mitarbeiten darf, da baust Du Dir das auf!
00:13:44: Aber was genau ist Eure Tätigkeiten, die Du mit anderen Unternehmen, mit anderen... Welche Wirkung erzielt Ihr über Anderen?
00:13:49: Ich glaube ich kann es ein bisschen mit deinem Bild Bild aufzeigen.
00:13:53: Und zwar das Bild ist, wenn du in einer Organisation hast, hast du ganz viele Menschen und jeder funktioniert genau so wie er funktioniert.
00:14:01: und was wir etablieren und vor allem mit dem Kunden erschaffen ist ein frequenzbasiertes Betriebssystem.
00:14:08: Und es war ein Betriebesystem dass alle die Menschen miteinander verbindet und zwar so verbindet, dass wir ein gemeinsames Fundament haben.
00:14:15: Wenn wir nämlich Gemeinsamkeiten haben dann funktioniert das miteinander ganz anders.
00:14:20: Ich glaube, wenn mir zwar irgendein Projekt eine Organisation gründen möchte, dann ist einer der wichtigsten Punkte bei dir und bei mir Freude.
00:14:29: Hätten wir das nicht, würde das gar nicht funktionieren?
00:14:32: Wir würden immer wieder zurückschauen und sagen, Stefan, schau mal die heutige Situation wo wir gerade drin sind, da ist doch nur Freude drin!
00:14:39: Was können wir tun damit wie die Freude wieder erleben könnte?
00:14:42: Das ist sehr plakativ und sehr einfach gestrickt aber du kannst sie wirklich vorstellen.
00:14:47: wenn du Natur verbunden bist, kannst du ein Pilzgeflecht nehmen.
00:14:52: Das verbindet alles miteinander – den ganzen Wald und wir definieren das mit dem Kunden, dass die gleiche Frequenz durch dieses Betriebssystem läuft.
00:15:01: Dass eben dann der eine Pizza mit dem anderen kommunizieren kann oder der eine Mensch mit dem Anderen.
00:15:08: Bei uns geht es um die Verbindung zwischen der einen Person unter anderem und daraus.
00:15:13: Und jetzt kommen wir auf das gängige Bild, dass wir immer wieder nehmen ist der Baum Nachher, wenn wir unten durch das Betriebssystem etabliert haben oder das Bildsgeflecht, dann hast du einen Fundament wo du einen Kern definieren kannst.
00:15:27: Einen Unternehmenskern und der ist emotional definiert und der kann sich nachher in dieses Bildsgewicht verankern.
00:15:35: Und dann geht es den Baumstamm hinauf mit ganz viel Integrität weil wir haben ja mal definiert was wer wir sind und dem leben wir nach.
00:15:44: und dann hast Du eigentlich unten.
00:15:45: also die Haltung Der Baumstamm ist das Verhalten.
00:15:49: Wie verhalte ich mich im Alltag?
00:15:51: In Kundengesprächen beispielsweise oder im Recruiting bin stelle ich ein, stelle nur noch sie wie ein oder stelle einfach ein wer passt zu mir?
00:16:01: und dann hast du oben in der Baumkrone die Wirkung.
00:16:03: dort hast Du die schönen Äpfel die Du dann pflücken kannst.
00:16:07: aber das geht nur wenn Du unten eine ganz klare Ursache setzt.
00:16:12: also Ursache Wirkung.
00:16:14: Du kriegst keine Äpfel, wenn unten ein Birnenkern ist.
00:16:18: Das ist eigentlich ein ganz einfaches eins mal eins aus der Natur und dem leben wir nach, das übersetzen wir in die Firmkultur und das funktioniert überall so lange wie Menschen bereit sind einen ganz großen Schritt in ihre eigene Wirksamkeit zu gehen.
00:16:37: Da steckt schon wieder sehr viel drin, Bruno.
00:16:38: Das ist ein sehr schönes Bild das ich ja dann auch sehr früh von euch kennengelernt habe.
00:16:43: Das Bild vom Baum und dass sich auch sehr gerne selber verwende wenn ich es erkläre oder unsere Kunden damit begeistern möchte.
00:16:52: jetzt fang ich meistens oben an und das ist, glaube ich, das was viele auch verstehen.
00:16:57: Dieser Baum trägt Früchte und zeigt nach außen, was er so drauf hat, was es so kann.
00:17:02: Und wir als Unternehmen oder die Unternehmen haben so ihre verschiedenen Abteilungen, Bereiche, Produkte, Kommunikationskanäle
00:17:09: usw.,
00:17:09: da zeigen sie schön, was sie alles so können und machen, dass was offensichtlich ist.
00:17:12: Wenn ich das in meinen Worten so beschreibe... Bruno, dann gibt es an einen Anstalt vielleicht mal eine faule Frucht oder etwas was nicht so schön reift und was nicht sauber und ordentlich ist.
00:17:21: Und da gucken wir uns das an und zwar mit meistens externen Unternehmensberatern die sich diese Frucht angucken und sagen hier im Marketing, in der Produktion, hier bei einer Buchhaltung, hier in den verschiedensten anderen offensichtlichen Bereichen des Unternehms funktioniert was nicht.
00:17:35: Da müssen wir mal durchfegen, da müssen wir Maßnahmen x, y und z machen.
00:17:38: Der große Unterschied ist dass das aus dem Außen ist Und da freue ich mich ja, dass ich Teil dieser Bewegung mit sein darf.
00:17:47: Dass wir mehr ins Innere gucken.
00:17:49: Das ist was du gerade beschrieben hast.
00:17:51: Diese Haltung, den Stamm das Wurzelwerk also das Fundament des Unternehmens, des Unternehmeres, dass ganz auch viel mit Werten zu tun hat die du da jetzt auf dieses Gesprächs jetzt schon immer wieder erwähnt hast.
00:18:04: so jetzt Habe ich das ganze im Prinzip nochmal in meine Worte gefasst?
00:18:07: Du nix, das freut mich.
00:18:08: Aber würdest du sagen dass leuchtet den Menschen mit denen du darüber sprichst auch so ein?
00:18:12: Ja also unbedingt jene mit denen wir sprechen ja und die ziehen wir an.
00:18:18: aber da draußen gibt es viele Leute die damit wenig anfangen können.
00:18:22: für die gibt's andere Konzepte.
00:18:24: Ich habe einen für mich gelernt ich hab keine Lust mehr auf Anstrengen.
00:18:28: Also das heißt nicht zwölf Stunden am Tag arbeiten und wirklich Vollgas geben, aber mit Anstrengungen mal eigentlich nicht mehr gegen eine geschlossene Türe rennen.
00:18:39: Und immer wieder das Gefühl haben die geht jetzt auf!
00:18:41: Die geht jetzt drauf!
00:18:43: Sondern es gibt so einen schönen Spruch wenn's einfach nicht geht gehts einfach nicht.
00:18:47: Und dem lebe ich wirklich nach.
00:18:49: Weil wenn mir das Leben irgendwelche Blockaden oder irgendwelchen Hindernisse in den Weg legt, dann renne ich nicht einfach wild drauf los.
00:18:57: und dann halte ich mal an und schaue mich das an und sage, wieso steht da nur das jetzt eigentlich da?
00:19:01: Was hat das mit mir zu tun?
00:19:02: Weil es steht ja vor meiner Tür und nicht vor deiner Tür, Stefan!
00:19:05: Das heißt, dass hat was mit mir zutun.
00:19:07: Und das ist vielleicht schon ein Grundsatz... Wir gehen ganz fest davon aus, dass mein Leben etwas mit mir Zutun hat.
00:19:13: Das, was ich in mir trage Da kreiere ich mein Leben da draußen.
00:19:18: Und das kannst du auch wieder, vielleicht auch über... Wenn Du ein Magnet nimmst, dann ist das Magnet so gepolt mit der Frequenz dass wenn Du das Gegenstück in die Nähe hält, dann zieht es sich an!
00:19:32: Wenn Du jetzt ein anderes nimmest, dann kannst Du noch so versuchen das aneinander zu drücken.
00:19:37: Das hat unglaublich Energieverlust.
00:19:39: zuvor Sprich, das ist ja auch ein Naturgesetz Die Anziehung.
00:19:44: Und genau so ist das auch mit Unternehmertum.
00:19:48: Ist es in meinem eigenen Leben, was zieh ich denn an?
00:19:50: Was für Menschen ziehe ich an?
00:19:52: Wieso zieh' ich die an?
00:19:53: oder was für Erlebnisse, was für Kunden... ...was für Projekte zieh's dann an?
00:19:57: und ich selber, ich glaube da kann ich wirklich ein Buch schreiben Ich habe immer Dinge angezogen, die unglaublich anstrengend waren.
00:20:04: Ich war super erfolgreich aber das hat mir Kraft gekostet ohne Ende.
00:20:08: Und irgendwann hab ich einfach gemerkt, ich habe so Programme in mir Die mich immer wieder, das ist so das Unterbewusstsein der Eisberg und die immer wieder gegen mich spielen.
00:20:20: Und zwar gegen mich, gegen meine Gedanken – das was ich mir wünsche!
00:20:25: Weil mein Unterbewusster hat immer wieder gesagt, ne Bruno, kannst vergessen dein Weg führt jetzt da.
00:20:31: Das ist der steinige Weg.
00:20:33: Der steinigen Weg den gehst du solange bis du erkannt hast wieso dass du denen immer wieder gehen möchtest?
00:20:39: Erst dann hast Du die Wahl um einen leichten Falt zu gehen.
00:20:43: Und das funktioniert beim Unternehmen oder in der Organisation, genau gleich wie beim Menschen auch.
00:20:48: Du hast vorhin auch gesagt, dass du die Frequenz im Unternehmen versuchst also das Betriebssystem auf eine Frequenzen zu bringen und dass das viel auch mit dem Unterbewusstsein zu tun ist?
00:20:59: Was wäre es derjenige bei dem wir da anfangen?
00:21:04: Ein Unternehmen, du hast mir auch erzählt, dass ihr mit einer großen Versicherungsgesellschaft glaube ich gearbeitet habt oder gruselst von zürischer Traditionsunternehmen zumindest und da sind ja wahnsinnig viele Menschen.
00:21:14: Wahnsinnig viel Teile und Teilorganisationen und Unterschiede.
00:21:18: Wenn ihr wirklich in so ein Unternehmen geht was ist euer erster und zweiter Schritt?
00:21:22: Also der... eigentlich unsere Ansprechperson ist immer der Kopf.
00:21:26: Der Kopf eines Teams, der Kopf eine Abteilung, den Kopf einer ganzen Organisation weil das ist so die die unternehmische Quelle.
00:21:35: Und wenn der nicht möchte, ich kann nicht eine ganze Organisation verändern aus einem Team heraus aber ich kann die Frequenz des Teams verändern.
00:21:42: Das Team Menschen im Team ist einfach freudiger Kraftvoll wirksamer haben und das kann dann wieder ausstrahlen in den ganzen Organisationen.
00:21:52: Und Frequence ist wirklich was dass du auch spürst.
00:21:55: Dass du spürtest, wenn du in einen Raum gehst ob dich das anzieht oder eher nicht Das sind die Dinge und wir sind halt jetzt einfach wirklich geschult, um die Frequenzen, die leisen Vibration wahrzunehmen.
00:22:09: Die wir alle irgendwo spüren aber vielleicht nicht so in Worte fassen können.
00:22:13: Und das ist eine Kernkompetenz, die wir haben also auch Konflikte können wir sehr schnell.
00:22:19: Können wir das analysieren?
00:22:20: Dir sagen was ist da gerade krumm?
00:22:24: An welche Schraube darfst du drehen?
00:22:27: Dann geht alles unglaublich schnell!
00:22:30: Das ist vielleicht so ein entscheidender Satz.
00:22:32: Du sagst, wir haben die Kompetenz... Wir sind dafür ausgebildet das zu spüren.
00:22:39: Darfst du vielleicht noch mal ein bisschen mehr erklären?
00:22:42: Also wie reagiert ihr da?
00:22:43: Wie spürt ihr das?
00:22:45: Was ist das für eine Art von Ausbildung?
00:22:50: Ja ich glaube hier eignet sich wirklich der Sport sehr gut um das zu zeigen.
00:22:54: also wenn du Du hast so drei Grundfrequenzen.
00:22:58: Du hast die Überspannung, du hast die Unterspannung und du hast den Flowzustand.
00:23:01: Und die Üperspannungen ist wenn ich jetzt als Trainer eine Fußballmannschaft und mein Sohn um meine Tochter spielen beide Fußball von daher ist mir das schon auch sehr nahe in der Garderobe vor dem Spiel.
00:23:14: Jetzt müssen wir unbedingt und es gibt Falles!
00:23:18: Das sind unsere Gegner und die machen wir kaputt und so dann gehst du automatisch in die Überspannungsregion.
00:23:23: Es ist unglaublich viel Energie Aber die Energie ist innerhalb von kurzer Zeit weg.
00:23:27: Und was passiert, der ganze Körper zieht sich zusammen?
00:23:30: Du hast eine Muskulatur, die in einer Kontraktion erfährt und aus dem Grund bist du in dieser Situation auch sehr anfällig auf schlussendlich Verletzung.
00:23:39: Weil du kriegst deinen Schlag und dein Körper ist so in der Kontraktion drin und kann diesen Schlag gar nicht abfäden!
00:23:46: Es gibt wunderbare Übungen, die könnt ihr gerne zu Hause mal üben... Zu zweit geht das am besten, die eine Person streckt den Arm und die andere versucht den Arm zu biegen.
00:23:58: Das Handflächen nach oben... Die erste Übung ist ich gehe total in den Widerstand.
00:24:04: Ich sage Stefan, schaff das nie meinen Arm jetzt da zu biegen!
00:24:08: Und das ist unendlich anstrengend für mich und für dich.
00:24:11: Das machen wir keine zwei Minuten durch.
00:24:14: Die zweite Übung unter Spanien ist mir alles ziemlich egal.
00:24:18: Geht das ein Bruchteil einer Sekunde, ist mein Arm oben.
00:24:21: und die dritte Übung ist total im Flowzustand.
00:24:24: Mich interessiert der Steffen auch gar nicht mehr in diesem Zustand.
00:24:27: ich gehe nur voll in mich, ich fokussiere mich nur auf mich Und du hast keine Chance meinen Arm zu biegen.
00:24:35: Das coole an der Geschichte ist es kostet mich null Kraft.
00:24:39: Also es ist wirklich etwas was man im Körper sehr stark spürt.
00:24:43: und wenn du jetzt sagst wie nehme ich dann Frequenzen war über den Körb?
00:24:47: also es gibt.
00:24:48: Die Kinesologie beispielsweise macht nichts anderes als misst die Spannung der Muskulatur.
00:24:55: Der Körper beantwortet dir eine Frage mit einem Ja, indem die Muskulatur einfach in einen Flow zustande ist.
00:25:02: Das fühlt sich alles weich an und da geht wirklich die Energie durch Wenn der Körper irgendwas mit Stress wahrnimmt.
00:25:12: also wenn ich jetzt beispielsweise sage ja ich heiße Fritz dann reagiert mein Körper mit Stress, weil das nicht stimmt.
00:25:20: Und dann kannst du das messen über die Körper und die Muskulatur und dann kriegst du ein anderes Signal.
00:25:27: Solche Werkzeuge setzen wir rein, solche Werkzeugeln lernen auch unsere Kunden also jene, die bei uns in der Weiterbildung sind wie du hast ja da auch Erfahrungen machen dürfen aber auch unsere Kundengeschäftskunden, die wir begleiten, Mentoringkunden gelernt haben Je nach dem, je nach Interesse auch und können das dann selber auch anbinden.
00:25:51: beeindrucken und gar nicht mal wegen der Show.
00:25:53: Also das ist ja nicht eine Vorführung oder sowas, sondern es ist wirklich eine Körperenergie.
00:25:58: Und das ist nur wenn wir den Namen Fritz nehmen.
00:26:00: Das sind nunmal wirklich kein großer Stressfaktor, der das mit dir auslöst.
00:26:03: was?
00:26:03: Wenn du im Job ständig irgendwie entweder gemobbt wirst oder gegen Ziele rennst oder ganz andere Stress Faktoren noch in den Körper hinein holst die permanent da sind dann ist der Körper reagiert doch mal ganz anders.
00:26:14: ich kenne das aus dem Coaching, aus der Coaching Ausbildung dass wir damit gearbeitet haben im eins zu eins mit Menschen.
00:26:19: Und das Faszinierende, als ich dich ein paar Jahre später kennengelernt habe war... ...dass du das Ganze gesagt hast.
00:26:24: Das geht auch mit Unternehmen!
00:26:25: Also ich war ja durch meine Ausbildung gecoached oder im Coaching und darauf gepohlt, das mit Menschen zu machen.
00:26:33: Dann kommst du da her und sagst so, ich hab hier was, kann man das gleiche?
00:26:37: Kann man auch mit Unternehmungen
00:26:38: machen?!
00:26:38: Und dann fiel das bei mir, wo ich dachte, hä?
00:26:42: Ich bin ja eigentlich eher der im B-to-B Bereich unterwegs ist, also gar nicht mehr so viel im Coaching mit Menschen macht sondern im B to B Bereich.
00:26:49: und dann erzählst du mir dass das auch mit Unternehmen geht.
00:26:53: Und das war für mich ein ... Ja, das waren Mein Schiff!
00:26:56: Das war für einen kompletten Wechsel der eigenen Gedanken und es funktioniert... Was genau da funktioniert?
00:27:02: Erklär's nochmal bitte warum funktioniert das mit
00:27:03: Unternehmen?!
00:27:04: Warum können Unternehmen diesen Stress haben den du ja gerade erklärst in menschenkörperlich oder die Energie körperlich sich dann verändert.
00:27:12: Wie geht das bei Unternehmen?
00:27:13: Du, alles ist Energie!
00:27:15: Also wenn du einem Förster zuhörst und den Wald erklärt, dann hat jeder Baum eine andere Frequenz auch.
00:27:24: Und die Bäume – ich habe da mal spannende Literaturen gelesen – die spüren, wenn irgendwas was kommt, also sie spülen, wenn da etwas, was ich sage jetzt ein Waldbraun kommt, dann spüre die Bäumen aus.
00:27:38: Das kannst du messen.
00:27:39: Inzwischen haben wir ja wunderbare Instrumente auch, um Schwingen zu messen und das kriegst du da raus.
00:27:45: Und eine Organisation ist genau dasselbe.
00:27:47: Nimm jetzt gehen wir... Auch ein Beispiel aus Deutschland.
00:27:51: nehmen wir die Automobilbranche Ist doch.
00:27:54: Mercedes hat ne andere Frequenz als Audi oder BMW.
00:27:58: Wenn Du Tesla noch dazunehmst ist das nochmal ne andere Geschichte.
00:28:02: Das ist einfach.
00:28:03: ne Organisation ist geprägt und eine Prägung hat ne Frequence.
00:28:07: Die kannst du spüren, dich zieht es beispielsweise zum... Ich weiß gar nicht was du fährst aber vielleicht zum Audi hin.
00:28:14: Jemand anderes zieht zum Mercedes hin und ich fühle mich jetzt beim Audi auch irgendwo am Wohlsten weil ich irgendwie gibt's da eine Verbindung dazwischen die kann ich nicht in Worte fassen oder ich habe mich noch nie um die Verbindung gekümmert was das jetzt wirklich ist.
00:28:30: Und so ist es auch.
00:28:31: wenn du einer Stelle zu vergeben hast dann definierst du diese Stelle Definis vor allem auch die Personen, die du haben möchtest.
00:28:39: Was für Charaktereigenschaften sind wichtig?
00:28:41: Und dann bekommst du im Recruiting Bewerbung und jede Bewerbung hat eine eigene Frequenz.
00:28:49: Dann geht es ja eigentlich nur darum um zu schauen okay auf der einen Seite habe ich das definiert was ich gerne hätte also das was ich zu vergeben habe und da hat's Dinge die etwas anbieten.
00:29:00: Da gibt ganz viele verschiedene Personen Aber es passen nicht alle Personen zu dem, was ich da habe.
00:29:06: Heißt aber nicht dass die Person gut oder schlecht ist?
00:29:09: Aber sie passt dann nicht.
00:29:10: und das passen, das kannst du über den Körper, kannst du das ganz, ganz easy abbilden nachtesten.
00:29:17: Unglaublich erfolgreich funktioniert immer!
00:29:20: Das ist natürlich speziell... Du sagst das so, das funktioniert immer.
00:29:24: Ich kann das bestätigen weil es hat ja geklappt.
00:29:25: also wir haben's ja nicht nur in der Ausbildung sondern auch in den Prozessen danach sehr, sehr erfolgreich eingesetzt.
00:29:33: Und gleichzeitig kannst du dir vorstellen, dass draußen auch der eine oder andere jetzt mit dem Kopf steht und sagt was erzählen die da?
00:29:37: Also was funktioniert da.
00:29:40: Ich habe eine Brücke, die mir die liebe Kollegen, die mit uns zusammen die Ausbildung gemacht hat.
00:29:44: Die Wiebke.
00:29:45: Liebe Grüße an dieser Stelle, liebe Wiebka!
00:29:47: Ich grüße auch den Marco und den Sven natürlich ganz herzlich.
00:29:50: Jetzt haben wir sie... Die hat seitdem wir das gemacht haben, hat ihr Unternehmen selbstständig und ein eigenes Unternehmen hat ihr Unternehm... als gleichberechtigten Partner neben sich sozusagen verstanden.
00:30:02: und du sagst wunderbar, dass das Unternehmen auch ein Wesen ist.
00:30:06: Ein Wesenzug hat oder ein Wiesen ist mit dem man bei der man genau diese Schwingungen dieser Energien nicht nur spüren kann sondern die auch ein Stückchen mit verändern kann und beeinflussen kann.
00:30:18: Und das finde ich das was das so besonders macht Dass wir den Unternehmen diese Eigenschaften zuteilen und das dann auf die Art und Weise betrachten und analysieren.
00:30:30: Und nicht in Form von Excel-Tabellen oder Powerpoint Charts.
00:30:33: Ich glaube, da spielt der Name holistisch wieder rein.
00:30:36: Oder holistische kommt vom griechischen Holos und das ist nicht irgendwie ein Konzept, dass jemand vor dreißig Jahren definiert hat sondern für uns heißt es wirklich einfach ganzheitlich alles was wir fassen also mit unserem System, mit dem System eigentlich voranmachten Körper und mein Geist und so fassen kann.
00:30:55: Das nehme ich dazu und schließe einfach die wichtigsten Aspekte wie auch Emotionen und so nicht aus weil das finde ich einfach wirklich unglaublich schade weil das ist der Schlüssel zur Magie.
00:31:06: also da kriegst du Dinge hin die gar nicht möglich sind.
00:31:09: jetzt kommt der große Unterschied zwischen traditioneller und holistischer Organisationsführung.
00:31:15: traditionelle Organisationsführung geht davon aus Ich habe ein Unternehmen Ich habe jetzt irgendwelche Ziele.
00:31:22: Ich möchte Anerkennung, ich möchte da groß auf der Titelseite stehen und ich möchte viel Geld verdienen.
00:31:28: Und die Leute sollen mich bewundern auf der Straße und all die Dinge.
00:31:32: oder ich möchte mehr Geld verdienten weil ich ein teures Boot kaufen kann etc.
00:31:38: Aber das sind ja nur meine persönlichen Dinge.
00:31:40: und was dann passiert?
00:31:42: Ich missbrauche eigentlich kann man es noch stärker sagen für Gewaltige in meiner Organisation um für mich all die Dinge zu tun, die ich aus dem Ego heraus machen möchte.
00:31:53: Das ist vielmals traditionelle Orientationsführung auch wenn das vielleicht dem ein oder anderen nicht so gefällt.
00:31:59: aber meine eigenen Ziele stehen im Vordergrund.
00:32:03: Holistisch heißt... Ich gehe mal tief und schaue mal was will dann die Organisation?
00:32:09: Und zwar nicht aus meiner Brille sondern was krieg' ich da wirklich raus?
00:32:13: und so macht's eben die Wipke.
00:32:14: auch Die Organisation nimmt sie mit auf den Spaziergang, mit den Hunden.
00:32:20: Und wenn sie irgendein Problem hat, dann geht sie einfach mal in sich und macht die Augen zu.
00:32:25: Hoffentlich nicht beim Laufen aber auch die Augen so und stellt sich einfach mal vor hey ich habe gerade jetzt das Problem!
00:32:31: Wieso stehen wir?
00:32:33: Weil es ist ein Wir, es stimmet die Organisation und du selber.
00:32:36: Wieso stehen wir jetzt gerade da?
00:32:37: Hast du mir einen Impuls?
00:32:39: Und wie wissen ja selbst dass wir immer wieder Gedankenblitze kommen Und dann nehmt doch die mit, weil das ist die Intuition.
00:32:45: Das sind unglaublich wichtige Informationen auch wenn sie jetzt nicht durch eine Exzeltabelle kommen und Wipke bleiben wie bei ihr.
00:32:53: Die hat einfach wahnsinnige Erfahrungen damit gemacht und wir machen ja dasselbe aus seit zehn Jahren und sind unglaublicher erfolgreich
00:33:01: damit.
00:33:02: Ich habe es vorhin schon angekündigt, wenn wir zusammenarbeiten Wenn wir mit Kunden arbeiten, aber gerade das was wir gemacht haben.
00:33:11: Du hast gerade am Anfang auch deinen Wert hast du gesagt, den du für heute gezogen hast einmal hochgehalten?
00:33:16: Das ist das Thema Werte und die Arbeit mit Werten.
00:33:19: Und das ist ein ganz wesentlicher, ganz fundamentaler Baustein der Arbeit, die du mit Unternehmen machst, wie du mit Organisationen machst.
00:33:28: und welche Rolle würdest sagen, welche Rolle spielt zu den Werten zu?
00:33:34: Welche Rolle macht das aktuell im Unternehmen aus?
00:33:37: Gibt es da Unterschiede oder gibt's teilweise sogar Unternehmen, die gar keinen Wert drauflegen?
00:33:42: Also wie nimmst du diese Bedeutung der Arbeit mit Werten und der Definition von Werten.
00:33:48: Und das Leben von Wertenden Unternehmen.
00:33:50: Welche Bedeitung hat das aktuell?
00:33:53: Ja Werte ist in aller Munde nur funktionieren sie in den wenigsten Fällen weil sie kognitiv definiert wurden.
00:34:00: Es wurde gesagt wir müssen produktiver sein Wir sind Kunden fokussiert, wir sind effizient.
00:34:08: Das löst bei mir überhaupt nichts aus.
00:34:10: Ich glaube, das sind Grundbedürfnisse oder Grundvoraussetzungen die du einfach haben musst als Unternehmer sind aber total aus der kognitiven Ebene und eben nicht über eine vertieften Prozesse erarbeitet.
00:34:22: Werte sind nichts anderes als Frequenzen sprich sie übersetzen eine Frequenz in einer Form wo wir auch kognitive verstehen können wenn ich sage zum Beispiel oder jetzt den Wert der Kreation, dann verstehen die Leute das.
00:34:39: Sie wissen auch da entsteht etwas Neues und da geht man nirgendwo hin und löst Themen oder so.
00:34:45: Man kann damit was anfangen.
00:34:47: Und wenn ich dann sage, ich nehme z.B.
00:34:49: die Angst, ja, dann können die Leute auch was anfachen.
00:34:53: damit hat aber eine andere Frequenz.
00:34:56: Was wir tun?
00:34:57: aus dem Kern heraus, den ich vorhin erwähnt habe, definieren wir eine Handvoll von Werten.
00:35:04: Und das hilft uns dann, um immer wieder in diesem Funnel zu sein.
00:35:10: Also wir definieren – das kannst du dir vorstellen wie ein Silo und wir definiern mal die Grundfrequenz dieses Silos oder einfach die Atmosphäre und dann versuchen wir alles was wir tun, versuchen wir dem entsprechend auch umzusetzen.
00:35:29: Auch wenn du ein Logo machst, wenn du einen neuen Namen suchst für eine Organisation.
00:35:33: Wenn du Leute einstehst und Produkte definierst oder in einer neuen Location suchst – all das soll diesem Fundament dienen!
00:35:41: Und wenn es nicht tut, dann kriegen wir Menschen ein ganz großes Fragezeichen.
00:35:47: Weil ich höre etwas und spüre etwas anderes und dann sind wir in einem Dispala aus.
00:35:54: Aus dem Grund je mehr du das ... Konkruent aufbauen kannst, je mehr nehmen wir Menschen bewusst und unbewusst das Gleiche wahr.
00:36:02: Und dann fühlen wir uns wohl weil dann sehen wir okay das wurde Stefan erzählt Das hat er schlussendlich auch mal definiert und dem geht er wirklich nach.
00:36:12: also du bist dann wirklich strengend in diesem Ding.
00:36:16: Also vielleicht magst Du mal erzählen wie Du das auch erfährst mit den Werten?
00:36:21: Du für mich leuchtet das sogar sehr ein auch die Erfahrung gemacht, dass ich habe einen großen Konzern gearbeitet mal und da hingen sie so im Flur.
00:36:31: Und da hing die über der Tür und da standen dann diese Werte und ziemlich allein gelassen auch und manchmal vielleicht noch so zwei drei vier Begrifflichkeiten dazu.
00:36:38: aber das ist das was du so schön formuliert hast.
00:36:41: Das spürst du nicht.
00:36:42: also du denkst dir ja bei das stimmt gar nicht.
00:36:46: Wenn du da vorbeiläufst und das siehst, dann bleibt ja das Verhalten der Führungsebene oder das Verhaltenebene.
00:36:51: Oder selbst das Verhalten in der Kantine einfach nicht konkurrent ist, nicht übereinstimmend.
00:36:56: Und dann merkst du, dass da was nicht stimmt!
00:36:57: Und wenn etwas nicht stimmt, dann fühlst du dich damit ja nicht gleich sofort wohl, sondern eher merkst Du, hier musst du vorsichtig sein.
00:37:03: Wenn du vorsichtig bist, bist du nicht in deiner Freude und einer Leichtigkeit und dann bist du nie in der besten Performen.
00:37:08: Das ist absolut sehr nachvollziehen und ich habe das aber nicht so richtig definiert gewusst, weißt du?
00:37:13: Ich könnte das nicht zuordnen.
00:37:14: Woran liegt denn das, dass ich da nicht in dieser Freude oder Leichtigkeit bin?
00:37:17: Und die Arbeit mit den Werten, die ist mir erst dann auch später gekommen in der Selbstständigkeit, in der Definition von wie will ich es selber gerne haben... ...und warum hab' ich mich eigentlich von den beruflichen Schritten getrennt, denen ich war?
00:37:30: Also das hat ja da nicht gepasst!
00:37:32: Und das hat nicht nur was damit zu tun, dass ich ans Ende meiner Entwicklung kam oder irgendwie das mir nicht schnell genug ging.
00:37:37: Das hätte ja auch noch ein wäre auch noch in Ordnung gewesen wenn manche anderen Dinge werden Werte besser gepasst hätten.
00:37:42: aber das liegt halt dann auch dran wenn es genau überlegt ist.
00:37:44: Es ist nicht nur meine eigene Entwicklung sondern auch dass die werte nicht mehr mit meinen übereinstimmten oder mich nicht damit ausreichend identifizieren konnte.
00:37:55: Wenn ich da noch etwas was anmerken kann Werkte geben auch Orientierung.
00:37:59: und wenn du dir Zum Beispiel diese Kreation, wenn ich den am Morgen ziehe und ihn einfach mit in den Tag nehme und mich immer wieder daran erinnere.
00:38:09: Mein System fokussiert sich immer wieder auf das.
00:38:12: Und wenn ich in schwierige Situationen komme, dann stecke ich vielleicht nicht gerade den Kopf in den Sand und sage ne, ich habe Kreation gezogen was kann ich denn jetzt aus diesem Moment gerade tun?
00:38:22: Heißt da nicht gerade dass ich eine neue Marken ein neues Produkt auf die Beine stellen muss sondern es sind die kleinen Dinge.
00:38:28: und vielleicht um es zu veranschaulichen noch ein Beispiel das ich immer wieder gerne bringe wir haben Herren-Boutique, Modepoutique die wir begleiten und im Prozess gehen wir irgendwann an den Punkt und sagen hast du ein emotionales Bild wo du siehst wie wir uns auch fühlen möchten in der Organisation.
00:38:50: Jetzt könnt ihr euch das so vorstellen es ist eine Herren-Butik mit ganz vielen Kleidern und vielen Farben viele Materialien und dann hat der Inhaber wie aus der Kanone geschossen gesagt ja wir wie in einem Zirkus ich möchte mich wie in einen Zirkuss fühlen Und dann haben wir daraus die Werte definiert.
00:39:08: Jetzt kannst du dir mal vorstellen, die leben die Worte wirklich und das wird zu spüren wenn du in diese Politik gehst.
00:39:18: Wahrscheinlich, wenn ich die Leute befragen würde und ihnen am Schluss sagen hey!
00:39:23: Und wisst ihr, das emotionale Referenzbild war ein Zirkus?
00:39:27: Dann sagen die, ja ist der logisch.
00:39:29: Weil so haben sie sich auch gefühlt!
00:39:31: Sie wollten kreativ... ...sie wollten Leichtigkeit, sie wollten Herzlichkeitsverspieltheit all die Dinge.
00:39:37: Sie wollten unterschiedliche Menschen am Tisch haben oder in den Rhein und das gelingt ihnen.
00:39:44: Aus dem Grund ist der Referenzpunkt so wichtig weil wenn du keinen Referenzpunkten hast.
00:39:49: wie kannst du dann integer sein?
00:39:52: Was gegenüber bist du dann?
00:39:54: Du brauchst eine Referenz, damit ich sagen kann.
00:39:57: Ich möchte dem nachlehnen.
00:40:02: Die Unternehmen die sich mit Werten beschäftigen und sich Werte auf die Fahne schreiben das reicht da nicht mehr.
00:40:06: also ich brauche eher noch den Werte.
00:40:08: wie lebe ich denn diese Werte?
00:40:10: die Definition des weil das versteht ja auch möglicherweise jeder anders ein stückchen wenn wir von Großzügigkeit als Wert sprechen, das hat für viele eine ganz... Also muss nicht immer die gleiche Interpretation heißen.
00:40:22: Also macht es ja Sinn, dass Unternehmen sich diesen Wert verschreiben.
00:40:27: Das ist auch ein bisschen definieren und ausdefinieren.
00:40:30: Was heißt das im täglichen Leben?
00:40:31: Und ich bin sogar in meinen Übungen mit unseren Kunden gehen wir soweit, dass wir sagen wie lebe ich's denn nicht!
00:40:36: Also was ist das Gegenbeispiel?
00:40:38: Was passiert denn, wenn ich Großzügigkeit oder meinen Wert den nicht lebe.
00:40:42: Wie muss ich mich dann verhalten?
00:40:43: Weil dadurch wird es viel anschaulicher wie's meine und daraus kann ich die positive Formulierung dann häufig finden weil wir so häufig darauf gepolt sind auch zu erkennen.
00:40:52: da ist ein Fehler und deswegen war ich diese Übung gerne einmal zu identifizieren.
00:40:56: wie muss sich jemand verhalten der das eben nicht lebt.
00:40:58: Der eigentliche Punkt ist aber dass ich dieses definieren muss, dass ich nicht nur den Wert raushauen darf Nur weil er sich gut anhört, dann bin ich auch hoffig wie du vorhin sagtest kognitiv.
00:41:07: Sondern wann spüre ich das ist gelebter Wert?
00:41:10: und wann spür' ich oh-oh?
00:41:11: Das is nicht gelebeter Wert!
00:41:12: Da kommt jemand der neu in unser Unternehmen kommt, der merkt dass Haut nich hin, also es ist nicht korrekt.
00:41:17: Und dort ist eben um die Definition zu machen ist die Frage so zentral.
00:41:21: Also die Frage ist ja nicht welche Werte brauchen wir sondern die Frage haben die einen natürlich jetzt gerade eine Distanz und sagen, ja aber fühlen in der Organisation.
00:41:35: Da geht ihr gar nicht hat nichts mit Business zu tun, aber schon nur diese Aussage oder dieser Gedanke hat ja auch schon viele Gefühle mit drin.
00:41:43: also dem können wir uns ja gar nicht vermeidern.
00:41:46: das ist einfach da was wir machen wir nutzen dass.
00:41:50: ich glaube das ist sehr intelligent weil das was uns Menschen am meisten auch leitet das zu nutzen und ein gemeinsames Fundament zu definieren, wie beispielsweise wir möchten uns wie einen Zirkus fühlen.
00:42:02: Und dann aus dem heraus die Werte zudefinieren und sagen welche Werte helfen uns immer wieder wie im Zirkuss zu fühlen?
00:42:10: Und dann kannst du im All da wenn du irgendwo eine Pause machst oder wenn du einen Kunden begleitest, immer wieder die Wärte vielleicht schon vor dem ...doing hervornehmen.
00:42:23: und im Nachhinein, die ich auch fragen habe... ...ich dann meine Werte gelebt.
00:42:26: Weil dann bist du in einem Wachstumsprozess
00:42:29: drin.".
00:42:29: Wer zu spielt in der Ausbildung und auch in der Arbeit mit dir eine große Rolle, dass ich sehr gerne mir auch angereignet habe,... ...und ihr habt so tolle Werte boxen!
00:42:39: Er entwickelt, die habe ich ja sofort lieben gelernt und mir gleich hier mich gleich hier dick eingedeckt damit.
00:42:44: Das heißt alle Kunden, alle Unternehmen mit denen wir das jetzt schon durchgeführt haben, die wissen die Werte box kommt von dir lieber Bruno und die stellen immer eine Frage kannst du dir vorstellen welche?
00:42:53: also die wissen wollte mal einen Wert ganz genau hinterfragen.
00:42:56: was ist das denn?
00:42:57: Also ich erkläre dann etwas kommt vom Bruno, Bruno kommt aus der Schweiz und er hat diesen Wert mit in diese Box gepackt.
00:43:02: Worum geht es da Bruno?
00:43:03: Was könnten meine Kunden gefragt haben?
00:43:04: was das isst?
00:43:06: Wahrscheinlich beim G, oder?
00:43:10: Genau.
00:43:10: Das ist der Gewunder und er kommt aus dem Schweizer Deutschen heraus Und die Geschichte ist ganz einfach.
00:43:17: Auch da geht es wieder um Frequenzen.
00:43:19: Die deutsche Sprache hat den Verb Neugier.
00:43:23: Da hast du die Gear drin und wenn dir das Wort mal nachgeht dann hat das was Verkrampftes.
00:43:30: Ich möchte neugierig sein.
00:43:32: ich möchte unbedingt wissen wie Stefan so erfolgreich ist.
00:43:37: Das hat irgendwas Verbissenes.
00:43:39: Und wenn ich aber den Gewunder nehme und der Gewunder ist so, wir sagen dann Glaube an Wunder.
00:43:46: das ist die abgekürzte Version.
00:43:48: Das ist wie gesagt ein schweizerdeutsches Wort und das heißt eigentlich nichts anderes als eine kindliche Art und Weise von Offensein und Schauen was die Welt dann alles zu mir zu schenken hat und zu bieten hat.
00:44:03: Und dann ist es so Stefan, komm mal.
00:44:06: Wir schauen mal hinter diese Ecke das vielleicht noch spannend.
00:44:09: Da hat eine ganz andere Frequenz, eine ganze andere Energie und da hast du das Kindliche mit drin.
00:44:15: Das ist was extrem befreiend öffnend ist und die Neugier macht eher zu.
00:44:21: Ja sehr schön!
00:44:23: Für alle die denn zukünftig fragen diese Podcastfolge welchen Rufen nochmal verlinken?
00:44:28: Sag mal jetzt haben wir über den einen oder anderen Case mal gesprochen.
00:44:32: Was sind so typische Unternehmen, die mit euch zusammenarbeiten?
00:44:35: Wer ist offen für sowas?
00:44:39: Was sind typische Kunden?
00:44:41: Wie ziehen wirklich die Menschen an, die weitergehen möchten?
00:44:44: Das ist völlig nicht an Branchen verlinkt weil wir haben beispielsweise Metallbau, wir haben Gartengestaltung Wir sind jetzt in Transportwesen mit einer ganz großen Organisation dran.
00:44:59: Wir haben Organisationen aus dem Medienbereich, wir haben Stiftungen und Vermögensverwaltung, Versicherung, Beratungsfirmen, Hotellerie.
00:45:12: Es spielt überhaupt keine Rolle!
00:45:14: Aber der Mensch muss bereit sein und offen sein – da muss schon ein Spalter Türme geöffnet werden.
00:45:23: zu etwas Neues auszuprobieren.
00:45:25: Und was halt schon ist, die Welt verändert sich und unsere Gesellschaft verändert sich – alte Werkzeuge, Methoden funktionieren immer weniger.
00:45:33: Aber das spüren wir überall!
00:45:38: Wir haben in der Schweiz jetzt ganz große Organisationen wie die UBS, Nestle, Swisscom
00:45:44: usw.,
00:45:45: die sagen wir möchten noch mehr Druck, noch mehr Leistung und all das Wohlfühl Getouren möchten wir nicht mehr.
00:45:53: Also die gehen genau in eine andere Richtung, aber das ist natürlich wirklich Flucht weil sie haben keine anderen Möglichkeiten.
00:46:00: Aber ich möchte jetzt mal sagen all die, die eben wirklich nachhaltig wirksam werden möchten und in Verbindung und Verbindung meine ich eine echte Verbindung treten mit ihren Kunden, mit ihrem Mitarbeit Das ist eine ganz andere Geschichte.
00:46:16: Weil da fängst du beim Fundament an, das was ich vorhin erklärt habe und für das muss ein Mensch offen sein weil es heißt auch für sich selber Ich mache mal meinen ersten Schritt, weil das ist nichts was technisches wo man einfach implementiert kann jetzt neue Prozesse und jetzt machen wir Handbücher und dann lesen die Leute die Dinge durch sondern dass wird erlebt.
00:46:38: Und das ist der Tanzgroße Unterschied bei uns ist erlebtes Wissen, erlebte Erfahrung und nicht irgendwie kognitive Weiterbildung.
00:46:48: Wir haben nur ganz wenig, wo wir ja einen Grundlagen haben, sondern auch das Ganze buckelt.
00:46:54: Das sind eigentlich nur Anleitungen wie du was ausprobieren kannst.
00:46:59: Und das ist etwas neben den Unternehmen die ihr beratet oder denen ihr helft da wieder in Freude und die Leichtigkeit zu kommen?
00:47:06: Ist es ja auch ein Ausbildungsprogramm, was sie anbietet.
00:47:09: Da durfte ich ja dann auch dran teilnehmen, wenn du in Deutschland den Programm warst.
00:47:13: Und das vielleicht magst du da nochmal kurz zwei Sätze zu sagen?
00:47:17: Wer kann daran teilnehmen?
00:47:18: Wen sucht ihr da und wann findet es das nächste Mal statt?
00:47:21: Ja wir haben inzwischen drei Hauptweiterbildungen.
00:47:25: eigentlich die kürzeste Form ist das Werteseminar.
00:47:28: Und da lernst du was Werte wirklich sind bewirken um vor allem bei dir bewirkt und wie du die dann einsetzen kannst.
00:47:36: Das sind drei Tage vor Ort bei uns in Zürich und da wirst du zum Wertegestalter oder Gestalterin ausgebildet.
00:47:44: Und dann hast Du wirklich eine Fähigkeit, die bis jetzt wirklich ziemlich selten noch zu sehen ist weil Du weißt wie Werte Ihre Wirksamkeit in Organisationen entwickeln können.
00:47:55: Das ist das Eine, dass was Du angesprochen hast und wo auch Du bei uns eben deutschen Durchführung warst.
00:48:04: Das ist die holistische Organisationsentwicklung, das ist ein Lehrgang.
00:48:08: den haben wir noch ein wenig verändert, noch reicher und auch länger gemacht, er geht zehn Monate, da hast du fünfzehn Tage Präsenz und dann lernst Du wie Du Organisation ganzheitlich erkennen entwickeln kannst und gleichzeitig hast Du eine unglaubliche eigene Transformation damit Und kannst vor allem deine Organisation in diesem ganzen Prozess selber auch nochmals durchleuchten.
00:48:35: Alleine in der Gruppe und wir sind natürlich da, um zu unterstützen.
00:48:43: Das ist für mich so das Kernstück.
00:48:45: Da gibt mir ein Herzaufall.
00:48:47: Das beschreibt unsere Arbeit am Dance-Heitlisten.
00:48:50: Und dann eigentlich die dritte Teil des holistischen Leaderships.
00:48:58: in zwei Wochen mit der ersten Duschführung.
00:49:00: Wir haben eine große Organisation, die wir jetzt schon über ein Jahr begleiten können im Leadershipbereich.
00:49:06: Das sind über vierhundertfünfzig Führungskräfte, die wie über mehrere Jahre begleitet werden dürfen – in einem konzipierten Lehrgang, den wir für sie erstellt haben und auch dozieren.
00:49:18: Und das haben wir jetzt in ein eigenes Produkt gesteckt, dass da ganz viele Erfahrungen, unglaublich viel Herzblut drin ist und eine riesige Begeisterung.
00:49:27: Und wir verlinken hier in den Show Notes logischerweise einmal den Kontakt zu dir, sodass ihr wenn ihr daran Interesse habt dann auch da direkt auf dem Bruno zukommen könnt.
00:49:37: Ich kann das schweren Herzens empfehlen!
00:49:39: Nicht schweren Herzen, also mit gutem Gewissen.
00:49:40: Also sehr viel Freude empfehlen.
00:49:43: Schweren Herzens.
00:49:45: Kann mir sehr viel freude empfehlen.
00:49:47: Sonst wären wir hier nicht zusammen, Bruder!
00:49:48: Das hat mich sehr begeistert und ich habe jetzt noch nicht wieder mit der Wiebke zusammengesessen.
00:49:52: Wir haben ein Unternehmen analysiert und die Ergebnisse werde ich jetzt nachdem wir diesen Podcast gemacht haben mit dem Unternehmen besprechen.
00:49:58: Und ich kann dir sagen es hat uns wieder völlig umgehauen.
00:50:00: Also das war sehr beeindruckend.
00:50:03: Vielen Dank!
00:50:05: Wie ist denn für dich, was steht zwanzig sechsundzwanzig noch an?
00:50:09: Ich frag deshalb, weil ihr habt in zwanzichfünfundzwanziger mal einen großen Wurf gemacht, indem ihr Empathia gegründet habt.
00:50:15: Eine Stiftung.
00:50:16: vielleicht magst du dann so nochmal ein zwei Sätze sagen und hat das für Auswirkungen auf zwanzisächsenszwanzi?
00:50:22: Was ist dein Fokus für euch?
00:50:23: Gerne!
00:50:24: Also Empathias ist entstanden aus der Vision heraus die wir haben wenn wir morgens aufstehen wo wir einfach sagen ne wir haben einen Weg für uns gefunden, wie wir ganz viel Leichtigkeit und Freude ins geschäftliche Wirken einbauen können.
00:50:42: Und dass eben kein Energieverlust mehr hat – das geben ja unseren Kunden weiter!
00:50:48: Jetzt kam die Idee, dass wir das eben noch viel mehr Menschen zugänglich machen.
00:50:54: Aus dem Grund haben wir eine Stiftung gegründet, die als Empathia die Stiftungen, die Menschlichkeit in der Gesellschaft bewusst erlebbar macht Und da gehen wir vor allem mit Erfahrungsräumen hin und begleiten.
00:51:06: Beispielsweise das erste Projekt wird sein, dass wir Schulleitungen begleiteten – und zwar Schulleitung aus Person und nicht als Organisation – und einfach mal schauen wie können Sie Ihre Haltung verändern?
00:51:18: Und Ihr verhalten daraus, dass Ihr Alltag leichter wird!
00:51:23: Was daraus dann entsteht ist ganz einfach die ganze Schule.
00:51:26: Die Schule wird sich verändern wenn der Schulleiter seine Frequenz verändert Und wir können mit einem Erfahrungsraum, das limitieren wir auf zwölf bis fünfzehn Personen.
00:51:37: Wir können natürlich mehrere machen aber ein Erfahrungsraum eine Jahr Begleitung erreicht zehn Tausend Personen direkt oder indirekt.
00:51:45: also wir haben eine unglaubliche Wirksamkeit dadurch und sind jetzt in der Phase auch wo wir natürlich auch Großbänden suchen um dass auf den Boden zu bringen, also wenn da jemand zuhört und sagt hey das ist spannend dann freue ich mich über einen Anruf.
00:52:02: Und daraus ist Soulcast Eleven Eleven entstanden ein Medienprojekt wo wir zu dritt aufbauen ganz viele Podcasts, Fleischsendungen machen wo wir eben die Menschlichkeit ins Zentrum setzen und eine ganze andere Frequenz auch über die Haltung in der Gesellschaft weitergeben.
00:52:22: Da sind so Beispiele drin wie Er ist Architekt und das ist crazy, wenn er erzählt wie er auf seinen Baustellen mit den Handwerken umgeht.
00:52:35: Hört euch das an?
00:52:35: Das ist Wahnsinn!
00:52:37: Und da müssten wir einfach Inspirationen rausgeben.
00:52:40: Du hast mich jetzt noch gefragt für's ... natürlich all das weitermachen.
00:52:45: ich habe persönlich Nach etwas, wo ich mit einem Kollegen lossehe.
00:52:51: Das ist ein Erfahrungsraum-Unternehmertum, wenn man zum magnetischen Lieder wird.
00:52:57: also all das was wir jetzt besprochen haben aber speziell auf die Unternehmerin oder den Unternehmen und da begleiten wir auch zehn Monate lang ein ähnliches Modell wie du dass du mich ein wenig inspiriert mit deinem Modell.
00:53:10: Ich finde es wunderbar wissen noch nicht Genau wann wir starten, aber es wird irgendwann früher sein.
00:53:16: Wo wir einfach immer wieder auf die Haltung und auf die Reflexion waren.
00:53:21: Was hat diese Situation gerade mit mir zu tun?
00:53:24: Das umsetzen also da das ist so dass was wir machen und natürlich weiterhin strahlen bei dem was wir tun und Freude haben.
00:53:33: ja
00:53:34: Ach das ist so schön, dass zu hören was ihr da alles vor habt und du hast es vorhin gesagt.
00:53:39: Du brauchst diese Freiheit und das Unternehmertum was zu tun und was zu entwickeln.
00:53:43: und das spürt man gerichtig bei dem was da passiert ist seitdem wir uns das letzte Mal gesehen haben aber auch bei denen was da ansteht.
00:53:49: ich bin mir ziemlich sicher das war nicht gar nicht mal unser letztes Gespräch in zwanzig sechsundzwanzig.
00:53:53: das werden wir bestimmt nochmal zum Hörer greifen und so auch mal wieder sehen.
00:53:58: Das hat mir sehr viel Freude gemacht Bruno, dass wir mal wieder eine gute Stunde miteinander hatten uns hier austauschen konnten und ich das nochmal reflektieren durfte, was ich vor zweieinhalb Jahren alles bei euch machen durfte.
00:54:09: Und was mir das mitgegeben hat.
00:54:11: Sehr schön dass wir da weiterhin in Kontakt sind!
00:54:14: Ganz ganz herzlichen Dank dir, dass du die Zeit genommen hast im Podcast darüber zu sprechen.
00:54:18: Vielen Dank Stefan für die herzliche Einladung und ich habe mich sehr wohl gefühlt.
00:54:22: Du machst das wunderbar.
00:54:25: Vielen dank.
00:54:26: Dann freue ich mich auf alles das, was der Jahr zum Jahr ist, was uns wieder zusammenführt euch, die ihr da draußen seid.
00:54:32: Ganz herzliche Grüße!
00:54:33: Habt viel Spaß bei dieser Podcast-Folge und auch bei all den anderen und dann freue ich mich wenn wir uns ganz bald wiedersehen und wiederhörten.
00:54:40: Lieber Bruno, liebe Grüße nach Zürich.
00:54:42: Ciao ciao!
00:54:43: Tschüss!
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